Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

13.01.2007

16:32 Uhr

Erstnotiz im Februar

Finanzdienstleister BCA will aufs Parkett

Der Finanzdienstleister BCA strebt an die Börse. Die Erstnotiz im schwach regulierten Segment Entry Standard ist einem Zeitungsbericht zufolge für Februar geplant.

HB FRANKFURT. Analysten schätzten den Börsenwert des Unternehmens auf etwa 70 Millionen Euro, wie die „Börsen-Zeitung“ BCA-Vorstandsmitglied Günter Reibstein zitiert. Demnach hätte BCA damit 60 Prozent des Wertes des bereits börsennotierten Finanzdienstleisters Aragon, zu dem der BCA-Konkurrent Jung, DMS & Cie. gehört.

Eine Kapitalerhöhung plane BCA nicht, sagte Reibstein dem Blatt zufolge. Die Anteile befänden sich fast komplett bei Vorstandschef Jens Wüstenbecker und Familie, die 90 Prozent hielten, sowie bei der BCA selbst.

BCA mit Sitz in Bad Homburg wurde 1985 als Serviceunternehmen für unabhängige Versicherungs- und Finanzmakler gegründet. Mit über 9 600 Partnern und einem verwalteten Vermögen von mehr als 5,5 Milliarden Euro in Investmentfonds sieht sich die Firma als Marktführer unter den Maklerpools in Deutschland.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×