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01.10.2013

16:06 Uhr

Finanzkonzern

W&W treibt Stellenabbau voran

300 Stellen hat der Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische bereits abgebaut, nun sollen weitere folgen. Der Stellenabbau ist Teil des Sparprogramms des Unternehmens.

der Stellenabbau bei W&W soll möglichst durch freiwillige Maßnahmen erreicht werden. dpa

der Stellenabbau bei W&W soll möglichst durch freiwillige Maßnahmen erreicht werden.

StuttgartDer Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) treibt den geplanten Stellenabbau im Zuge der Niedrigzinsphase weiter voran. Wie W&W am Dienstag in Stuttgart mitteilte, wurden bereits 300 Stellen durch natürliche Fluktuation abgebaut. Bis Ende 2015 will der Konzern auf insgesamt 800 Arbeitsplätze weniger kommen. Die Pläne sind Teil eines laufenden Sparprogramms vor dem Hintergrund anhaltend niedriger Zinsen. Sie setzen W&W auch deswegen zu, weil sie die finanzielle Vorsorge aus Verbrauchersicht weniger attraktiv erscheinen lassen. Insgesamt hat der Konzern nach eigenen Angaben derzeit noch 7900 Mitarbeiter. Kündigungen sind demnach aber bis auf weiteres ausgeschlossen, der Abbau soll möglichst durch freiwillige Maßnahmen erreicht werden.

Von

dpa

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