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10.04.2006

16:55 Uhr

Analyse

RBC senkt Gewinnprognose für Bank of New York nach Asset-Swap

RBC Capital Markets hat die Prognose für den Gewinn pro Aktie (EPS) der Bank of New York im laufenden Jahr nach dem Verkauf des Filialgeschäfts an JP Morgan Chase von 2,50 auf 2,38 Dollar gesenkt.

dpa-afx NEW YORK. RBC Capital Markets hat die Prognose für den Gewinn pro Aktie (EPS) der Bank of New York im laufenden Jahr nach dem Verkauf des Filialgeschäfts an JP Morgan Chase von 2,50 auf 2,38 Dollar gesenkt. "Der kostspielige Ausstieg aus dem Filialgeschäft wird das EPS nach dem US-Bilanzierungsstandard Gaap bis 2009 verwässern", schrieb Analyst Gerald Cassidy in einer am Montag vorgelegten Studie. Seine Anlageempfehlung "Sector Perform/Average Risk" behielt er bei. Das Kursziel bleibe bei 34,00 Dollar.

Mit der Übernahme der Wertpapier-Verwaltungssparte von J.P. Morgan Chase werde die Bank of New York ihr Geschäft in diesem Bereich mehr als verdoppeln. Die Verwässerung des Gewinnes werde teilweise durch ein höheres Wachstum im verbleibenden Geschäft der Bank ausgeglichen. Ein langsameres Wachstum der Betriebskosten in Verbindung mit einem soliden Umsatzwachstum sollte der Bank dazu verhelfen, in den kommenden zwölf Monaten zufriedenstellende Ergebnisse zu liefern.

Gemäß der Anlageempfehlung "Sector Perform/Average Risk" gehen die Experten von RBC Capital Markets davon aus, dass der Gesamtertrag der Aktie (Kursgewinn plus Dividende) in den kommenden zwölf Monaten in etwa dem Branchendurchschnitt entsprechen wird. Dabei unterstellen sie ein durchschnittliches Risiko.

Analysierendes Institut. RBC Capital Markets.

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