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13.04.2012

10:25 Uhr

Ins Minus

Stada kämpft schwer mit Herunterstufung

Analysten haben den Arzneimittelhersteller Stada heruntergestuft und ihm damit zu schaffen gemacht. Mit einem Abschlag von 3,2 Prozent auf 23,90 Euro waren die Titel größter MDax-Verlierer.

Pharmakonzern Stada ist ins Minus gerutscht. dpa

Pharmakonzern Stada ist ins Minus gerutscht.

FrankfurtEine Herunterstufung hat Stada am Freitag ins Minus gedrückt. Mit einem Abschlag von 3,2 Prozent auf 23,90 Euro waren die Titel des Arzneimittelherstellers größter MDax-Verlierer.

Die Analysten von JP Morgan Cazenove setzten die Papiere auf „Neutral“ von „Overweight“ und begründeten dies mit den zuletzt starken Kursgewinnen der Aktien. Stada habe seit Jahresbeginn gut 28 Prozent zugelegt.
Carl Zeiss Meditec stuften die Experten dagegen hoch auf „Overweight“ von „Neutral“. Die Titel des Medizintechnikherstellers legten im TecDax um 0,3 Prozent zu.

Von

rtr

Kommentare (3)

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badabubadabeng

13.04.2012, 14:00 Uhr

Da kommt also JPMorgan und begründet eineAbstufung mit zuletzt stark gestiegenen Kursen. Danke JPMorgan, das wissen wir auch... Wir als Privatanleger können durch die Publizierung unserer Meinung allerdings nicht die Kurse beeinflussen. Leider scheint es Einige zu geben, die allein der Autorität dieser Institution Glauben schenken.

VG AB

badabubadabeng

13.04.2012, 14:13 Uhr

Hmmm... JPMorgan? Wie wärs, Apple könnte doch auch noch eine kleine Abstufung vertragen? Immerhin 45% gestiegen in der letzen Zeit...

martl

18.04.2012, 10:55 Uhr

Stada hat aufgrund seiner Gründungsgeschichte immer noch eine relativ breite Basis an Anteilseignern unter den deutschen Apothekern, die offenbar ihrer tagtäglichen Erfahrung, wie gut Stada sich im Verkauf macht, mehr vertrauen als irgendwelchen Meldungen von selbsternannten Profis. Ein klares Argument für alle, die die überzogenen Kursreaktionen infolge undurchsichtiger ratings nicht mitmachen wollen. Freilich bleibt auch Stada davon nicht ganz verschont.

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