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20.01.2015

09:40 Uhr

Credit Suisse

Währungsturbulenzen keine Gefahr für Kapitalquoten

Die Währungsturbulenzen könnten sich auf den Gewinn von Credit Suisse auswirken – nicht aber auf die Kapitalausstattung, wie die Schweizer Großbank am Dienstag auf ihrer Internetseite mitteilte.

Die Währungsturbulenzen könnten sich auf den Gewinn der Schweizer Bank Credit Suisse auswirken. ap

Die Währungsturbulenzen könnten sich auf den Gewinn der Schweizer Bank Credit Suisse auswirken.

ZürichDie Schweizer Großbank Credit Suisse erwartet keinen wesentlich Einfluss der jüngsten Währungsturbulenzen auf ihre Kapitalausstattung. Politik der Bank sei es, das Kapital abzusichern, das den nicht in der Schweiz angesiedelten Aktivitäten zugeteilt wurde, teilte die Credit Suisse in der Nacht auf Dienstag auf ihrer Internetseite mit. „Folglich hat diese Währungsvolatilität keinen wesentlichen Einfluss auf unsere Kapitalquoten.“ Auf den Gewinn könnte sich die Entwicklung auswirken, erklärte die Credit Suisse.

Die Anfälligkeit gegenüber Schwankungen der Währungspaare Dollar-Franken und Euro-Franken sei seit Ende des dritten Quartals weitgehend unverändert geblieben. Im Oktober hatte die Bank veröffentlicht, dass sich auf Basis der Neunmonatszahlen eine zehnprozentige Wechselkursänderung des Dollar im Vorsteuergewinn mit 439 Millionen Franken auswirke. Beim Euro seien es 180 Millionen Franken.

Größte Vermögensverwalter der Welt

Platz 10

Deutsche Bank (Deutschland)

380 Milliarden Dollar (Vorjahr: 387 Mrd. $)

Quelle der Angaben: PAM Insight Wealth Ranking. Stand jeweils Ende 2013 im Vergleich zu 2012.

Platz 9

HSBC (Großbritannien)

382 Milliarden Dollar (Vorjahr: 398 Mrd. $)

Platz 8

BNP Paribas (Frankreich)

383 Milliarden Dollar (Vorjahr 349 Mrd. $)

Platz 7

Raymond James Financial (USA)

454 Milliarden Dollar (398 Mrd. $)

Platz 6

Royal Bank of Canada (Kanada)

660 Milliarden Dollar (647 Mrd. $)

Platz 5

Credit Suisse (Schweiz)

887 Milliarden Dollar (Vorjahr: 862 Mrd. $)

Platz 4

Wells Fargo (USA)

1618 Milliarden Dollar (Vorjahr: 1200 Mrd. $)

Platz 3

Morgan Stanley (USA)

1909 Milliarden Dollar (Vorjahr: 1800 Mrd. $)

Platz 2

Bank of America (USA)

2002 Milliarden Dollar (Vorjahr: 1800 Mrd. $)

Platz 1

UBS (Schweiz)

2055 Milliarden Dollar (Vorjahr: 1747 Mrd. $)

Aktuell notiere der Dollar fünf Prozent tiefer als im Jahresschnitt 2014 und der Euro 20 Prozent tiefer, erklärte die Credit Suisse. Wie sehr sich die Kursturbulenzen tatsächlich auswirken, werde insbesondere von der Entwicklungen von Dollar und Euro im Gesamtjahr 2015 abhängen.

Von

rtr

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