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21.01.2010

21:42 Uhr

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 21.01.2010

Ahold

Amsterdam - Cheuvreux hat Ahold nach Umsatzzahlen für das vierte Quartal auf der "Selected List" mit einem Kursziel von 11,00 Euro belassen. Mit einem Umsatz von 6,801 Mrd. Euro habe der Supermarktbetreiber sowohl seine als auch die Erwartungen des Marktes übertroffen, schrieb Analyst Paul Hofman in einer Studie vom Donnerstag. Während das US-Geschäft durchwachsen verlaufen sei, stimme die Entwicklung bei Albert Henijn zuversichtlich.

Alstom

Paris - Sal. Oppenheim hat die Aktie von Alstom nach Auftragszahlen von "Neutral" auf "Reduce" abgestuft und den fairen Wert von 46,00 auf 43,00 Euro gesenkt. Die Auftragslage bei dem französischen Energie- und Transportkonzern sei auch im dritten Geschäftsquartal schwach gewesen, schrieb Analyst Jean-Michel Belanger in einer Studie vom Donnerstag. Nachdem der Kurs seit Jahresbeginn kräftig zugelegt habe, sei das Papier bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 12,9 für das Geschäftsjahr 2010/11 und 14,0 für 2011/12 mittlerweile recht hoch bewertet. Zudem seien die künftigen Umsätze und Gewinne nicht mehr ganz so leicht zu prognostizieren. Ferner müsse sich Alstom im Transport-Segment auf einen verschärften Wettbewerb mit asiatischen Unternehmen einstellen.

Arcelormittal

London - Die ING hat das Kursziel für Arcelormittal von 34,00 auf 41,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Während es in den Industriestaaten nur wenige Anzeichen einer Erholung der Stahlmärkte gebe, sei die Nachfrage in Schwellenländern wie China und Indien trotz der Rezession hoch geblieben, schrieb Analyst Nick Hatch in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Hatch hob seine Prognosen für den Stahlkonzern an und passte sie an die jüngste Preisentwicklung, steigende Rohstoffpreise und eine bessere Kapazitätsauslastung an.

Asml Holding

London - Jpmorgan hat das Kursziel für Asml Holding von 24,00 auf 30,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Das Auftragsvolumen des Herstellers von Lithographiesystemen für Halbleiterproduzenten habe den Höchststand noch nicht erreicht und dürfte für zwei weitere Quartale steigen, schrieb Analyst Sandeep Deshpande in einer Studie vom Donnerstag. Bisher schienen die Hersteller von Chips mit Nand-Technologie noch nicht mit einem Kapazitätsaufbau begonnen zu haben. Auch sollte das maximale Auftragsvolumen im momentanen Zyklus unter anderem Dank des Gewinns von Marktanteilen über der Spitze des vorherigen Zyklus liegen.

Bayer

London - Morgan Stanley hat Bayer von "Overweight" auf "Underweight" gesenkt, das Kursziel jedoch von 55,00 auf 58,00 (Kurs: 52,86) Euro angehoben. Die Umstufung resultiere aus dem begrenzten Aufwärtspotenzial in Folge der starken Kursentwicklung 2009 sowie zunehmenden Risiken, schrieb Analyst Andrew Baum in einer Studie vom Donnerstag. Er bevorzuge dagegen die Mitbewerber Roche Holding und Astrazeneca aufgrund des deutlich höheren Bewertungsspielraums. Vor Veröffentlichung der Rocket-AF-Studie, welche die beiden Wirkstoffe Rivaroxaban (Medikament Xarelto) und Warfarin bei der Anwendung zur Prävention von Schlaganfällen vergleicht, sollten Anleger Gewinne mitnehmen.

BMW

London - Jpmorgan hat das Kursziel für BMW von 33,00 auf 35,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Analyst Ranjit Unnithan passte in einer Branchenstudie vom Donnerstag seine Prognosen für den Automobilsektor an die Markterwartungen für 2010 und 2011 an. Er senkte seine BMW-Gewinnprognose vor Zinsen und Steuern (Ebit) für 2010 um acht Prozent, sieht aber gleichzeitig Potenzial für bis zu 34 Prozent über den Erwartungen liegende Ergebnisse. Die von den Markteilnehmern erwartete schrittweise Erholung brauche in Westeuropa eine Nachfrage über dem Ersatzbedarf. In den USA hingegen erscheine eine schnelle und deutliche Erholung wahrscheinlich.

Daimler

London - Jpmorgan hat das Kursziel für Daimler von 40,00 auf 46,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Analyst Ranjit Unnithan passte in einer Branchenstudie vom Donnerstag seine Prognosen für den Automobilsektor an die Markterwartungen für 2010 und 2011 an. Die von den Markteilnehmern erwartete schrittweise Erholung brauche in Westeuropa eine Nachfrage über dem Ersatzbedarf. In den USA hingegen erscheine eine schnelle und deutliche Erholung wahrscheinlich. Das neue Kursziel begründete der Analyst mit einem Wechsel der Bewertungsgrundlage, die nun auf den Daten für 2011 basiere.

Deutsche Boerse

DÜSseldorf - Die WestLB hat das Kursziel für die Titel der Deutschen Börse nach Abschreibungen bei der International Securities Exchange (ISE) von 69,00 auf 64,00 gesenkt, die Einschätzung für die Aktie aber auf "Add" belassen. Das neue Kursziel reflektiere niedrigere Prognosen für die Volumina und Margen für die ISE, schrieb Analyst Christoph Bossmann in einer Studie vom Donnerstag. Angesichts der weiter erwarteten Erholung der Handelsvolumina in 2010 bleibe die Einschätzung unverändert.

Deutsche Boerse

DÜSseldorf - Die HSBC hat die Einstufung für die Deutsche Börse auf "Overweight" und das Kursziel auf 73,00 Euro belassen. Die Abschreibungen auf die International Securities Exchange (ISE) hätten auf seine Anlageeinschätzung für das Papier des Börsenbetreibers keine Auswirkungen, schrieb Analyst Johannes Thormann in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Der Experte unterstrich vielmehr die stabile Dividende von 2,10 Euro für das Jahr 2009, die das Management ausschütten wolle, und die daraus resultierende gute Dividendenrendite.

Deutsche Lufthansa

Paris - Cheuvreux hat Lufthansa nach einem Vortrag des Finanzvorstandes Stephan Gemkow auf "Outperform" mit einem Kursziel von 15,00 Euro belassen. Die Präsentation habe seine Sichtweise bestätigt, dass der Airline-Sektor trotz mangelnder kurzfristiger Kurstreiber mehr Chancen als Risiken biete, schrieb Analyst Loic Sabatier in einer Studie vom Donnerstag. Gemkow habe erneut auf die starken Fundamentaldaten der Fluggesellschaft verwiesen und seine vorsichtig optimistische Haltung aufrecht erhalten. Das Papier bleibe der bevorzugte Wert im Sektor für langfristig orientierte Investoren.

Deutsche Post

Frankfurt - Equinet hat die Einstufung für die Aktien der Deutschen Post auf "Reduce" und das Kursziel bei 11,00 Euro belassen. Die Erwägung der FDP zur Abspaltung des Briefgeschäfts sei seiner Ansicht nach wenig erfolgversprechend, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Donnerstag. Jedoch erhöhe dies den Druck auf das Logistikunternehmen. Seine negative Einschätzung basiere aber hauptsächlich auf den Problemen im Briefgeschäft selbst.

EON

London - Die HSBC hat das Kursziel für Eon von 33,00 auf 34,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Das neue Ziel reflektiere die gestiegene Konkurrenzbewertung, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Trotz der Dezember-Rally spiegele der Kurs die Chancen für ein beschleunigtes Gewinnwachstum vor Zinsen und Steuern noch nicht wider. Den gesamten Versorgersektor stuft der Experte nach wie vor mit "Underweight" ein. Dabei bevorzugt er deutsche und britische Versorger gegenüber französischen und spanischen.

Electricite DE France

London - Die HSBC hat das Kursziel für Electricite de France (EdF) von 35,00 auf 37,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underweight" belassen. Gründe für das neue Ziel seien die etwas wahrscheinlichere Veräußerung des britischen Stromnetzes sowie die Äußerungen von Vorstand Henri Proglio zum vermutlich baldigen Ende seiner Funktion als Chairman von Veolia, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Aus strategischer und finanzieller Sicht gebe es aber für EDF noch Unsicherheiten. Den gesamten Versorgersektor stuft der Experte ebenfalls mit "Underweight" ein. Dabei bevorzugt er deutsche und britische Versorger gegenüber französischen und spanischen.

Enel

London - Die HSBC hat das Kursziel für Enel von 3,50 auf 4,20 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underweight" belassen. Der italienische Stromkonzern habe starke Neunmonatszahlen präsentiert, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Er passte seine Prognosen daher nach oben an. Die Prämien auf die italienischen Strompreise seien auf Dauer aber unhaltbar. Den gesamten Versorgersektor stuft der Experte ebenfalls mit "Underweight" ein.

Ericsson

London - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Titel von LM Ericsson von 97,00 auf 95,00 schwedische Kronen gesenkt, die Aktie jedoch auf der "Conviction Buy List" belassen. Das neue Kursziel reflektiere etwas gesunkene Ergebnisschätzungen für 2010 wegen höherer Verlusterwartungen bei Sonyericsson, schrieb Analyst Tim Boddy in einer Studie vom Donnerstag. Der Telekomausrüster sollte allerdings ein solides viertes Quartal abliefern und könne durchaus auch positiv überraschen. Der Markt unterschätze das Potenzial für Margenverbesserungen.

Heidelbergcement

London - Morgan Stanley hat die Einstufung für Heidelbergcement auf "Overweight" mit einem Kursziel von 62,90 Euro belassen. Der Baustoffkonzern bleibe aufgrund der attraktiven Bewertung, der Bilanzrestrukturierung und der vorteilhaften geografischenen Aufstellung ein "Top Pick", schrieb Analystin Alejandra Pereda in einer Studie vom Donnerstag. Die Aktie erscheine im Branchenvergleich immer noch günstig bewertet. Jegliche Sektor-Schwäche biete ein Kaufgelegenheit.

Hochtief

DÜSseldorf - Die HSBC hat das Kursziel für Hochtief vor Zahlen von 57,00 auf 78,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die Ergebnisse für 2009 dürften über den Prognosen des Baukonzerns liegen, schrieb Analyst Thomas Teetz in einer Studie vom Donnerstag. Vor allem die Entwicklung bei der australischen Tochter Leighton und die Geschäfte in Amerika dürften dazu beigetragen haben, aber auch die jüngsten Währungsbewegungen. Seine Gewinnprognosen für 2010 und 2011 hob er um bis zu 28 Prozent und liegt damit deutlich über dem Marktkonsens.

IBM

Paris - Die Societe Generale (Socgen) hat das Kursziel für die Aktien von IBM nach Zahlen von 118,00 auf 128,00 (Kurs: 130,06) Dollar angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Die Fundamentaldaten des IT-Konzerns seien stark, schrieb Analyst Richard Nguyen in einer Studie vom Donnerstag. Zudem seien die Wachstumsaussichten solide. Andererseits seien diese aber bereits im Kurs eingearbeitet, begründete der Experte seine unveränderte Einstufung.

Jungheinrich

London - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Titel von Jungheinrich von 13,40 auf 15,20 Euro erhöht, die Einschätzung für die Aktie aber auf "Neutral" belassen. Analyst Roger Merz begründete dies in einer Studie vom Donnerstag mit der um 16,6 Prozent angehobenen Gewinnprognose für das kommende Geschäftsjahr.

Merck

MÜNchen - Die Unicredit hat die Einstufung für Merck-Titel auf "Buy" und das Kursziel bei 76,00 Euro belassen. Das Kopf-an-Kopf-Rennen um das erste orale Multiple-Sklerose-Medikament werde zunehmend spannender, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Donnerstag. Auch wenn Konkurrent Novartis am Vorabend die Zulassung des Medikaments Fty720 in den USA und der EU beantragt habe, sei der Ausgang angesichts des schwierigen Zulassungsprozesses weiter unklar. Der Aktienkurs von Merck dürfte allerdings negativ reagieren.

Metro

MÜNchen - Die Unicredit hat Metro von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 40,00 auf 50,00 (Kurs: 41,185) Euro erhöht. Metro sei einer der zyklischsten Werte im Sektor und daher der bevorzugte Titel, um von einer Erholung der Wirtschaft zu profitieren, schrieb Analyst Volker Bosse in einer Studie vom Donnerstag. Auch seine Schätzungen für das operative Ergebnis und den Gewinn je Aktie (EPS) erhöhte er aufgrund besser einschätzbarer Kosteneinsparungen aus dem "Shape 2012"-Programm um rund zehn Prozent.

Muenchener Rueck

Frankfurt - Cheuvreux hat Munich Re nach einem Vortrag des Finanzvorstands Hermann Pohlchristoph auf "Outperform" mit einem Kursziel von 125,00 Euro belassen. Eine Eigenkapitalrendite von elf bis zwölf Prozent, die dem Unternehmensziel einer Rendite auf das riskobereinigte Kapital (Rorac) von 15 Prozent entspreche, bei einer gleichzeitigen Risikosenkung und eine Barausschüttung von zwei Mrd. Euro seien äußert attraktiv, schrieb Analyst Michael Haid in einer Studie vom Donnerstag. Zudem erscheine der Titel weiterhin günstig bewertet.

Novartis

London - Jpmorgan hat Novartis nach der Ablehnung des Übernahmeangebotes an die Kleinaktionäre von Alcon durch dessen Verwaltungsrat auf "Overweight" belassen. Die Ablehnung komme nicht überraschend, schrieb Analystin Alexandra Hauber in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Die rechtlichen Mittel der Kleinaktionäre des Übernahmeziels blieben weiterhin begrenzt. Novartis könne auf Zeit spielen und sollte sich vorerst auf das Kerngeschäft fokussieren. In ihrer momentanen Bewertung rechne sie mit einem Preis von 186 Dollar je Alcon-Aktie.

Royal Dutch Shell

London - Goldman Sachs hat die Titel von Royal Dutch Shell vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 2 610 Pence belassen. Die Prognosen seien vor der Veröffentlichung des Berichts zum vierten Quartal des Energiekonzerns lediglich etwas angepasst worden, schrieb Analystin Michele della Vigna in einer Studie vom Donnerstag. An der grundsätzlichen Einschätzung ändere sich nichts.

RWE

London - Die HSBC hat die Aktie von RWE von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 64,00 auf 80,00 (Kurs: 68,26) Euro angehoben. Das Kursziel für Eon erhöhte Analyst Adam Dickens in einer Branchenstudie vom Donnerstag von 33,00 auf 34,00 (Kurs: 28,320) Euro an und beließ die Einstufung auf "Overweight". Die jüngste Kursentwicklung im Versorgersektor zeige die zunehmende Beachtung defensiver Werte, auch wenn es weiter Gegenwind für die Branche gebe. So sollten etwa die ausreichenden Gas- und Energieversorgung sowie politischer Druck die Profitabilität belasten. Den Versorgersektor insgesamt stuft der Experte daher mit "Underweight" ein.

Swatch Group

London - Jpmorgan hat Swatch Group nach Umsatzzahlen für das Geschäftsjahr 2009 auf "Overweight" belassen. Mit einem Umsatzrückgang von 8,1 Prozent auf 5,421 Mrd. Euro habe das Unternehmen die Markterwartungen deutlich übertroffen, schrieb Analystin Melanie Flouquet in einer am Donnerstag vorgelegten Studie. Vor allem die wichtige Uhren- und Schmucksparte habe zu der Entwicklung beigetragen. Aufgrund der Schwächen in den anderen Bereichen bleibe das Potenzial für steigende Gewinnprognosen aber begrenzt.

Tognum

Frankfurt - Cheuvreux hat Tognum nach einer Unternehmenspräsentation von "Underperform" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 10,00 auf 14,00 Euro angehoben. Der Finanzvorstands des Herstellers von Dieselmotoren und Antriebssträngen habe mit dem Vortrag seine Zuversicht in seine Prognosen für 2010 und 2011 deutlich gestärkt, schrieb Analyst Alexander Neuberger in einer Studie vom Donnerstag. Die Kunden begännen ihre Lagerbestände wieder aufzubauen, es gebe neue Rüstungsaufträge und das sehr profitable Ersatzteilgeschäft wachse.

VW Vorzugsaktien

London - Jpmorgan hat das Kursziel für die Vorzugsaktien von Volkswagen von 83,00 auf 69,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Analyst Ranjit Unnithan passte in einer Branchenstudie vom Donnerstag seine Prognosen für den Automobilsektor an die Markterwartungen für 2010 und 2011 an. Unnithan senkte seine VW-Gewinnprognose vor Zinsen und Steuern (Ebit) für 2010 um sieben Prozent. Die von den Markteilnehmern erwartete schrittweise Erholung brauche in Westeuropa eine Nachfrage über dem Ersatzbedarf. In den USA hingegen erscheine eine schnelle und deutliche Erholung wahrscheinlich.

Wacker Chemie

NEW York - Die UBS hat die Einstufung für Wacker Chemie nach dem von der Bundesregierung vorgestellten Gesetzesplan zum Abbau der Solar-Subventionierung in Deutschland auf "Buy" mit einem Kursziel von 130,00 Euro belassen. Die früher als ursprünglich erwartete Kürzung werde die europäischen Solarmodulhersteller am stärksten belasten, schrieb Analyst Stephen Chin in einer am Donnerstag veröffentlichten Branchenstudie. Besonders die Gewinne von Solarworld , Solon , Q-Cells und REC dürften unter Druck geraten. Am wenigsten sei noch der Spezialchemiekonzern und Halbleiter-Zulieferer Wacker Chemie von den geplanten Änderungen betroffen. Chin senkte seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie (EPS) der Unternehmen im laufenden Jahr zum Teil deutlich.

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