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17.07.2014

14:08 Uhr

Erfolgreiche Schweizer

UBS bleibt in der Vermögensverwaltung Spitze

Der Kampf um die besten Tortenstücke in der Vermögensverwaltung ist hart, die Topbanken der Welt spielen mit. Doch die Schweizer UBS kann die Superreichen offenbar überzeugen und verweist die Mitbewerber auf die Plätze.

Sie sind momentan die Nummer 1: Juerg Zeltner, CEO der UBS-Vermögensverwaltung, tauscht sich auf dem Reuters Global Wealth Management Summit mit anderen Branchenvertretern aus. Reuters

Sie sind momentan die Nummer 1: Juerg Zeltner, CEO der UBS-Vermögensverwaltung, tauscht sich auf dem Reuters Global Wealth Management Summit mit anderen Branchenvertretern aus.

ZürichDie UBS hat ihre Position als Nummer eins in der Vermögensverwaltung für Reiche und Superreiche verteidigt. Mit verwalteten Vermögen von umgerechnet 1967 Milliarden Dollar verwies die größte Bank der Schweiz den US-Rivalen Bank of America wie schon im Jahr zuvor auf den zweiten Platz, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Londoner Beratungsunternehmens Scorpio Partnership zeigt.

Der Lokalrivale Credit Suisse kam mit Vermögen von 888 Milliarden Dollar auf Platz vier hinter Morgan Stanley. Die Deutsche Bank konnte auf der Scorpio-Rangliste einen Platz vorrücken und steht mit Vermögen von 384 Milliarden Dollar als einzige Bank aus Deutschland neu auf Platz sieben hinter Royal Bank of Canada und BNP Paribas.

Mit den Genfer Privatbanken Pictet und Lombard Odier sowie Julius Baer und der Basler Bank Safra Sarasin stehen sechs Banken aus der Schweiz auf der Liste der 25 größten Vermögensverwalter der Welt. Die 25 Geldhäuser verwalten mehr als drei Viertel der schätzungsweise gut 20.000 Milliarden Dollar, die Reiche und Superreiche bei Banken gebunkert haben.

Von

rtr

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