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31.01.2011

21:42 Uhr

dpa-afx FRANKFURT. Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 31.01.2011

Adidas

London - Die HSBC hat das Kursziel für Adidas von 52,00 auf 50,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. In der zweiten Jahreshälfte könnten steigende Rohstoffkosten die gesamte Branche belasten, schrieb Analyst Erwan Rambourg in einer Studie vom Montag. Daher habe er seine Prognosen für 2011 und 2012 etwas reduziert. Derweil rechne er im ersten Halbjahr mit einer guten Entwicklung bei dem Sportartikel-Hersteller, da die US-Tochter Reebok expandiere und die Marke Adidas in China wieder auf den Wachstumspfad eingeschwungen sei.

Baywa

Frankfurt - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Baywa nach einem Interview von Finanzvorstand Andreas Helber auf "Buy" mit einem Kursziel von 35,00 Euro belassen. Der von Helber bekräftigte Ausblick für 2011 habe seine positive Einschätzung von Europas größten Agrar- und Baustoffhandelskonzern bestätigt, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Montag. Die in Aussicht gestellten Immobilienverkäufe könnten die "Kriegskasse" der Münchener für mögliche Akquisitionen auf rund 400 Mill. Euro verdoppeln.

Beiersdorf

London - Jpmorgan hat Beiersdorf auf "Underweight" belassen. Die jüngsten Daten des Marktforschungsunternehmens Acnielsen zeigten, dass sich die schwache Entwicklung von Beiersdorf im Schlussquartal 2010 in Westeuropa fortgesetzt habe, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer am Montag vorgelegten Branchenstudie. Das Körperpflege-Unternehmen habe selbst in jenen Bereichen Umsatzverluste erlitten, auf die es besonders fokussiert sei.

BG Group

Paris - Cheuvreux hat das Kursziel für BG Group von 1 410 auf 1 600 Pence angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Der Ölkonzern wachse weiter und erziele robuste Ergebnisse, schrieb Analyst Jean-Charles Lacoste in einer Studie vom Montag. Mit der Zielerhöhung trage er den gestiegenen brasilianischen Ölreserven des Konzerns Rechnung. Zudem habe die BG Group eine starke Bilanz. Die bevorstehende Strategiepräsentation könnte zum Kurstreiber werden.

Deutsche Bank

Frankfurt - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Buy" mit einem Kursziel von 48,00 Euro belassen. Ungeachtet selektiver Investment-Chancen bleibe er für den europäischen Bankensektor neutral gestimmt, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Branchenstudie vom Montag. Gründe dafür seien die ungewisse Konjunkturentwicklung sowie mögliche Refinanzierungsprobleme einiger EU-Peripherieländer. Die derzeit niedrige Bewertung der Kredithäuser basiere auf den noch unklaren Negativeffekten der bevorstehenden, strengeren Eigenkapitalregeln (Basel III). Seine "Top Picks" im Sektor seien Banken mit einem relativ starken Engagement in osteuropäischen und lateinamerikanischen Schwellenländern wie BNP Paribas, Deutsche Bank, Intesa oder Santander.

Enel

ZÜRich - Die UBS hat das Kursziel für Enel von 4,50 auf 4,75 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Markt schätze die Preisrisiken im italienischen Strommarkt übertrieben hoch ein, schrieb Analyst Alberto Gandolfi in einer Studie vom Montag. Die Aktie sei selbst unter der Annahme dieses Negativ-Szenarios attraktiv bewertet.

Ford

London/NEW York - Barclays hat das Kursziel für Ford nach Zahlen von 23,00 auf 20,00 (Kurs: 16,09) Dollar gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Der Autobauer habe im vierten Quartal 2010 deutlich die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Brian Johnson in einer Studie vom Montag. Grund seien hauptsächlich die zuletzt um eine Milliarde Dollar gestiegenen Kosten in Nordamerika gewesen. Das Ergebnis von Ford habe den Optimismus etwas gedämpft, gab Johnson zu.

Fraport

Frankfurt - Kepler hat die Aktien des Flughafenbetreibers Fraport angesichts der Unruhen in Ägypten und Tunesien auf "Buy" mit einem Kursziel von 62,00 Euro belassen. Die instabile politische Lage in den beiden nordafrikanischen Ländern dürfte sich kurz- bis mittelfristig auf den Tourismussektor in diesen Ländern auswirken, wovon dann wiederum die Türkei profitieren dürfte, schrieb Analystin Ruxandra Haradau-Doser in einer Studie vom Montag. Der Flughafen in Antalya trage zum Unternehmensergebnis den zweitgrößten Anteil bei und könnte bei der aktuellen Entwicklung für weitere Überraschungen sorgen.

Fraport

ZÜRich - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Fraport von 54,00 auf 53,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Die Aktie sei auf dem gegenwärtigen Niveau bereits fair bewertet, begründeten die Experten in einer am Montag veröffentlichten Studie ihr Votum. Der Flughafenbetreiber dürfte aber weiterhin gute Verkehrszahlen und ein ebensolches Ergebniswachstum liefern.

GEA

London - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Gea Group vor Zahlen von 22,00 auf 27,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Anlagenbauer dürfte für das vierte Quartal einen stabilen Umsatz und für das Gesamtjahr 2010 kaum veränderte Margen ausweisen, schrieb Analystin Natalia Mamaeva in einer Studie vom Montag. Angesichts der relativ niedrigen Wachstumserwartungen am Markt sowie des strukturellen Wachstums der Sparte Nahrungsmittel & Getränke sei die Gea-Aktie attraktiv und bleibe eine ihrer "Top Picks" 2011.

Henkel

London - Jpmorgan hat Henkel auf "Underweight" belassen. Die jüngsten Daten des Marktforschungsunternehmens Acnielsen zeigten für das Schlussquartal 2010 eine schwache Entwicklung von Henkel in Westeuropa, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer am Montag vorgelegten Studie. Nach einem starken dritten Quartal hätten ein Absatzrückgang und weiter niedrige Preise zu einem Umsatzrückgang geführt.

Hugo Boss

Paris - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Hugo Boss von 53,00 auf 60,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Analyst Andreas Inderst begründete die Kurszielerhöhung in einer Studie vom Montag mit besseren Umsatzaussichten für den Modehersteller. Er habe seine Prognosen zum Gewinn je Aktie für den Zeitraum 2011 bis 2013 erhöht, so Inderst. Die Konsensschätzungen seien viel zu konservativ und dürften sich in den kommenden Monaten seinen Schätzungen annähern.

Hugo Boss

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Aktien von Hugo Boss von "Hold" auf "Add" hochgestuft und das Kursziel von 48,00 auf 57,00 Euro erhöht. Dank der steigenden Nachfrage nach Luxusmode und der Expansion im Einzelhandel dürfte der Modekonzern ein stärkeres viertes Quartal 2010 vorweisen als erwartet, schrieb Analyst Andreas Riemann in einer Studie vom Montag. Auch für das erste Halbjahr 2011 erwartet Riemann eine positive Gewinndynamik. Daher erhöhte er seine Prognosen zum Gewinn je Aktie für 2010/11 um drei Prozent. Damit liege er über den Durchschnittsschätzungen der Analysten.

Infineon

ZÜRich - Die Schweizer Großbank UBS hat die Infineon-Aktie in ihre "Most Preferred"-Liste aufgenommen und die Einstufung auf "Neutral" mit einem Kursziel von 7,30 Euro belassen. Der neue Status als bevorzugter Wert basiere auf der Erwartung eines beschleunigten Umsatzwachstums im Automotive-Segment des Chipherstellers, schrieb Analyst Michael Briest in einer Studie zum europäischen Technologiesektor vom Montag. Weitere Gründe dafür seien prognostizierte Marktanteilsgewinne der Münchener sowie ein solider Branchenausblick.

Lanxess

Paris - Cheuvreux hat Lanxess nach einem Interview von Konzernchef Axel Heitmann auf "Outperform" mit einem Kursziel von 63,00 Euro belassen. Heitmann habe sich zum Start ins Jahr 2011 noch optimistischer geäußert als Finanzvorstand Matthias Zachert zwei Wochen zuvor, schrieb Analyst Martin Rödiger in einer Studie vom Montag. Zudem habe er den Eindruck gewonnen, dass der Spezialchemiekonzern die eigenen Ziele für 2010 übertroffen habe. Diese Nachrichten dürften die Kursentwicklung der günstig bewerteten Lanxess-Aktien unterstützen.

Leoni

DÜSseldorf - Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für die Leoni-Aktien nach Zahlen von 37,00 auf 40,00 Euro erhöht und die Einstufung auf "Kaufen" belassen (Kurs: 30,55 Euro). Der Autozulieferer habe seine Ziele für 2010 nicht nur erfüllt, sondern sogar leicht übertroffen, schrieb Analyst Christian Ludwig in einer Studie vom Montag. Ludwig passte daher seine Schätzungen für das Jahr 2010 an und zeigte sich auch für 2011 optimistischer. Mit einem Umsatzwachstum von 7,5 Prozent sollte Leoni besser als der Gesamtmarkt abschneiden, meinte Ludwig.

Merck

ZÜRich - Kepler hat die Aktien der Merck nach einer Analystenkonferenz auf "Buy" mit einem Kursziel von 73,00 Euro belassen. Analyst Martin Voegtli nahm in einer Studie vom Montag Bezug auf die jüngsten personellen Veränderungen in der Chefetage des Pharmakonzerns. Er gehe davon aus, dass das Geschäft nach den Veränderungen nunmehr an Dynamik zunehme und sich auch besser vorhersagen lasse, so Voegtli.

Morphosys

DÜSseldorf - Die WestLB hat die Einstufung für Morphosys nach Bekanntgabe zweier Meilensteine in Kooperation mit Pfizer und Oncomed Pharmaceuticals auf "Neutral" belassen. Damit seien die Partner der bereits im Dezember angekündigten Meilensteine offengelegt, schrieb Analystin Cornelia Thomas in einer Studie vom Montag. In ihrer Bewertung seien sie bereits enthalten. Es gehe aus der Pressemitteilung jedoch nicht unmittelbar hervor, dass sie sich auf bereits veröffentlichte Zahlungen bezieht. Eine positive Kursreaktion sei daher möglich, so Thomas.

Munich RE

Frankfurt - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Munich Re vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 110,00 Euro belassen. Der Rückversicherer dürfte in Reaktion auf die Flutkatastrophe in Australien schwächer als bislang erwartete Kennziffern zum vierten Quartal liefern, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag. im Gesamtjahr 2010 sollten die Münchener aber ihr Überschussziel von 2,4 Mrd. Euro erreicht haben. Da er für die kommenden Monate keine Kurstreiber identifizieren könne, bleibe er bei seinem neutralen Votum.

Nokia

London - Die US-Bank Jpmorgan hat das Kursziel für Nokia nach Zahlen von 10,00 auf 8,50 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Handykonzern habe ein solides viertes Quartal hinter sich gebracht, der Ausblick sei aber schwach ausgefallen, schrieb Analyst Rod Hall in einer Studie vom Montag. Das unerwartet niedrige Margenziel dürfte am Markt Befürchtungen aufkommen lassen, dass die Finnen ihre Smartphone-Preise deutlich senken, um ihren Marktanteil zumindest halten zu können.

Novartis

Paris - Cheuvreux hat Novartis nach der erweiterten Zulassung des Impfstoffs Menveo in den USA auf "Underperform" mit einem Kursziel von 48,00 Franken belassen. Da das Mittel nicht wie erwartet für Säuglinge von zwei bis zwölf Monaten zugelassen worden sei, stiegen die Umsatzrisiken, schrieb Analyst Marcel Brand in einer Studie vom Montag. Der Wettbewerber Sanofi-Aventis könnte nun diesen Markt mit einem ähnlichen Impfstoff erobern. Das Umsatzpotenzial in der neu genehmigten Altersklasse von zwei bis zehn Jahren sei eher gering, da das Mittel von Sanofi hier bereits etabliert sei.

Porsche

Paris - Die Societe Generale (Socgen) hat Porsche von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 47,00 auf 80,00 (Kurs: 69,56) Euro angehoben. Nach den jüngsten Gerichtsentscheidungen ist die Wahrscheinlichkeit einer Fusion mit Volkswagen innerhalb eines vernünftigen und vertretbaren Zeitrahmens gestiegen, schrieb Analyst Stephen Reitman in einer Studie vom Montag. Das stimme ihn positiv.

PPR

Paris - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für den Luxusgüterhersteller PPR von 137,00 auf 142,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Seit der letzten Hochstufung der PPR-Aktie hätten sich die meisten Kurskatalysatoren bewahrheitet, schrieb Analyst Edouard Crowley in einer Studie vom Montag. Die Umsatzentwicklung bei Gucci habe sich verbessert und Conforama dürfte zu einem höheren Preis veräußert werden als am Markt angenommen. Im Aktienkurs spiegele sich das bislang noch nicht wider.

Roth & RAU

Frankfurt - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Roth & Rau nach aktuellen Auftragszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 18,00 Euro belassen. Der für Januar 2011 ausgewiesene Auftragseingang von 31,4 Mill. Euro deute auf ein unverändert hohes Bestellvolumen des auf die Solarindustrie spezialisierten Anlagenbauers hin, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Montag. Zudem stützten die Zahlen seine deutlich über den Markterwartungen liegenden Prognosen für das Gesamtjahr 2011 und - gemeinsam mit der unterdurchschnittlichen Bewertung - seine Kaufempfehlung.

SAP

Paris - Kepler hat die Aktien von SAP von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 45,00 auf 47,00 Euro angehoben. Analyst Laurent Daure nannte in einer Studie vom Montag eine Vielzahl von Gründen für den Einstieg in die SAP-Aktie. Unter anderem geht er von verbesserten Bedingungen für das Software- und Servicegeschäft in den kommenden Quartalen aus. Darüber hinaus würden die Titel derzeit mit einem deutlichen Abschlag gegenüber anderen Anbietern, selbst gegenüber Oracle-Aktien gehandelt, betonte Daure.

SAP

ZÜRich - Die UBS hat SAP auf "Buy" mit einem Kursziel von 45,00 Euro belassen. Trotz der guten Ergebnisse der Wettbewerber seien die Erwartungen für den Softwarekonzern immer noch niedrig, schrieb Analyst Michael Briest in einer Branchenstudie vom Montag. Die guten Ergebnisses von SAP im Jahr 2010 sollten derweil das Interesse der Anleger wecken. Der Titel bleibe auf der "Most Preferred List" für den europäischen Technologiesektor.

Software

Hamburg - Warburg Research hat das Kursziel für Software AG nach Quartalszahlen von 118,00 auf 128,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Er habe seine Prognosen nach den guten Ergebnissen angehoben, schrieb Analyst Andreas Wolf in einer Studie vom Montag. Obwohl seine bisherigen Schätzungen auf dem Niveau der Unternehmensprognosen gelegen hätten, sehe er noch Raum beim Ergebniswachstum. Das begründete der Experte mit Restrukturierungskosten und einigen Bereinigungseffekten im Schlussquartal, die die wahre Profitabilität 2010 verschleierten.

Solar Millennium

DÜSseldorf - Die WestLB hat die Einstufung für Solar Millennium nach Zahlen auf "Neutral" belassen. Die vorläufigen Kennziffern des Solar-Kraftwerkbauers zum Geschäftsjahr 2009/10 seien besser als von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Sebastian Zank in einer Studie vom Montag. Dies sowie der positive operative Cash Flow sollte die Aktien stützen. Sein unverändert neutrales Votum gründe sich aber auf die unsichere Cash-Flow-Entwicklung im Zusammenhang mit den Kraftwerk-Projekten in den USA.

Symrise

London - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Symrise auf "Equal-weight" belassen. Die Belastung durch steigende Rohstoffkosten dürfte sich 2011 für Hersteller von Duft- und Aromastoffen verstärken, schrieb Analyst Erik Sjogren in einer Studie vom Montag. Gleichzeitig sollten die Verkaufszahlen zurückgehen. Insgesamt erwarte er, dass die Bruttomargen in der Branche unter Druck geraten. Symrise profitiere jedoch im Gegensatz zu Konkurrenten wie etwa Givaudan vom schwachen Euro.

Volkswagen Vorzugsaktien

Frankfurt - Die Commerzbankhat die Vorzüge von VW auf "Buy" mit einem Kursziel von 150,00 Euro belassen. Sorgen um die mittelfristigen Aussichten hätten den Automobilsektor seit Dezember belastet, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Branchenstudie vom Montag. China sei im Jahr 2010 wichtigster Wachstumsmotor für die Autobranche gewesen, schrieb Schwarz. Beschränkungen bei Neuzulassungen und ein Ende der Steuerbegünstigungen in China hätten die Stimmung jedoch getrübt. Insofern dürfte wegen des hohen Ausgangsniveaus das Jahr 2011 zunächst enttäuschen. VW dürfte dank gut gefüllter Auftragsbücher allerdings weniger betroffen sein.

Wacker Chemie

Paris - Cheuvreux hat Wacker Chemie nach vorläufigen Zahlen auf "Outperform" mit einem Kursziel von 175,00 Euro belassen. Der auf die Solarindustrie spezialisierte Chemiekonzern habe gute Ergebnisse vorgelegt, schrieb Analyst Klaus Ringel in einer Studie vom Montag. Zusammen mit dem positiven Ausblick für 2011 untermauere dies seine positive Beurteilung der Aktie.

Wacker Chemie

Frankfurt - Die Commerzbank hat die Einstufung für Wacker Chemie auf "Buy" mit einem Kursziel von 170,00 (Kurs: 133,95) Euro belassen. Die vorläufigen Zahlen für 2010 sind bereinigt um Sondereffekte insgesamt etwas besser ausgefallen als erwartet, schrieb Analystin Lauren Licuanan in einer Studie vom Montag.

Wacker Chemie

DÜSseldorf - Das Bankhaus Lampe hat die Aktien von Wacker Chemie nach vorläufigen Geschäftszahlen auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 153,00 Euro belassen. Der Umsatz sei besser als erwartet ausgefallen und der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) habe im Rahmen seiner Prognose gelegen, schrieb Analyst Heiko Feber in einer Studie vom Montag. Seine positive Haltung zur Aktie sei bestätigt worden, Anlageempfehlung und Kursziel blieben daher unverändert.

Wacker Chemie

London - Barclays hat Wacker Chemie nach vorläufigen Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 155,00 Euro belassen. Der Solarindustrie-Zulieferer habe ihre Erwartungen etwas übertroffen, schrieben die Analysten in einer Studie vom Montag. Trotz einiger kurzfristiger Unsicherheiten hinsichtlich der Nachfrage aus der Solarbranche dürfte Wacker weiterhin von seiner niedrigen Kostenstruktur, langen Vertragslaufzeiten und dem Kapazitätsausbau profitieren.

Wacker Chemie

Frankfurt - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Wacker Chemie nach vorläufigen Zahlen zum vierten Quartal auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 155,00 Euro belassen. Der auf die Solarindustrie spezialisierte Chemiekonzern habe etwas besser als von ihm und vom Markt erwartete Umsatzkennziffern ausgewiesen, schrieb Analyst Sebastian Growe in einer Studie vom Montag. In puncto operatives Ergebnis seien die Prognosen aber verfehlt worden. Angesichts der guten Berechenbarkeit des Geschäfts in der Polysilizium-Sparte, einer soliden Entwicklung der Chemie-Aktivitäten, möglicher Preiserhöhungen bei Siltronic sowie einer moderaten Bewertung bleibe er jedoch bei seinem positiven Votum.

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