Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

04.01.2008

13:10 Uhr

Analyse

Merrill Lynch setzt Allianz auf die „Least Preferred List“

Merrill Lynch hat Aktien der Allianz auf ihre "Least Preferred List" für Januar gesetzt und die Empfehlung "Neutral" bestätigt.

dpa-afx LONDON. Merrill Lynch hat Aktien der Allianz auf ihre "Least Preferred List" für Januar gesetzt und die Empfehlung "Neutral" bestätigt. Trotz der moderaten Erholung im vergangenen Monat habe der Titel zwar noch immer ein Aufwärtspotenzial von zwölf Prozent im Vergleich zum Kursziel - allerdings sei die Bewertung weniger attraktiv als für den gesamten Sektor mit einem Potenzial von 15 Prozent, schrieb Analystin Blair Stewart in einer Studie vom Freitag. Kurzfristig seien kaum Kurstreiber auszumachen.

Stewart rechne mit weiteren Abwärtsrisiken für die Gewinne. Diese Situation und die restriktivere Kapitalpolitik der Banken sowie das schwierige Investitionsumfeld könnten auch das angekündigte Aktienrückkaufprogramm verzögern. Außerdem habe sich das US-Lebensversicherungsgeschäft des Unternehmens immer noch nicht erholt. Der faire Wert liege bei 163 Euro.

Gemäß der Einstufung "Neutral/Medium Volatility Risk" geht Merrill Lynch davon aus, dass die Aktie auf Sicht von zwölf Monaten einen Gesamtertrag aus Kursgewinn und Dividende von null bis zehn Prozent abwerfen wird. Dies gilt für Werte, die eine mittlere Kursschwankungsbreite aufweisen./gr/f

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×