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14.11.2014

18:33 Uhr

Starkes Debüt

Branson-Billigflieger an US-Börse gestartet

Der Billigflieger des britischen Milliardärs Richard Branson ist erfolgreich an der US-Börse gestartet: Zeitweise verteuerten sich die Aktien von Virgin America an ihrem ersten Börsentag von 23 auf 29,74 US-Dollar.

Virgin-America-Chef David Cush (m.) feiert mit Nasdaq-Chef Robert Greifeld (2. v. r.) das Debüt an der US-Börse. Reuters

Virgin-America-Chef David Cush (m.) feiert mit Nasdaq-Chef Robert Greifeld (2. v. r.) das Debüt an der US-Börse.

FrankfurtBei ihrem Debüt an der US-Börse Nasdaq haben die Aktien von Virgin America am Freitag bis zu 30 Prozent zugelegt. Die Papiere des Billigfliegers, an dem der britische Milliardär Richard Branson beteiligt ist, verteuerten sich zeitweise auf 29,74 Dollar. Die angebotenen 13,1 Millionen Titel waren zu je 23 Dollar verkauft worden.

Der Billig-Anbieter Virgin America fliegt 22 Ziele in den USA und Mexiko an. Im dritten Quartal erzielte die Fluggesellschaft einen Nettogewinn von 41,6 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 405,5 Millionen.

Branson gehört weltweit zu den bekanntesten Unternehmern. Der umtriebige Milliardär schuf ab 1970 ein Firmenimperium, das unter anderem die Branchen Musik, Luftfahrt und Telekommunikation umfasst. Anfang des Monats war ein Raumflieger, der zur Branson-Firma Virgin Galactic gehört, in die kalifornische Mojave-Wüste gestürzt. Der Milliardär will Privatpersonen Ausflüge ins Weltall ermöglichen.

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Von

rtr

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