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21.12.2016

12:44 Uhr

Deutsche Bank, Credit Suisse & Co.

Schweiz bestraft Banken wegen Zinsabsprachen

Deutsche Bank, Credit Suisse, UBS, Citigroup, Barclays – eine lange Liste an Banken ist ins Visier der Schweizer Wettbewerbsbehörde geraten. Wegen Absprachen müssen die Geldinstitute mehrere Millionen Euro Strafe zahlen.

Auch die Deutsche Bank hat es erneut mit Strafzahlungen erwischt. dpa

Strafe wegen Zinsabsprachen

Auch die Deutsche Bank hat es erneut mit Strafzahlungen erwischt.

ZürichDie Schweizer Wettbewerbsbehörde (Weko) hat mehrere international tätige Banken wegen Absprachen bei Referenzzinssätzen und Zinsderivaten bestraft. Die Weko kam zum Schluss, dass die Schweizer Großbanken Credit Suisse und UBS, die Deutsche Bank, die US-Geldhäuser Citigroup und JPMorgan sowie die britischen Institute Barclays und Royal Bank of Scotland und die französische Societe Generale bei Franken-Libor, Euribor, Yen-Libor, Euroyen-Tibor und Zinsderivaten in Franken berechneten Geld-Brief-Spannen verschiedene Kartelle gebildet haben. Die Banken müssen insgesamt 99 Millionen Franken (93 Millionen Euro) Strafe zahlen, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

22.12.2016, 08:17 Uhr

"Herr Josemin Hawel"
"Und immer nur geht alles gegen Merkel. Ich finde, dass Handelsblatt sollte etwas gegen krude Propaganda und auch Textmüll wie den von Hoffmann unternehmen."

Das ist ja wohl unerhört.
Da gibt man sich täglich von morgens bis abends die Mühe jeden Artikel,aber auch wirklich jeden zu kommentieren, und zu vielen Themen der Artikel habe ich wirklich keine Ahnung, dann wird man auch noch beschimpft.
Dabei kläre ich die Leute doch nur über Putin und Trump auf, zwei echte Kerle.
Wo wir mit unserem sprechenden Hosenanzug hingekommen sind sieht man ja wohl aktuell.
Danke

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