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26.06.2000

17:26 Uhr

EU-Wettbewerbsbehörden gehen Vorwurf der Preisabsprache nach

KPN-Zentrale in Den Haag durchsucht

Der Sitz der niederländischen Telefongesellschaft KPN Telecom in Den Haag ist nach Angaben des Unternehmens von den Wettbewerbsbehörden der Europäischen Union durchsucht worden.

Reuters AMSTERDAM. Die Durchsuchung stehe im Zusammenhang mit Überprüfungen, ob die KPN an möglichen Preisabsprachen beteiligt sei, teilte das Unternehmen am Montag mit. "Scheinbar gibt es Beschwerden über Preisvereinbarungen zwischen uns und anderen Telefongesellschaften", sagte ein KPN-Sprecher. Die KPN habe aber nicht gegen Gesetze verstoßen und in vollem Umfang mit den Untersuchungsbehörden kooperiert.

Die Durchsuchungen habe es bereits am vergangenen Mittwoch gegeben, sagte der Sprecher weiter. Dabei seien Kopien aus den Büchern der KPN angefertigt worden.

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