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Vibracoustic, Varta und Co.

Die Frankfurter Börsenkandidaten

Bis zum Ende des Jahres 2017 könnten noch einige Unternehmen ihre Erstnotiz an der Frankfurter Börse vollziehen. Auch für das erste Halbjahr 2018 sind schon einige Börsengänge geplant. Eine Übersicht.

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Der Batteriehersteller Varta hat einen Börsenwert von mehr als 500 Millionen Euro. Die Erstnotiz den Unternehmens wird im Oktober 2017 erwartet. Bis zu 250 Millionen Euro beträgt das Emissionsvolumen, wobei 150 Millionen Euro Kapitalerhöhung sind. Eigentümer des Unternehmens ist Montana Tech Components (Michael Trojner). Die begleitenden Banken sind  Berenberg und UniCredit. Nach dem Börsengang ist ein Streubesitz von 40 Prozent vorgesehen. dpa

Varta

Der Batteriehersteller Varta hat einen Börsenwert von mehr als 500 Millionen Euro. Die Erstnotiz den Unternehmens wird im Oktober 2017 erwartet. Bis zu 250 Millionen Euro beträgt das Emissionsvolumen, wobei 150 Millionen Euro Kapitalerhöhung sind. Eigentümer des Unternehmens ist Montana Tech Components (Michael Trojner). Die begleitenden Banken sind Berenberg und UniCredit. Nach dem Börsengang ist ein Streubesitz von 40 Prozent vorgesehen.

Bild: dpa

Auch für Befesa wird die Erstnotiz im Oktober 2017 erwartet. Dabei soll es ein Emissionsvolumen von bis zu 800 Millionen Euro geben. Der Erlös dieses Volumens fließt an den Alteigentümer. Das Unternehmen betreibt Metall-Recycling und weitere Umweltdienstleistungen. Der Börsenwert liegt zwischen 1,3 und 1,6 Milliarden Euro. Der Eigentümer ist der Finanzinvestor Triton und die begleitenden Banken sind Citi, Goldman Sachs und JPMorgan. dpa

Befesa

Auch für Befesa wird die Erstnotiz im Oktober 2017 erwartet. Dabei soll es ein Emissionsvolumen von bis zu 800 Millionen Euro geben. Der Erlös dieses Volumens fließt an den Alteigentümer. Das Unternehmen betreibt Metall-Recycling und weitere Umweltdienstleistungen. Der Börsenwert liegt zwischen 1,3 und 1,6 Milliarden Euro. Der Eigentümer ist der Finanzinvestor Triton und die begleitenden Banken sind Citi, Goldman Sachs und JPMorgan.

Bild: dpa

HelloFresh ist ein Lebensmittel-Lieferdienst mit Firmensitz in Berlin. Die Erstnotiz wird für den November 2017 erwartet. Ein Emissionsvolumen von bis zu 300 Millionen Euro und ein Börsenwert von bis zu 1,5 Milliarden Euro werden erwartet. Eigentümer des Unternehmens sind Rocket Internet mit 53 Prozent und weitere Risikokapital-Investoren. Berenberg, BNP Paribas, Morgan Stanley, JPMorgan und die  Deutsche Bank sind die begleitenden Kreditinstitute. picture alliance

HelloFresh

HelloFresh ist ein Lebensmittel-Lieferdienst mit Firmensitz in Berlin. Die Erstnotiz wird für den November 2017 erwartet. Ein Emissionsvolumen von bis zu 300 Millionen Euro und ein Börsenwert von bis zu 1,5 Milliarden Euro werden erwartet. Eigentümer des Unternehmens sind Rocket Internet mit 53 Prozent und weitere Risikokapital-Investoren. Berenberg, BNP Paribas, Morgan Stanley, JPMorgan und die Deutsche Bank sind die begleitenden Kreditinstitute.

Bild: picture alliance

Die Erstnotiz der BAWAG P.S.K. wird für den Oktober erwartet, allerdings an der Wiener Börse. Eigentümer des Unternehmens sind Ceberus – ein Finanzinvestor mit 54 Prozent – und Golden Tree Asset Management – mit 40 Prozent. Die Bank wird von den folgenden Kreditinstituten begleitet: Citi, Credit Suisse, Goldman Sachs, JP Morgan und Morgan Stanley. Das Emissionsvolumen soll bis zu  1,5 Milliarden Euro betragen und der Börsenwert wird auf etwa  fünf Milliarden Euro geschätzt. Reuters, Sascha Rheker

BAWAG P.S.K.

Die Erstnotiz der BAWAG P.S.K. wird für den Oktober erwartet, allerdings an der Wiener Börse. Eigentümer des Unternehmens sind Ceberus – ein Finanzinvestor mit 54 Prozent – und Golden Tree Asset Management – mit 40 Prozent. Die Bank wird von den folgenden Kreditinstituten begleitet: Citi, Credit Suisse, Goldman Sachs, JP Morgan und Morgan Stanley. Das Emissionsvolumen soll bis zu 1,5 Milliarden Euro betragen und der Börsenwert wird auf etwa fünf Milliarden Euro geschätzt.

Bild: Reuters, Sascha Rheker

Die Erstnotiz des Immobilien-Entwicklers Instone Real Estate ist im November möglich. Der Börsenwert wird mehr als 500 Millionen Euro betragen. Offen ist allerdings noch die Höhe des Emissionsvolumens. Eigentümer des Unternehmens mit dem Firmensitz in Essen ist die Activum SG. dpa

Instone Real Estate

Die Erstnotiz des Immobilien-Entwicklers Instone Real Estate ist im November möglich. Der Börsenwert wird mehr als 500 Millionen Euro betragen. Offen ist allerdings noch die Höhe des Emissionsvolumens. Eigentümer des Unternehmens mit dem Firmensitz in Essen ist die Activum SG.

Bild: dpa

Bis zum Jahresende soll bei  Vibracoustic die Entscheidung über einen Börsengang fallen. Dementsprechend sind das Emissionsvolumen, begleitende Banken und der Börsenwert noch offen. Bei dem Unternehmen handelt es sich um den weltweit führenden Zulieferer für Schwingungstechnik im Automobil. Eigentümer ist das Technologieunternehmen Freudenberg. dpa - picture-alliance

Vibracoustic

Bis zum Jahresende soll bei Vibracoustic die Entscheidung über einen Börsengang fallen. Dementsprechend sind das Emissionsvolumen, begleitende Banken und der Börsenwert noch offen. Bei dem Unternehmen handelt es sich um den weltweit führenden Zulieferer für Schwingungstechnik im Automobil. Eigentümer ist das Technologieunternehmen Freudenberg.

Bild: dpa - picture-alliance

Die Deutsche Asset Management gehört der Deutschen Bank und ist eine Vermögensverwaltung. Die Erstnotiz wird im Frühjahr 2018 erwartet. Begleiten werden den Börsengang die Deutsche Bank und weitere Kreditinstitute. Der Börsenwert soll bei circa acht Milliarden Euro liegen und das Emissionsvolumen bei rund zwei Milliarden Euro. dpa

Deutsche Asset Management

Die Deutsche Asset Management gehört der Deutschen Bank und ist eine Vermögensverwaltung. Die Erstnotiz wird im Frühjahr 2018 erwartet. Begleiten werden den Börsengang die Deutsche Bank und weitere Kreditinstitute. Der Börsenwert soll bei circa acht Milliarden Euro liegen und das Emissionsvolumen bei rund zwei Milliarden Euro.

Bild: dpa

Für das erste Halbjahr 2018 wird die Erstnotiz von Siemens Healthineers erwartet. Das in der Medizintechnik arbeitende Unternehmen soll ein Emissionsvolumen zwischen drei bis fünf Milliarden Euro haben und einen Börsenwert von bis zu 40 Milliarden Euro. Eigentümer ist die Siemens AG. dpa

Siemens Healthineers

Für das erste Halbjahr 2018 wird die Erstnotiz von Siemens Healthineers erwartet. Das in der Medizintechnik arbeitende Unternehmen soll ein Emissionsvolumen zwischen drei bis fünf Milliarden Euro haben und einen Börsenwert von bis zu 40 Milliarden Euro. Eigentümer ist die Siemens AG.

Bild: dpa

Eine Entscheidung über die Erstnotiz von Novomatic wurde in das Jahr 2018 verschoben. Das Glücksspiel-Unternehmen hat seinen Firmensitz in Österreich und soll ein Emissionsvolumen von bis zu 1,8 Milliarden Euro haben. Der Börsenwert soll bei etwa s echs Milliarden Euro liegen. Begleitet würde das Unternehmen, welches sich in Besitz der Erben des Firmengründers Johann Graf befindet, von den Banken Credit Suisse und Bank of America Merrill Lynch. dpa

Novomatic

Eine Entscheidung über die Erstnotiz von Novomatic wurde in das Jahr 2018 verschoben. Das Glücksspiel-Unternehmen hat seinen Firmensitz in Österreich und soll ein Emissionsvolumen von bis zu 1,8 Milliarden Euro haben. Der Börsenwert soll bei etwa sechs Milliarden Euro liegen. Begleitet würde das Unternehmen, welches sich in Besitz der Erben des Firmengründers Johann Graf befindet, von den Banken Credit Suisse und Bank of America Merrill Lynch.

Bild: dpa

Knorr-Bremse strebt seine Erstnotiz im ersten Halbjahr 2018 an. Das Emissionsvolumen soll bei bis zu vier Milliarden Euro liegen und der Börsenwert etwa acht Milliarden Euro betragen. Das Unternehmen, welches Bremsen für Nutzfahrzeuge und Züge herstellt, geöhrt Heinz Hermann und Julia Thiele. dpa - picture-alliance

Knorr-Bremse

Knorr-Bremse strebt seine Erstnotiz im ersten Halbjahr 2018 an. Das Emissionsvolumen soll bei bis zu vier Milliarden Euro liegen und der Börsenwert etwa acht Milliarden Euro betragen. Das Unternehmen, welches Bremsen für Nutzfahrzeuge und Züge herstellt, geöhrt Heinz Hermann und Julia Thiele.

Bild: dpa - picture-alliance

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