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17.01.2002

12:30 Uhr

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Fallstudie Essen

Essen gehört in Deutschland zu den wenigen Städten mit langer Online-Tradition. Seit mehreren Jahren verfügt die Ruhrmetropole über eine Website.

Essen gehört in Deutschland zu den wenigen Städten mit langer Online-Tradition. Seit mehreren Jahren verfügt die Ruhrmetropole über eine Website. Stärken des virtuellen Auftritts sind nach Beurteilung von Accenture, das klare Konzept sowie die übersichtliche und einfache Navigation. Dies gewährleiste einen zeiteffizienten Besuch. Die Seite werde monatlich von rund 35 0000 Nutzern aus aller Welt besucht.

Unter www.essen.de könne der User viefältige Inforationen abrufen. Dazu gehörten Angaben zu Kunst und Kultur, Spiele und Spaß, aber auch detaillierte ökonomische Daten. Partner bei der inhaltlichen und technischen Umsetzung sei die Essenr Universität. Die Site stelle ein gutes Beispiel für kommunales "Infotainment" dar, das zugleich Vergnügen bereite und Fakten liefere.

Besondere Blickfänger seien die virtuellen Stadtrundfahrten, eine herunterladbare Fotoaustellung, sowie Informationen und Nachrichten aus den Partnerstädten, so die Studie. Tipps und Hinweise zum Messegeschehen sowie detaillierte Angaben rund um die lebendige Gründerkultur in Essen komplettierten die Website. Betreut werde der Webauftritt von der stadteigenen Essen Marketing GmbH. Sieben Redakteure und eine Vielzahl von verwaltungsinternen freiwilligen Mitarbeitern erweiterten und entwickelten essen.de ständig weiter.

Fazit der Studie:

Essen nimmt den dritten Platz in der Rangliste der besten Online-Auftritte deutscher Städte ein. Das Angebot überzeugt auf Grund der Kombination von spannender Gestaltung und interessanten Inhalten.

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