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04.11.2016

11:28 Uhr

Commerzbank

Einigung im Heta-Streit bringt Sondergewinn

Das laufende Jahr schließt die Commerzbank laut Finanzvorstand Engels mit einem millionenschweren Sondergewinn ab. Die Einigung im Heta-Skandal spült über 90 Prozent der eigenen Forderungen in die Kassen des Instituts.

Rund 140 Millionen Euro könnte die Commerzbank im vierten Quartal als Sondergewinn einfahren. dpa

Commerzbank

Rund 140 Millionen Euro könnte die Commerzbank im vierten Quartal als Sondergewinn einfahren.

FrankfurtDie Einigung im Streit um die österreichische Skandalbank Heta bringt der Commerzbank im vierten Quartal einen Sondergewinn von rund 140 Millionen Euro.

Das sagte Finanzvorstand Stephan Engels am Freitag vor Analysten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte die Banken gezwungen, ihre Anleihen des Nachfolgerinstituts der Hypo Alpe Adria (HGAA) um die Hälfte abzuschreiben.

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Der Chef der Commerzbank will in den Vorstand des Bundesverbands deutscher Banken einziehen. Auch wenn Martin Zielke erst im Frühjahr CEO der Frankfurter Großbank wurde – zu unterschätzen ist er nicht.

Nach der Anfang Oktober getroffenen Einigung können die Gläubiger aber darauf hoffen, mehr als 90 Prozent ihrer Forderungen zurückzubekommen.

Von

rtr

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