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23.10.2015

14:09 Uhr

Parkettdebüt

Post-Börsengang bringt 3,4 Milliarden Euro

Italiens Post-Börsengang war die größte Privatisierung des Landes seit einem Jahrzehnt. Die Nachfrage nach den Aktien ist mehr als drei Mal so hoch wie das Angebot. Rom nimmt 3,4 Milliarden Euro ein.

Bislang gehörte die Post mit einem Umsatz von fast 30 Milliarden Euro komplett dem Staat. Reuters

Poste Italiane in Rom

Bislang gehörte die Post mit einem Umsatz von fast 30 Milliarden Euro komplett dem Staat.

RomItalien nimmt beim Börsengang der Post knapp 3,4 Milliarden Euro ein. Die Nachfrage nach den Aktien sei mehr als drei Mal so hoch wie das Angebot, sagte der Finanzminister des Landes, Pier Carlo Padoan, am Freitag. Die Papiere werden für jeweils 6,75 Euro an den Markt gebracht. „Das zeigt das Vertrauen der Investoren in das Unternehmen und das Land“, so Padoan.

Es handelt sich um die größte Privatisierung in Italien seit einem Jahrzehnt. Die Post erwirtschaftet den Hauptteil ihrer Erlöse mit Finanzgeschäften und Versicherungen. Die Aktien sollen ab Dienstag an der Börse in Mailand gehandelt werden.

Von

rtr

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