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13.02.2014

11:25 Uhr

Aktienkurs

Anleger honorieren Commerzbank-Zahlen

Die Commerzbank konnte 2013 punkten und obwohl aussichtsreiche Geschäftsfelder enttäuschend abschnitten und eine Dividende ausbleibt, würdigen die Anleger dies: Der Aktienpreis steigt auf ein Langzeit-Hoch von 13,95 Euro.

Die schwarzen Zahlen lassen hoffen, dass er bald wiederhergestellt ist: Der gute Name der Commerzbank. dpa

Die schwarzen Zahlen lassen hoffen, dass er bald wiederhergestellt ist: Der gute Name der Commerzbank.

FrankfurtDie Rückkehr in die Gewinnzone haben Commerzbank -Anleger am Donnerstag mit Käufen honoriert. Die Titel kletterten zum Handelsstart um bis zu 4,1 Prozent auf ein Zwei-Jahres-Hoch von 13,95 Euro. Seit Jahresbeginn kommen Commerzbank-Aktien auf ein Plus von mehr als 14 Prozent. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Deutschlands zweitgrößte Bank einen Nettogewinn von 78 Millionen Euro – 2012 hatte noch ein Verlust von 47 Millionen Euro zu Buche gestanden. Allerdings warnte das Unternehmen vor zu optimistischen Erwartungen. „Wir blicken eher konservativ auf das Jahr 2014“, sagte Finanzvorstand Stephan Engels am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Dabei deutete er an, dass es auch für dieses Jahr keine Ausschüttung an die Aktionäre geben soll. Die Commerzbank hat seit der Finanzkrise keine Dividende mehr gezahlt.

Engels erklärte, dass die Verwaltungskosten in diesem Jahr wegen des laufenden Konzernumbaus wieder auf rund 7 Milliarden Euro steigen dürften. 2013 hatte die Bank die Ausgaben auf unter 6,8 Milliarden Euro gedrückt. Zudem rechnet das Institut mit keinen tiefgreifenden Veränderungen der Rahmenbedingungen wie dem niedrigen Zinsniveau.

Die Situation der Bank habe sich deutlich verbessert und die Aktien blieben attraktiv bewertet, urteilte dennoch der Equinet-Analyst Philipp Häßler. „Es läuft besser bei der Commerzbank, das ist erst einmal eine gute Nachricht“, sagte auch ein Händler. Ein Unsicherheitsfaktor bleibe jedoch das operative Geschäft. „Im Tagesverlauf könnte es daher auch zu Gewinnmitnahmen kommen.“ Im Kerngeschäft kam das Geldhaus 2013 nur noch auf einen operativen Gewinn von 1,8 (2012: 2,5) Milliarden Euro.

Von

rtr

Kommentare (2)

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Account gelöscht!

13.02.2014, 10:36 Uhr

EINSEITIG--TENDENZIELL--OHNE FACHKENNTNISSE--
.............................................
DIE BERICHTERSTATTUNG ÜBER DIE COMMERZBANK SEITENS
DES HANDELSBLATTES IST EINER "FINANZZEITUNG" UNWÜR-
DIG..!!
...................................................
alle anderen publikationen berichten umfassend über
den umbau der bank, ohne nur negative entwicklungen
herauszustellen..

th235

13.02.2014, 14:49 Uhr

Breacker,
was will die Coba überhaupt????
Was hat die Coba an den Deals verdient ???
Das sind die Eckpunkte:
> Höhe der verkauften Zertifikate ??
> Höhe der tatsächlichen Einnahmen ??
> prozentualer Anteil am Verkauf
> an welche dubiose Firma wurden die Papiere
weitergereicht ???
> Was hat diese Firma noch als Bonus bekommen,
für die Abnahme dieser Papiere
> welche Risiken werden der Coba bei
Nichtweitergabe an vierte. . . aufgebürdet
> es sind Fragen und Fragen, die hier im Raum
stehen und nicht beantwortet werden können
> was hier an Informationen aufgelaufen sind,
die sind nur noch mit den Worten von Schön -
Schmiererei zu umschreiben
Im Ergebnis lässt sich nur noch festhalten, dass der Abgesang von den Medien viel zu positiv umschrieben werde.
Es ist kann nur noch mit dem Straftatbestand des Betrugen ( StGB § 263) geantwortet werden.
Transparenz sieht anders aus.

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