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08.04.2014

17:07 Uhr

Enttäuschender Börsenstart

eDreams Odigeo-Aktien sacken ab

Lange hat sich kein spanisches Unternehmen mehr an die Handelsplätze getraut, so hätte Odigeo ein Pionier auf dem Parkett sein können. Doch der Start seines Online-Tourismus-Portals eDreams verlief alles andere als rund.

Ihm wird schon kurz nach dem Start nicht mehr zum Lächeln zumute gewesen sein: eDreams Odigeos CEO Javier Perez-Tenessa läutete den Börsengang seines Unternehmens ein, der eher unbefriedigend lief. dpa

Ihm wird schon kurz nach dem Start nicht mehr zum Lächeln zumute gewesen sein: eDreams Odigeos CEO Javier Perez-Tenessa läutete den Börsengang seines Unternehmens ein, der eher unbefriedigend lief.

FrankfurtEnttäuschender Börsenstart für das Online-Reiseportal eDreams Odigeo: Der Kurs der spanischen Muttergesellschaft von Opodo fiel am ersten Handelstag in einem schwachen Gesamtmarkt auf 9,74 Euro. Die Aktie notierte damit fünf Prozent unter ihrem Ausgabepreis von 10,25 Euro. Das Unternehmen wird mit rund einer Milliarde Euro bewertet. Mit Odigeo hat sich in Spanien erstmals seit drei Jahren wieder eine Firma aufs Börsenparkett gewagt. Die Spanier wollen mit einem Teil der Erlöse Schulden abbauen.

Zu Odigeo gehören neben Opodo (Deutschland, Großbritannien und Frankreich) auch die Marken eDreams (Spanien, Italien, Portugal), Travellink (Skandinavien) und GO Voyages (Frankreich). Odigeo beschäftigt mehr als 1500 Mitarbeiter und zählt 14 Millionen Kunden. Opodo gehört seit 2011 zu Odigeo.

Von

rtr

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