Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

13.10.2014

19:13 Uhr

Kamerahersteller

Bericht über Schumacher-Unfall drückt Go-Pro-Aktie

Eine Helmkamera der Firma Go Pro soll den Unfall von Michael Schumacher nicht nur gefilmt, sondern seine Verletzungen erheblich erschwert haben. Die Börse reagiert prompt. Die Aktie des Unternehmens fällt um 8,5 Prozent.

Eine Go-Pro-Helmkamera: Michael Schumacher soll so ein Aufnahmegerät bei seinem schweren Sturz getragen haben. Reuters

Eine Go-Pro-Helmkamera: Michael Schumacher soll so ein Aufnahmegerät bei seinem schweren Sturz getragen haben.

BangaloreBerichte über einen Zusammenhang zwischen der schweren Kopfverletzung von Michael Schumacher und der beim Skiunfall von ihm getragenen Helmkamera haben die Aktie des Kamera-Herstellers Go Pro in den Keller geschickt. Sie notierten am Montagmittag in New York 8,5 Prozent im Minus, nachdem sie zeitweise bis zu 13,8 Prozent abgegeben hatten.

Der französische Journalist Jean-Louis Moncet hatte am Wochenende berichtet, eine Go-Pro-Helmkamera sei dafür verantwortlich, dass sich der frühere Formel-1-Fahrer im Dezember so schwer verletzt habe. Die Kamera habe das Gehirn Schumachers verletzt. Der Sturzhelm sei komplett zerbrochen.

Von

rtr

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Account gelöscht!

13.10.2014, 20:30 Uhr

So ein Gegenstand gehört auch nicht auf ein sicherheitsrelevanter Element. Die Statik ist damit sicherlich negativ beeinträchtigt worden. Es wurde soz. eine Sollbruchstelle installiert.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×