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28.07.2012

01:04 Uhr

ATE-Bank

Griechische Staatsbank teilprivatisiert

Seit Monaten wurde über die Zukunft der angeschlagenen ATE-Bank spekuliert. Jetzt hat die griechische Regierung das Institut teilprivatisiert und steht damit teilweise unter staatlicher Kontrolle.

Eine Filiale der ATE-Bank in Athen. dpa

Eine Filiale der ATE-Bank in Athen.

BrüsselDie griechische Regierung hat die angeschlagene Staatsbank ATE-Bank teilprivatisiert. Das Kabinett in Athen habe zugestimmt, die Bank in zwei Teile zu zerschlagen, wie die griechische Zentralbank am Freitagabend mitteilte. Die faulen Kredite der Bank und andere Verlustgeschäfte sollen demnach unter staatliche Kontrolle gestellt werden, der Rest werde kostenfrei an die Piraeus Bank übergeben.

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Die angeschlagene griechische ATE-Bank könnte wohl demnächst verkauft werden.

Die Piraeus Bank sei die einzige von mehreren griechischen und ausländischen Banken gewesen, die Interesse an der ATE-Bank angemeldet habe, hieß es. Weitere Details zu der Vereinbarung wurden zunächst nicht bekannt.

Von

dapd

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

28.07.2012, 10:32 Uhr

Piräus Bank? Das ist doch wieder griechischer Schmu; vgl. den Reuters-Bericht
http://www.reuters.com/article/2012/07/16/us-greece-banks-idUSBRE86F0CL20120716
über die Machenschaften der Bankeigentümer!

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