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19.05.2016

09:33 Uhr

Deutsche Bank

Jürgen Fitschen macht weiter

Als Co-Chef hört Jürgen Fitschen auf. Dass er sich aber nicht ganz in den Ruhestand zurückziehen würde, war klar. Jetzt ist auch bekannt, was er in Zukunft für die Deutsche Bank tun wird.

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Deutsche Bank Hauptversammlung: Kann John Cryan ein neues Bankgeschäft entwickeln?

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FrankfurtEigentlich wäre heute Jürgen Fitschens letzter Arbeitstag. Nach der Hauptversammlung gibt der bodenständige Norddeutsche nach vier Jahren seinen Posten als Co-Chef der Deutschen Bank auf.  Dass er danach für seinen alten Arbeitgeber in Teilzeit weiter arbeiten wird, hatte das Handelsblatt bereits exklusiv berichtet. Jetzt ist auch klar, wie Fitschens Rolle in Zukunft aussehen wird.

Nach Informationen des Handelsblatts soll sich der Manager in Zukunft auf die Betreuung von Firmenkunden in Europa und Asien konzentrieren. Das größte deutsche Geldhaus bestätigte die Regelung am Donnerstag vor der Hauptversammlung in Frankfurt.

Vorstandschef John Cryan hatte Fitschen in den vergangenen Wochen überredet weiterzumachen. Cryans bisheriger Kompagnon an der Spitze ist für viele Firmenkunden noch immer der wichtigste Ansprechpartner. Fitschens bedeutendste Aufgabe im Führungsduo war es den Kontakt zu deutschen Unternehmen und zur Berliner Politik zu halten - die Deutsche Bank auf ihrem Heimatmarkt zu Erden.

Darüber hinaus pflegt der scheidende Co-Chef enge Beziehungen nach Asien, wo er viele Jahre für die Bank arbeitete, bevor ihn der damalige Vorstandschef Josef Ackermann als Bereichsvorstand für das Firmenkundengeschäft 1993 nach Frankfurt holte.

Von

mm

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