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29.03.2006

15:05 Uhr

Computer

Berliner Softwarehersteller Magix geht an die Börse

Der Berliner Softwarehersteller und Anbieter von Online-Diensten Magix geht an die Börse. Investoren können vom 3. bis 5. April die neuen Aktien zeichnen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

dpa BERLIN. Der Berliner Softwarehersteller und Anbieter von Online-Diensten Magix geht an die Börse. Investoren können vom 3. bis 5. April die neuen Aktien zeichnen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Angeboten werden bis zu knapp 5,3 Mill. Anteile inklusive einer Mehrzuteilungsoption von bis zu 689 022 Aktien. Dabei stammen 1,35 Mill. Aktien aus einer Kapitalerhöhung. Magix produziert und vertreibt Foto-, Video- und Musiksoftware.

Die Preisspanne werde voraussichtlich an diesem Donnerstag festgelegt, kündigte Magix an. Die Erstnotiz ist für den 6. April 2006 geplant, die Aktien werden im so genannten Prime Standard aufgenommen. Bei vollständiger Platzierung aller Aktien würde der Streubesitz künftig 42 Prozent betragen. Mehr als 50 Prozent des Grundkapitals verbleiben aber bei den beiden Vorständen und Unternehmensgründern Jürgen Daron und Dieter Rein sowie weiteren Managern der Magix-Gruppe.

Der Emissionserlös soll in Forschung und Entwicklung fließen. Das Unternehmen beschäftigt knapp 250 Mitarbeiter und hat Tochtergesellschaften in Europa und den USA. Im Geschäftsjahr 2004/05 wurde ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von rund 4,9 Mill. Euro erzielt. Der Umsatz belief sich auf 27,5 Mill. Euro.

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