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Fintech-Ticker

Investoren setzen auf Kreditplattformen

Ein Tag ohne Neuigkeiten aus der Fintech-Branche? Kaum vorstellbar. Welche Finanz-Start-ups gerade starten oder eine Finanzspritze bekommen und wer mit wem kooperiert: Neues von Compeon, Spotcap – und dem Bankenverband.

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Der auf Firmenkunden spezialisierte Kreditvermittler Compeon sammelt zwölf Millionen Euro ein. Wie die Vermittlungsplattform für Unternehmensfinanzierungen am 12. Oktober meldet, stammt das Geld von seinen Altinvestoren. Angeführt wurde die zweite Finanzierungsrunde von Tengelmann Ventures. Beteiligt sind daneben auch btov Partners und Dieter von Holtzbrinck Ventures – letztere gehört zur Verlagsgruppe Handelsblatt. Compeon bezeichnet sich selbst als Marktführer unter den digitalen Plattformen für gewerbliche Finanzierungen und kooperiert mit mehr als 220 Banken, Fördermittelanbietern und Spezialfinanzierern. Gegründet wurde das Fintech von Nico Peters,  Frank Wüller  und Kai Böringschulte (Foto: von links). Die Plattform ging Mitte 2013 an den Markt. PR

Compeon erhält zwölf Millionen Euro

Der auf Firmenkunden spezialisierte Kreditvermittler Compeon sammelt zwölf Millionen Euro ein. Wie die Vermittlungsplattform für Unternehmensfinanzierungen am 12. Oktober meldet, stammt das Geld von seinen Altinvestoren. Angeführt wurde die zweite Finanzierungsrunde von Tengelmann Ventures. Beteiligt sind daneben auch btov Partners und Dieter von Holtzbrinck Ventures – letztere gehört zur Verlagsgruppe Handelsblatt. Compeon bezeichnet sich selbst als Marktführer unter den digitalen Plattformen für gewerbliche Finanzierungen und kooperiert mit mehr als 220 Banken, Fördermittelanbietern und Spezialfinanzierern. Gegründet wurde das Fintech von Nico Peters, Frank Wüller und Kai Böringschulte (Foto: von links). Die Plattform ging Mitte 2013 an den Markt.

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Das von dem Berliner Company-Builder Finleap gegründete Start-up „Element“ hat für sein Versicherungsgeschäft eine Lizenz von der Finanzaufsichtsbehörde Bafin erhalten. Wie das Fintech am 11. Oktober meldet, gilt die Erlaubnis für Schaden- und Unfallversicherungen, was Sach-, Haftpflicht-, Unfall- und Rechtsschutzversicherungen sowie das Reisegeschäft einschließt. Als möglichen Partner nennt Element neben anderen Start-ups aus der Versicherungsbranche – sogenannten InsurTechs – auch etablierte Marken und Händler sowie klassische Versicherungen und Vermittler. Geschäftsführer Sascha Herwig (links im Bild, mit Wolff Graulich und Henning Groß) war zuletzt Bereichsleiter bei der Nürnberger Versicherung. PR

Element bekommt Bafin-Lizenz

Das von dem Berliner Company-Builder Finleap gegründete Start-up „Element“ hat für sein Versicherungsgeschäft eine Lizenz von der Finanzaufsichtsbehörde Bafin erhalten. Wie das Fintech am 11. Oktober meldet, gilt die Erlaubnis für Schaden- und Unfallversicherungen, was Sach-, Haftpflicht-, Unfall- und Rechtsschutzversicherungen sowie das Reisegeschäft einschließt. Als möglichen Partner nennt Element neben anderen Start-ups aus der Versicherungsbranche – sogenannten InsurTechs – auch etablierte Marken und Händler sowie klassische Versicherungen und Vermittler. Geschäftsführer Sascha Herwig (links im Bild, mit Wolff Graulich und Henning Groß) war zuletzt Bereichsleiter bei der Nürnberger Versicherung.

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Die Finanzierungsplattform Loanboox ist seit dem 10. Oktober auch offiziell in Deutschland aktiv. Das Schweizer Fintech bringt Städte, Gemeinden, institutionelle Kapitalgeber und Banken zusammen. In einer Pilotphase soll nach Angaben des Unternehmens bereits ein Finanzierungsvolumen von mehr als 500 Millionen Euro zugesagt worden sein. Zu den Mitgliedern des Beirats gehören unter anderem Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer und Vorstandsmitglied des Bankenverbands BdB, und Henning von der Forst, ehemaliger Vorstand der Nürnberger Versicherungsgruppe. Screenshot

Loanboox startet in Deutschland

Die Finanzierungsplattform Loanboox ist seit dem 10. Oktober auch offiziell in Deutschland aktiv. Das Schweizer Fintech bringt Städte, Gemeinden, institutionelle Kapitalgeber und Banken zusammen. In einer Pilotphase soll nach Angaben des Unternehmens bereits ein Finanzierungsvolumen von mehr als 500 Millionen Euro zugesagt worden sein. Zu den Mitgliedern des Beirats gehören unter anderem Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer und Vorstandsmitglied des Bankenverbands BdB, und Henning von der Forst, ehemaliger Vorstand der Nürnberger Versicherungsgruppe.

Bild: Screenshot

Spotcap, eine Finanzierungsplattform für kleine und mittelständische Unternehmen, hat weitere 22 Millionen Euro von seinem Investorennetzwerk erhalten. Wie das Fintech am 9. Oktober meldete, hat es seit seiner Gründung vor drei Jahren nun insgesamt 100 Millionen Euro eingesammelt. Zu den Geldgebern gehören Rocket Internet, Finstar Financial Group und Access Industries. Der Gründer Jens Woloszczak (Foto) hat bereits ein Team von 120 Mitarbeitern um sich versammelt. PR

Spotcap sammelt 22 Millionen Euro ein

Spotcap, eine Finanzierungsplattform für kleine und mittelständische Unternehmen, hat weitere 22 Millionen Euro von seinem Investorennetzwerk erhalten. Wie das Fintech am 9. Oktober meldete, hat es seit seiner Gründung vor drei Jahren nun insgesamt 100 Millionen Euro eingesammelt. Zu den Geldgebern gehören Rocket Internet, Finstar Financial Group und Access Industries. Der Gründer Jens Woloszczak (Foto) hat bereits ein Team von 120 Mitarbeitern um sich versammelt.

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Der Bankenverband BdB hat am 9. Oktober elf außerordentliche Fintech-Mitglieder vorgestellt: CashPayment Solutions (Barzahlen), Cringle, Deposit Solutions, Elinvar, Finleap, Figo, Giromatch, IDnow, MasterFin, The Naga Group und NDGIT. Eine solche Partnerschaft hatte sich schon länger angebahnt. Bereits im Frühjahr 2016 hatte der Verband zu einem „Kommunikationsforums Digital Banking“ eingeladen und damals eine Art Probemitgliedschaft in Aussicht gestellt. Die elf Fintechs sollen sich künftig auch in einen neu geschaffenen Projektausschuss Digital Banking mit einbringen. Damit soll das Thema Digitalisierung in den Banken noch weiter vorangetrieben werden. dpa

Elf Fintechs werden BdB-Mitglieder

Der Bankenverband BdB hat am 9. Oktober elf außerordentliche Fintech-Mitglieder vorgestellt: CashPayment Solutions (Barzahlen), Cringle, Deposit Solutions, Elinvar, Finleap, Figo, Giromatch, IDnow, MasterFin, The Naga Group und NDGIT. Eine solche Partnerschaft hatte sich schon länger angebahnt. Bereits im Frühjahr 2016 hatte der Verband zu einem „Kommunikationsforums Digital Banking“ eingeladen und damals eine Art Probemitgliedschaft in Aussicht gestellt. Die elf Fintechs sollen sich künftig auch in einen neu geschaffenen Projektausschuss Digital Banking mit einbringen. Damit soll das Thema Digitalisierung in den Banken noch weiter vorangetrieben werden.

Bild: dpa

Es sollte das „Mobile Payment made in Germany“ sein, doch zum 30. November will die Fintech Group ihre Bezahl-App für das Smartphone einstellen. „Unsere kesh Technologie wird im B2B Bereich weiterentwickelt“, teilt das Unternehmen über die Kesh-Homepage mit. Um an der Ladenkasse zu zahlen, sollte der Kunde einen QR-Code auf dem Kassenzettel einscannen. Auch Zahlungen zwischen Freunden sollten mittels QR-Code möglich sein. Screenshot

Fintech Group stellt Kesh ein

Es sollte das „Mobile Payment made in Germany“ sein, doch zum 30. November will die Fintech Group ihre Bezahl-App für das Smartphone einstellen. „Unsere kesh Technologie wird im B2B Bereich weiterentwickelt“, teilt das Unternehmen über die Kesh-Homepage mit. Um an der Ladenkasse zu zahlen, sollte der Kunde einen QR-Code auf dem Kassenzettel einscannen. Auch Zahlungen zwischen Freunden sollten mittels QR-Code möglich sein.

Bild: Screenshot

Krawall statt Kuschelkurs – das ist die Devise des britischen Finanz-Start-ups Revolut, das am 27. September offiziell in Deutschland startete. Claudio Wilhelmer, der bei Revolut neben Deutschland auch den österreichischen und Schweizer Markt verantwortet, teilt kräftig aus: „Wir sind hier, um die Party der traditionellen deutschen Banken zu beenden“, verkündet er. Revolut will die Kunden vor allem mit Ersparnissen gegenüber den Leistungen traditioneller Banken locken. Das Fintech wurde 2015 von den ehemaligen Bankern Nikolay Storonsky und Vlad Yatsenko gegründet. Im Kern besteht ihre Technologie aus einer App, mit der die Kunden über Länder- und Währungsgrenzen hinaus Geld transferieren können. Verbunden ist die mit einem Girokonto und einer Mastercard. PR

Revolut startet offiziell am deutschen Markt

Krawall statt Kuschelkurs – das ist die Devise des britischen Finanz-Start-ups Revolut, das am 27. September offiziell in Deutschland startete. Claudio Wilhelmer, der bei Revolut neben Deutschland auch den österreichischen und Schweizer Markt verantwortet, teilt kräftig aus: „Wir sind hier, um die Party der traditionellen deutschen Banken zu beenden“, verkündet er. Revolut will die Kunden vor allem mit Ersparnissen gegenüber den Leistungen traditioneller Banken locken. Das Fintech wurde 2015 von den ehemaligen Bankern Nikolay Storonsky und Vlad Yatsenko gegründet. Im Kern besteht ihre Technologie aus einer App, mit der die Kunden über Länder- und Währungsgrenzen hinaus Geld transferieren können. Verbunden ist die mit einem Girokonto und einer Mastercard.

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Von hundert Start-ups überleben bestenfalls zehn – im Gespräch mit dem Handelsblatt warnen namhafte Investoren, dass diese Regel auch für Fintechs gelten wird. Tatsächlich gab es bereits diverse Pleiten oder Übernahmen. Die große Pleitewelle blieb bisher aber aus. Handelsblatt

Angst vor der Fintech-Blase

Von hundert Start-ups überleben bestenfalls zehn – im Gespräch mit dem Handelsblatt warnen namhafte Investoren, dass diese Regel auch für Fintechs gelten wird. Tatsächlich gab es bereits diverse Pleiten oder Übernahmen. Die große Pleitewelle blieb bisher aber aus.

Bild: Handelsblatt

Die Banking-App Outbank hat am 25. September einen Insolvenzantrag gestellt. Wie das Fintech in seinem Blog mitteilte, soll das Geschäft trotzdem weiterlaufen. Zunächst werde ein strukturiertes Insolvenzverfahren eröffnet. Nach Gesprächen mit interessierten Partnern soll bereits klar sein, dass die Insolvenz nicht das Ende des Betriebs bedeuten wird. Mit der Outbank-App können Kunden verschiedene Konten auf einen Blick prüfen und verwalten, die Ausgaben werden in Kategorien gebündelt. PR

Outbank stellt Insolvenzantrag

Die Banking-App Outbank hat am 25. September einen Insolvenzantrag gestellt. Wie das Fintech in seinem Blog mitteilte, soll das Geschäft trotzdem weiterlaufen. Zunächst werde ein strukturiertes Insolvenzverfahren eröffnet. Nach Gesprächen mit interessierten Partnern soll bereits klar sein, dass die Insolvenz nicht das Ende des Betriebs bedeuten wird. Mit der Outbank-App können Kunden verschiedene Konten auf einen Blick prüfen und verwalten, die Ausgaben werden in Kategorien gebündelt.

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Mit Steuererklärungsformularen beschäftigen sich die meisten Menschen nur ungern – obwohl der Fiskus im Schnitt 935 Euro erstattet. Die Taxfix-Gründer Mathis Büchi (Foto rechts) und Lino Teuteberg ermöglichen deshalb die Steuererklärung per Chatbot. Innerhalb von 25 Minuten soll sie erledigt sein. „Im Durchschnitt muss jeder Nutzer 70 Fragen beantworten“, sagt Büchi. Hinterlegt seien mehr als 1000, um möglichst viele individuelle Fälle abzudecken. „Der Interview-Modus ist der entscheidende Unterschied zu herkömmlicher Steuer-Software“, so Büchi. Die Nutzung der App ist zunächst kostenlos. Wer mit mindestens 50 Euro Erstattung rechnen kann und die Steuererklärung aus der App an das Finanzamt übermitteln möchte, zahlt pauschal 34,99 Euro. Die App ist zunächst nur für iOS verfügbar, Android soll folgen – am 26. September startet die Vermarktung. Taxfix ist ein Konkurrenzangebot zu Taxbutler, in das zwischenzeitlich CDU-Staatssekretär Jens Spahn investiert hatte. Die Investoren Creandum aus Schweden und VC Redalpine aus der Schweiz haben zuletzt insgesamt zwei Millionen Euro in Taxfix investiert.

Taxfix startet Steuererklärungs-App

Mit Steuererklärungsformularen beschäftigen sich die meisten Menschen nur ungern – obwohl der Fiskus im Schnitt 935 Euro erstattet. Die Taxfix-Gründer Mathis Büchi (Foto rechts) und Lino Teuteberg ermöglichen deshalb die Steuererklärung per Chatbot. Innerhalb von 25 Minuten soll sie erledigt sein. „Im Durchschnitt muss jeder Nutzer 70 Fragen beantworten“, sagt Büchi. Hinterlegt seien mehr als 1000, um möglichst viele individuelle Fälle abzudecken. „Der Interview-Modus ist der entscheidende Unterschied zu herkömmlicher Steuer-Software“, so Büchi. Die Nutzung der App ist zunächst kostenlos. Wer mit mindestens 50 Euro Erstattung rechnen kann und die Steuererklärung aus der App an das Finanzamt übermitteln möchte, zahlt pauschal 34,99 Euro. Die App ist zunächst nur für iOS verfügbar, Android soll folgen – am 26. September startet die Vermarktung. Taxfix ist ein Konkurrenzangebot zu Taxbutler, in das zwischenzeitlich CDU-Staatssekretär Jens Spahn investiert hatte. Die Investoren Creandum aus Schweden und VC Redalpine aus der Schweiz haben zuletzt insgesamt zwei Millionen Euro in Taxfix investiert.

Viele Finanzdienstleister reduzieren wegen des Brexit ihre Präsenz in Großbritannien, doch das Berliner Zinsportal Weltsparen will dort bald richtig durchstarten. Dabei soll die Übernahme des britischen Unternehmens PBF Solutions helfen. „Mit unserem ersten Zukauf wollen wir unsere Position als europäischer Marktführer ausbauen“, sagte Weltsparen-Gründer Tamaz Georgadze am 20. September. Großbritannien ist der zweitgrößte Einlagenmarkt in Europa. Mit dem Übernahme setzt sich der Trend zur Konsolidierung im Segment der Zinsportale fort. Erst Mitte August hatte Deposit Solutions den Konkurrenten Savedo übernommen. dpa

Weltsparen kauft britisches Fintech

Viele Finanzdienstleister reduzieren wegen des Brexit ihre Präsenz in Großbritannien, doch das Berliner Zinsportal Weltsparen will dort bald richtig durchstarten. Dabei soll die Übernahme des britischen Unternehmens PBF Solutions helfen. „Mit unserem ersten Zukauf wollen wir unsere Position als europäischer Marktführer ausbauen“, sagte Weltsparen-Gründer Tamaz Georgadze am 20. September. Großbritannien ist der zweitgrößte Einlagenmarkt in Europa. Mit dem Übernahme setzt sich der Trend zur Konsolidierung im Segment der Zinsportale fort. Erst Mitte August hatte Deposit Solutions den Konkurrenten Savedo übernommen.

Bild: dpa

Eine am 14. September veröffentlichte Studie von Capgemini zeigt: Bei Versicherungskunden kommen Insurtechs weltweit bereits gut an. Bei den besonders technologieaffinen Kunden können sie unter anderem mit digitalen Kommunikationswegen wie einer Online-Schadensmeldung punkten. Bei der Finanzierung könnte es für manche deutschen Versicherungs-Start-ups demnächst aber eng werden, warnt Nikolai Dördrechter, Co-Gründer der Policen-Direkt-Gruppe und Mitautor des Insurtech-Radars, im Gespräch mit dem Handelsblatt. dpa

Insurtechs sind in der Welt beliebt und in Deutschland auf Geldsuche

Eine am 14. September veröffentlichte Studie von Capgemini zeigt: Bei Versicherungskunden kommen Insurtechs weltweit bereits gut an. Bei den besonders technologieaffinen Kunden können sie unter anderem mit digitalen Kommunikationswegen wie einer Online-Schadensmeldung punkten. Bei der Finanzierung könnte es für manche deutschen Versicherungs-Start-ups demnächst aber eng werden, warnt Nikolai Dördrechter, Co-Gründer der Policen-Direkt-Gruppe und Mitautor des Insurtech-Radars, im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Bild: dpa

Die größte Direktbank Deutschlands arbeitet mit dem Marktführer im Bereich der Online-Vermögensverwaltung zusammen, Details zu dieser Kooperation haben die ING-Diba und Scalable Capital am 14. September vorgestellt. Mehr als zwölf Monate sei daran gearbeitet worden, das Angebot von Scalable in die technische Infrastruktur der ING-DiBa zu integrieren. Nun solle der Anmeldeprozess für die ING-Diba-Kunden weniger als 15 Minuten dauern und komplett online über die Website von Scalable ablaufen. Das Scalable-Depot werde bei der ING-DiBa geführt. dpa

ING-Diba kooperiert mit Scalable Capital

Die größte Direktbank Deutschlands arbeitet mit dem Marktführer im Bereich der Online-Vermögensverwaltung zusammen, Details zu dieser Kooperation haben die ING-Diba und Scalable Capital am 14. September vorgestellt. Mehr als zwölf Monate sei daran gearbeitet worden, das Angebot von Scalable in die technische Infrastruktur der ING-DiBa zu integrieren. Nun solle der Anmeldeprozess für die ING-Diba-Kunden weniger als 15 Minuten dauern und komplett online über die Website von Scalable ablaufen. Das Scalable-Depot werde bei der ING-DiBa geführt.

Bild: dpa

Banking ist nicht sexy und Versicherungen sind es schon gar nicht. Kaum jemand freut sich darauf, endlich seine Versicherungspolicen ordnen und zig Tarife vergleichen zu dürfen. Auch mit den Strom- oder Handytarifen beschäftigen sich Verbraucher eher ungern. An dieser Stelle setzen das Frankfurter Start-up Clark an und das Berliner Fintech Moneymap an. Auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ wurden sie am 7. September für ihre herausragenden digitalen Innovationen mit dem „Diamond Star“ ausgezeichnet. Marc-Steffen Unger für Handelsblatt

Clark und Moneymap erhalten Diamond Star

Banking ist nicht sexy und Versicherungen sind es schon gar nicht. Kaum jemand freut sich darauf, endlich seine Versicherungspolicen ordnen und zig Tarife vergleichen zu dürfen. Auch mit den Strom- oder Handytarifen beschäftigen sich Verbraucher eher ungern. An dieser Stelle setzen das Frankfurter Start-up Clark an und das Berliner Fintech Moneymap an. Auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ wurden sie am 7. September für ihre herausragenden digitalen Innovationen mit dem „Diamond Star“ ausgezeichnet.

Bild: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt

Der Berliner Mobil-Bezahldienst SumUp ist weiter auf Expansionskurs und will gleich in 15 weiteren Ländern in Europa auf den Markt gehen. Wie das Fintech am 5. September meldet, wickelt es bereits täglich mehr als 100.000 Zahlungen ab. obs

SumUp startet in 15 weiteren Ländern

Der Berliner Mobil-Bezahldienst SumUp ist weiter auf Expansionskurs und will gleich in 15 weiteren Ländern in Europa auf den Markt gehen. Wie das Fintech am 5. September meldet, wickelt es bereits täglich mehr als 100.000 Zahlungen ab.

Bild: obs

Die Coya-Gründer Sebastian Villarroel, Andrew Shaw und Peter Hagen (Foto von links) freuen sich am 29. August über eine Seed-Finanzierung in Höhe von zehn Millionen Dollar. Coya will sich „mit einem kundenfokussierten Ansatz und einem innovativen, technologiebasierten Geschäftsmodell als Europas führender digitaler Versicherer“ etablieren. Derzeit befindet sich das Insurtech im Zulassungsprozess bei der Finanzaufsicht Bafin, um eine voll lizenzierte und regulierte Versicherung zu werden. Den Markteintritt plant Coya für 2018. PR

Coya sammelt zehn Millionen Dollar ein

Die Coya-Gründer Sebastian Villarroel, Andrew Shaw und Peter Hagen (Foto von links) freuen sich am 29. August über eine Seed-Finanzierung in Höhe von zehn Millionen Dollar. Coya will sich „mit einem kundenfokussierten Ansatz und einem innovativen, technologiebasierten Geschäftsmodell als Europas führender digitaler Versicherer“ etablieren. Derzeit befindet sich das Insurtech im Zulassungsprozess bei der Finanzaufsicht Bafin, um eine voll lizenzierte und regulierte Versicherung zu werden. Den Markteintritt plant Coya für 2018.

Bild: PR

Das schwedische Fintech Klarna will ab 28. August mehr Farbe in die Welt des Online-Bezahlens bringen und stärker auf Endkunden zugehen. Die Neuerungen sollen Paypal vom Thron stoßen, doch auch Banken müssen sich vorsehen. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erklärt Marc Berg, Klarna-Geschäftsführer für den deutschsprachigen Raum: „Die Kunden sollen am liebsten mit Klarna einkaufen.“ Teil der Neuausrichtung ist auch eine Markenänderung: Die Sofort-Überweisung soll ab sofort nur noch „Sofort“ heißen. Mit seinem neuen, rosafarbenen Werbekonzept hat sich der Zahlungsdienstleister an der Mode- und Musikbranche orientiert. Klarna

Klarna rüstet mit rosa Logos gegen Paypal auf

Das schwedische Fintech Klarna will ab 28. August mehr Farbe in die Welt des Online-Bezahlens bringen und stärker auf Endkunden zugehen. Die Neuerungen sollen Paypal vom Thron stoßen, doch auch Banken müssen sich vorsehen. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erklärt Marc Berg, Klarna-Geschäftsführer für den deutschsprachigen Raum: „Die Kunden sollen am liebsten mit Klarna einkaufen.“ Teil der Neuausrichtung ist auch eine Markenänderung: Die Sofort-Überweisung soll ab sofort nur noch „Sofort“ heißen. Mit seinem neuen, rosafarbenen Werbekonzept hat sich der Zahlungsdienstleister an der Mode- und Musikbranche orientiert.

Bild: Klarna

Gut zweieinhalb Jahre nach dem Start als Smartphone-Bank meldet N26 am 21. August einen neuen Meilenstein: eine halbe Million Kunden. Gründer und Geschäftsführer Valentin Stalf freut sich im Gespräch mit dem Handelsblatt über ein „exponentielles Wachstum“. In den nächsten Jahren will das Fintech, seit Mitte 2016 bestückt mit einer eigenen Banklizenz, „die führende mobile Bank für digitale Kunden in Europa werden“. Reuters, Sascha Rheker

N26 knackt die halbe Million

Gut zweieinhalb Jahre nach dem Start als Smartphone-Bank meldet N26 am 21. August einen neuen Meilenstein: eine halbe Million Kunden. Gründer und Geschäftsführer Valentin Stalf freut sich im Gespräch mit dem Handelsblatt über ein „exponentielles Wachstum“. In den nächsten Jahren will das Fintech, seit Mitte 2016 bestückt mit einer eigenen Banklizenz, „die führende mobile Bank für digitale Kunden in Europa werden“.

Bild: Reuters, Sascha Rheker

Bei den Zinsportalen in Deutschland ist viel los: Am 17. August meldet Weltsparen, dass es mehr als vier Milliarden Euro Fest- und Tagesgelder vermittelt hat. Der Konkurrent Zinspilot hatte zuletzt ein Einlagenvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro verkündet, bei Savedo waren es 300 Millionen Euro. Gemeinsam haben die beiden rund 80.000 Kunden. Weltsparen spricht aktuell von rund 90.000 Kunden. dpa

Weltsparen hat vier Milliarden Euro vermittelt

Bei den Zinsportalen in Deutschland ist viel los: Am 17. August meldet Weltsparen, dass es mehr als vier Milliarden Euro Fest- und Tagesgelder vermittelt hat. Der Konkurrent Zinspilot hatte zuletzt ein Einlagenvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro verkündet, bei Savedo waren es 300 Millionen Euro. Gemeinsam haben die beiden rund 80.000 Kunden. Weltsparen spricht aktuell von rund 90.000 Kunden.

Bild: dpa

Die Finanztechnologie-Firma Deposit Solutions übernimmt den Berliner Konkurrenten Savedo, wie am 14. August bekannt wird. „Wir stärken mit der Akquisition unseren eigenen Endkundengeschäftsbereich Zinspilot und wollen nun gemeinsam weitere europäische Märkte erobern“, sagte Tim Sievers, Gründer und Geschäftsführer von Deposit Solutions, dem Handelsblatt. Die Marke Savedo soll auch nach der Übernahme erhalten bleiben. Mit der Vermittlung von Tages- und Festgeldkonten haben die beiden Fintechs zusammen bereits rund 80.000 Kunden gewonnen. Doch Deposit Solutions agiert nicht nur im Endkundengeschäft. Corbis Historical/Getty Images

Deposit Solutions und Savedo feiern Fintech-Hochzeit

Die Finanztechnologie-Firma Deposit Solutions übernimmt den Berliner Konkurrenten Savedo, wie am 14. August bekannt wird. „Wir stärken mit der Akquisition unseren eigenen Endkundengeschäftsbereich Zinspilot und wollen nun gemeinsam weitere europäische Märkte erobern“, sagte Tim Sievers, Gründer und Geschäftsführer von Deposit Solutions, dem Handelsblatt. Die Marke Savedo soll auch nach der Übernahme erhalten bleiben. Mit der Vermittlung von Tages- und Festgeldkonten haben die beiden Fintechs zusammen bereits rund 80.000 Kunden gewonnen. Doch Deposit Solutions agiert nicht nur im Endkundengeschäft.

Bild: Corbis Historical/Getty Images

Ihn kennt in der Fintech-Szene wohl jeder: Figo-CEO André M. Bajorat. Im Interview mit dem Handelsblatt spricht er ausnahmsweise mal nicht nur über Datenschnittstellen, Fintechs und Banken, sondern auch über sein Hobby: das Rennradfahren. „Fahrradfahren schweißt zusammen“, sagt Bajorat. Er sieht darin eine prima Gelegenheit zum Netzwerken. Dass er heute zu den bekanntesten Fintech-Experten in Deutschland zählt, bezeichnet er selbst als „absoluten Zufall“. Ein „Techi“ sei er nie gewesen. Einen Teil des Gesprächs gibt's auch als Video. Katharina Schneider

Fintech-Experte André M. Bajorat einmal anders

Ihn kennt in der Fintech-Szene wohl jeder: Figo-CEO André M. Bajorat. Im Interview mit dem Handelsblatt spricht er ausnahmsweise mal nicht nur über Datenschnittstellen, Fintechs und Banken, sondern auch über sein Hobby: das Rennradfahren. „Fahrradfahren schweißt zusammen“, sagt Bajorat. Er sieht darin eine prima Gelegenheit zum Netzwerken. Dass er heute zu den bekanntesten Fintech-Experten in Deutschland zählt, bezeichnet er selbst als „absoluten Zufall“. Ein „Techi“ sei er nie gewesen. Einen Teil des Gesprächs gibt's auch als Video.

Bild: Katharina Schneider

Am 31. Juli werden gleich mehrere Kooperationen zwischen Fintechs bekannt: Die Smartphone-Bank N26 kooperiert mit der Kreditplattform Auxmoney und die Solarisbank beteiligt sich an der Refinanzierung des Kreditmarktplatzes Lendico. Beide Paare erhoffen sich von ihrer Zusammenarbeit eine Signalwirkung für die Branche – und natürlich Vorteile für ihre bestehenden und künftigen Kunden. Moment/Getty Images

Fintech-Fintech-Kooperation ist Trumpf

Am 31. Juli werden gleich mehrere Kooperationen zwischen Fintechs bekannt: Die Smartphone-Bank N26 kooperiert mit der Kreditplattform Auxmoney und die Solarisbank beteiligt sich an der Refinanzierung des Kreditmarktplatzes Lendico. Beide Paare erhoffen sich von ihrer Zusammenarbeit eine Signalwirkung für die Branche – und natürlich Vorteile für ihre bestehenden und künftigen Kunden.

Bild: Moment/Getty Images

Zwölf jungen Technologieunternehmen aus der Finanzbranche hat Finleap bereits den Start ermöglicht. Wie der „Company Builder“ am 17. Juli meldet, ist die weitere Expansion gesichert. Investoren aus dem In- und Ausland haben 39 Millionen Euro mobilisiert. (Foto: das Finleap-Universum) Screenshot

Finleap sammelt 39 Millionen Euro ein

Zwölf jungen Technologieunternehmen aus der Finanzbranche hat Finleap bereits den Start ermöglicht. Wie der „Company Builder“ am 17. Juli meldet, ist die weitere Expansion gesichert. Investoren aus dem In- und Ausland haben 39 Millionen Euro mobilisiert. (Foto: das Finleap-Universum)

Bild: Screenshot

Das Berliner Start-up Billie hat am 10. Juli eine Kooperation mit Targo Commercial Finance, dem größten deutschen Factoring-Anbieter, bekanntgegeben. Die Billie-Gründer Christian Grobe (links im Foto) und Matthias Knecht wollen offene Rechnungen kleiner Unternehmen vorfinanzieren und damit kurzfristige Liquiditätsengpässe beseitigen. Zuvor hatten die beiden bereits die Kreditplattform Zencap gegründet, die später an Funding Circle veräußert worden war. Pressefoto

Billie kooperiert mit Targo

Das Berliner Start-up Billie hat am 10. Juli eine Kooperation mit Targo Commercial Finance, dem größten deutschen Factoring-Anbieter, bekanntgegeben. Die Billie-Gründer Christian Grobe (links im Foto) und Matthias Knecht wollen offene Rechnungen kleiner Unternehmen vorfinanzieren und damit kurzfristige Liquiditätsengpässe beseitigen. Zuvor hatten die beiden bereits die Kreditplattform Zencap gegründet, die später an Funding Circle veräußert worden war.

Bild: Pressefoto

Der schwedische Online-Bezahldienst Klarna hat jetzt eine Banklizenz. Wie das Unternehmen am 22. Juni meldet, habe die schwedische Aufsicht grünes Licht gegeben. Die Zahlungsverkehrsbranche befinde sich in einem „tiefgreifenden Wandlungsprozess“, findet das Fintech – und will hier eine „tragende Rolle“ spielen und das Privatkundengeschäft „maßgeblich zum Positiven zu verändern“, sagt Klarna-Chef Sebastian Siemiatkowski. dpa

Klarna bekommt Banklizenz

Der schwedische Online-Bezahldienst Klarna hat jetzt eine Banklizenz. Wie das Unternehmen am 22. Juni meldet, habe die schwedische Aufsicht grünes Licht gegeben. Die Zahlungsverkehrsbranche befinde sich in einem „tiefgreifenden Wandlungsprozess“, findet das Fintech – und will hier eine „tragende Rolle“ spielen und das Privatkundengeschäft „maßgeblich zum Positiven zu verändern“, sagt Klarna-Chef Sebastian Siemiatkowski.

Bild: dpa

Der weltgrößte Asset-Manager Blackrock wird größter Minderheitseigner beim deutschen Fintech Scalable Capital. Das geben die Unternehmen am 19. Juni bekannt. Für Blackrock ist es die erste Beteiligung an einem Robo-Advisor außerhalb der USA. Die Gesamtfinanzierung von Scalable steigt mit der zweiten Finanzierungsrunde von ursprünglich zehn auf nun 41 Millionen Euro. Das Start-up ist mehrheitlich im Besitz der Gründer und Beschäftigten. „ Wir werden unabhängig bleiben“, betonte Scalable-Mitgründer Erik Podzuweit im Gespräch mit dem Handelsblatt. picture alliance / SZ Photo

Blackrock steigt bei Scalable Capital ein

Der weltgrößte Asset-Manager Blackrock wird größter Minderheitseigner beim deutschen Fintech Scalable Capital. Das geben die Unternehmen am 19. Juni bekannt. Für Blackrock ist es die erste Beteiligung an einem Robo-Advisor außerhalb der USA. Die Gesamtfinanzierung von Scalable steigt mit der zweiten Finanzierungsrunde von ursprünglich zehn auf nun 41 Millionen Euro. Das Start-up ist mehrheitlich im Besitz der Gründer und Beschäftigten. „Wir werden unabhängig bleiben“, betonte Scalable-Mitgründer Erik Podzuweit im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Bild: picture alliance / SZ Photo

Das Start-up FinCompare meldet am 6. Juni den Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Die neue digitale Vergleichsplattform für Unternehmensfinanzierungen richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit einem Finanzierungsbedarf von mindestens 10.000 Euro. Sie ist im Februar 2017 gestartet. Ankerinvestoren sind Speedinvest und die österreichische Versicherungsgruppe Uniqa. Daneben haben sich auch Angel-Investoren an der Runde beteiligt, darunter Figo-CEO André M. Bajorat, Kreditech-Gründer Alex Graubner-Müller und Optio-Pay-Gründer Marcus Börner. Foto: Das Management-Team (von links nach rechts): Stephan Heller, Nicolay Ofner, Sarp D. Demirel und Paul Weber. FinCompare GmbH

FinCompare freut sich über 2,5 Millionen Euro

Das Start-up FinCompare meldet am 6. Juni den Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Die neue digitale Vergleichsplattform für Unternehmensfinanzierungen richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit einem Finanzierungsbedarf von mindestens 10.000 Euro. Sie ist im Februar 2017 gestartet. Ankerinvestoren sind Speedinvest und die österreichische Versicherungsgruppe Uniqa. Daneben haben sich auch Angel-Investoren an der Runde beteiligt, darunter Figo-CEO André M. Bajorat, Kreditech-Gründer Alex Graubner-Müller und Optio-Pay-Gründer Marcus Börner. Foto: Das Management-Team (von links nach rechts): Stephan Heller, Nicolay Ofner, Sarp D. Demirel und Paul Weber.

Bild: FinCompare GmbH

Candis hat 1,3 Millionen Euro von der Investitionsbank Berlin erhalten. Mit der Software des Fintech können kleine und mittelständische Unternehmen ihre Buchhaltung automatisieren. Im Januar war bereits die Commerzbank mit ihrem Main Incubator bei Candis eingestiegen. Wie Wiwo Gründer berichtete, ist nun auch die Schnittstelle zur Steuerberatungssoftware Datev aktiv. Foto: Die Candis-Gründer Garik Suess, Christian Ritosek, Christopher Becker (von links nach rechts). PR

Candis sammelt 1,3 Millionen Euro ein

Candis hat 1,3 Millionen Euro von der Investitionsbank Berlin erhalten. Mit der Software des Fintech können kleine und mittelständische Unternehmen ihre Buchhaltung automatisieren. Im Januar war bereits die Commerzbank mit ihrem Main Incubator bei Candis eingestiegen. Wie Wiwo Gründer berichtete, ist nun auch die Schnittstelle zur Steuerberatungssoftware Datev aktiv. Foto: Die Candis-Gründer Garik Suess, Christian Ritosek, Christopher Becker (von links nach rechts).

Bild: PR

Erst Privatkunden, dann Unternehmen und neuerdings auch Kommunen – Fintechs machen nun auch Städte und Gemeinden als potenzielle Kunden aus. Gleich drei Anbieter versuchen sich seit kurzem in diesem Bereich als Kreditmarktplatz zu etablieren: Commnex, Firstwire und ab Juli auch das Schweizer Fintech Loanboox. Mehr... dpa

Fintechs entdecken Kommunen als Kunden

Erst Privatkunden, dann Unternehmen und neuerdings auch Kommunen – Fintechs machen nun auch Städte und Gemeinden als potenzielle Kunden aus. Gleich drei Anbieter versuchen sich seit kurzem in diesem Bereich als Kreditmarktplatz zu etablieren: Commnex, Firstwire und ab Juli auch das Schweizer Fintech Loanboox. Mehr...

Bild: dpa

Zu ihrem verwalteten Vermögen geben sich Robo-Advisors oft noch wortkarg. Am 23. Mai meldet Liqid, dass er innerhalb von acht Monaten die Grenze von 100 Millionen durchbrochen habe. Der digitale Vermögensverwalter aus Berlin beziffert die durchschnittliche Investmentsumme auf 260.000 Euro. Die insgesamt rund 400 Kunden sollen durchschnittlich 52 Jahre alt sein, mehr als jeder Dritte hatte vorher keinen Vermögensverwalter. Zu den Investoren von Liqid gehört auch DvH Ventures. Einer der Konkurrenten, Scalable Capital, hatte zuletzt ein Volumen von mehr als 250 Millionen Euro gemeldet. PR

Liqid verwaltet 100 Millionen Euro

Zu ihrem verwalteten Vermögen geben sich Robo-Advisors oft noch wortkarg. Am 23. Mai meldet Liqid, dass er innerhalb von acht Monaten die Grenze von 100 Millionen durchbrochen habe. Der digitale Vermögensverwalter aus Berlin beziffert die durchschnittliche Investmentsumme auf 260.000 Euro. Die insgesamt rund 400 Kunden sollen durchschnittlich 52 Jahre alt sein, mehr als jeder Dritte hatte vorher keinen Vermögensverwalter. Zu den Investoren von Liqid gehört auch DvH Ventures. Einer der Konkurrenten, Scalable Capital, hatte zuletzt ein Volumen von mehr als 250 Millionen Euro gemeldet.

Bild: PR

Das Londoner Fintech Transferwise hat am 23. Mai den Start seiner neuen Geschäftskonten verkündet. Bisher war das Start-up auf grenzüberschreitende Geldtransfers spezialisiert und damit ein Konkurrent für Anbieter wie Western Union. Das neue „virtuelle Bankkonto“, soll es Unternehmen ermöglichen, Geld zu empfangen, als wäre es im jeweiligen Land ansässig. Die Kontoführung soll kostenlos sein.  Für eigene Geldtransfers ins Ausland fallen Gebühren an... Screenshot

Transferwise bietet „grenzenlose“ Geschäftskonten

Das Londoner Fintech Transferwise hat am 23. Mai den Start seiner neuen Geschäftskonten verkündet. Bisher war das Start-up auf grenzüberschreitende Geldtransfers spezialisiert und damit ein Konkurrent für Anbieter wie Western Union. Das neue „virtuelle Bankkonto“, soll es Unternehmen ermöglichen, Geld zu empfangen, als wäre es im jeweiligen Land ansässig. Die Kontoführung soll kostenlos sein. Für eigene Geldtransfers ins Ausland fallen Gebühren an...

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Nach knapp zwölf Jahren begeht Jens Lütcke an diesem 19. Mai  seinen letzten Arbeitstag beim Online-Zahlungsdienst Sofort GmbH. Bis zuletzt hat er das Fintech repräsentiert. Nun will er sich zunächst eine Auszeit gönnen. Mehr... PR

Jens Lütcke verlässt Sofort GmbH

Nach knapp zwölf Jahren begeht Jens Lütcke an diesem 19. Mai seinen letzten Arbeitstag beim Online-Zahlungsdienst Sofort GmbH. Bis zuletzt hat er das Fintech repräsentiert. Nun will er sich zunächst eine Auszeit gönnen. Mehr...

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Cringle, das Berliner Fintech für Handy-zu-Handy-Zahlungen, hat einen neuen Kooperationspartner. Ab dem 12. Mai steht die Funktion auch Kunden des Bankhauses August Lenz zur Verfügung. Die kleine Privatbank gehört seit 2001 zur italienischen Banca Mediolanum. Es ist die zweite Kooperation dieser Art, seit einigen Monaten ist Cringle bereits in die App der Direktbank DKB integriert. Screenshot

Cringle kooperiert mit Bankhaus August Lenz

Cringle, das Berliner Fintech für Handy-zu-Handy-Zahlungen, hat einen neuen Kooperationspartner. Ab dem 12. Mai steht die Funktion auch Kunden des Bankhauses August Lenz zur Verfügung. Die kleine Privatbank gehört seit 2001 zur italienischen Banca Mediolanum. Es ist die zweite Kooperation dieser Art, seit einigen Monaten ist Cringle bereits in die App der Direktbank DKB integriert.

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Die Anlageplattform Cashboard hat am 10. Mai beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Insolvenz angemeldet, dies geht aus den öffentlichen Insolvenzbekanntmachungen hervor. Zuerst hatte das Portal Deutsche Start-ups darüber berichtet. Eine Stellungnahme von Cashboard lag am Mittwochmittag noch nicht vor. Auch auf der Website des Unternehmens gab es keine Informationen zum Insolvenzantrag. Cashboard hatte noch im vergangenen November drei Millionen Euro eingesammelt. CEO Robert Henker hatte damals von Expansionsplänen in weitere europäische Länder berichtet und die Kundenzahl auf „deutlich mehr als 10.000“ beziffert. Screenshot

Cashboard stellt Insolvenzantrag

Die Anlageplattform Cashboard hat am 10. Mai beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Insolvenz angemeldet, dies geht aus den öffentlichen Insolvenzbekanntmachungen hervor. Zuerst hatte das Portal Deutsche Start-ups darüber berichtet. Eine Stellungnahme von Cashboard lag am Mittwochmittag noch nicht vor. Auch auf der Website des Unternehmens gab es keine Informationen zum Insolvenzantrag. Cashboard hatte noch im vergangenen November drei Millionen Euro eingesammelt. CEO Robert Henker hatte damals von Expansionsplänen in weitere europäische Länder berichtet und die Kundenzahl auf „deutlich mehr als 10.000“ beziffert.

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Kunden der Fintech-Bank N26 können dank einer Kooperation mit der Geldanlageplattform Weltsparen ab dem 10. Mai Festgeld bei zunächst drei europäischen Banken anlegen. Bei Laufzeiten zwischen 12 und 60 Monaten sollen die Zinsen bei jährlich bis zu 1,48 Prozent liegen. Die Kunden sollen die „N26-Savings“-Angebote direkt aus der N26-App heraus abschließen können. Weltsparen-Gründer Tamaz Georgagdze bezeichnet das als „echte Innovation“. Erstmalig werde damit ein Geldanlageservice innerhalb eines anderen Dienstes abgewickelt. Im Laufe des Jahres soll auch ein Tagesgeldangebot folgen, auch die digitale Verwaltung von Versicherungen sei geplant. Screenshot

N26 bietet Festgeld mit Weltsparen

Kunden der Fintech-Bank N26 können dank einer Kooperation mit der Geldanlageplattform Weltsparen ab dem 10. Mai Festgeld bei zunächst drei europäischen Banken anlegen. Bei Laufzeiten zwischen 12 und 60 Monaten sollen die Zinsen bei jährlich bis zu 1,48 Prozent liegen. Die Kunden sollen die „N26-Savings“-Angebote direkt aus der N26-App heraus abschließen können. Weltsparen-Gründer Tamaz Georgagdze bezeichnet das als „echte Innovation“. Erstmalig werde damit ein Geldanlageservice innerhalb eines anderen Dienstes abgewickelt. Im Laufe des Jahres soll auch ein Tagesgeldangebot folgen, auch die digitale Verwaltung von Versicherungen sei geplant.

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Eine solch große Finanzierungsrunde gab es in der deutschen Fintech-Szene noch nie: Kreditech erhält 110 Millionen Euro von dem Payment Service Provider PayU, der damit auch einen „bedeutenden Minderheitsanteil“ an dem Unternehmen erwirbt. Zudem wollen das Fintech, das sich auf datenbasierte Kreditvergabe spezialisiert hat, und das Tochterunternehmen des südafrikanischen Medienkonzerns Naspers eine „strategische Partnerschaft“ eingehen, der ein erfolgreiches. Ein 12-monatiges Pilotprojekt in Polen soll dem vorangegangen sein. Zu den bisherigen Investoren gehören JC Flowers, Varde, Blumberg Capital, HPE, Peter Thiel, Rakuten und die World Bank. Mehr... PR

Kreditech erhält 110 Millionen Euro

Eine solch große Finanzierungsrunde gab es in der deutschen Fintech-Szene noch nie: Kreditech erhält 110 Millionen Euro von dem Payment Service Provider PayU, der damit auch einen „bedeutenden Minderheitsanteil“ an dem Unternehmen erwirbt. Zudem wollen das Fintech, das sich auf datenbasierte Kreditvergabe spezialisiert hat, und das Tochterunternehmen des südafrikanischen Medienkonzerns Naspers eine „strategische Partnerschaft“ eingehen, der ein erfolgreiches. Ein 12-monatiges Pilotprojekt in Polen soll dem vorangegangen sein. Zu den bisherigen Investoren gehören JC Flowers, Varde, Blumberg Capital, HPE, Peter Thiel, Rakuten und die World Bank. Mehr...

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Die Schweizer Digitalbank Hypothekarbank Lenzburg (HBL) startet mithilfe des Münchener Fintechs NDGIT (kurz für: Next Digital Banking) eine sogenannte Open Banking Plattform. Wie die Unternehmen am 9. Mai melden, sollen damit über standardisierte API-Schnittstellen andere Fintechs und Partner angebunden werden. Auf diese Weise soll ein digitales Ökosystem rund um das Banking entstehen. Screenshot

Hypothekarbank Lenzburg startet Banking-Plattform mit NDGIT

Die Schweizer Digitalbank Hypothekarbank Lenzburg (HBL) startet mithilfe des Münchener Fintechs NDGIT (kurz für: Next Digital Banking) eine sogenannte Open Banking Plattform. Wie die Unternehmen am 9. Mai melden, sollen damit über standardisierte API-Schnittstellen andere Fintechs und Partner angebunden werden. Auf diese Weise soll ein digitales Ökosystem rund um das Banking entstehen.

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Das Fintech Niiio meldet am 9. Mai einen neuen Kunden: Ampega Investment GmbH zählt zu den größten bankunabhängigen Asset Management Unternehmen in Deutschland und gehört zum Versicherungskonzern Talanx. Für die Vertriebspartner von Ampega soll Niiio einen digitalen Beratungsprozess gestalten, der mit persönlicher Beratung kombiniert werden soll. Anfang September soll das Tool zur Verfügung stehen. Screenshot

Niiio baut Beratungs-Tool für Ampega

Das Fintech Niiio meldet am 9. Mai einen neuen Kunden: Ampega Investment GmbH zählt zu den größten bankunabhängigen Asset Management Unternehmen in Deutschland und gehört zum Versicherungskonzern Talanx. Für die Vertriebspartner von Ampega soll Niiio einen digitalen Beratungsprozess gestalten, der mit persönlicher Beratung kombiniert werden soll. Anfang September soll das Tool zur Verfügung stehen.

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Die Crowdinvesting-Plattform Kapilendo meldet einen neuen Rekord. Am 7. Mai sollen Fans des Fußballvereins Hertha BSC innerhalb von 9:12 Minuten eine Million Euro über die Plattform bereitgestellt haben. Insgesamt hat der Verein 1,5 Millionen Euro erhalten. Screenshot

Eine Millionen Euro in 9:12 Minuten

Die Crowdinvesting-Plattform Kapilendo meldet einen neuen Rekord. Am 7. Mai sollen Fans des Fußballvereins Hertha BSC innerhalb von 9:12 Minuten eine Million Euro über die Plattform bereitgestellt haben. Insgesamt hat der Verein 1,5 Millionen Euro erhalten.

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Anfangs haben René Maudrich und seine Co-Gründer Fastbill mit eigenen finanziellen Mitteln aufgebaut, inzwischen ist das 2011 gegründete Unternehmen profitabel. Die erste Investitionsrunde in Höhe eines mittleren siebenstelligen Euro-Betrags soll nun für einen Wachstumsschub sorgen. Geldgeber sind Finlab und Coparion. „Buchhaltung ist gerade ein heißes Thema, wir wollen unser Angebot nun schnell ausbauen und verbreiten“, sagt Maudrich. 40.000 kleine Unternehmer und Selbständige konnte Fastbill mit seinen Softwarelösungen, die etwa beim Erstellen von Rechnungen und Monatsabschlüssen helfen, schon überzeugen. Update: Kurz nach der Finanzierungsrunde wurde Fastbill von Hackern angegriffen und erpresst. Kundendaten sollen aber sicher sein. Mehr... PR

Fastbill erhält siebenstellige Finanzierung

Anfangs haben René Maudrich und seine Co-Gründer Fastbill mit eigenen finanziellen Mitteln aufgebaut, inzwischen ist das 2011 gegründete Unternehmen profitabel. Die erste Investitionsrunde in Höhe eines mittleren siebenstelligen Euro-Betrags soll nun für einen Wachstumsschub sorgen. Geldgeber sind Finlab und Coparion. „Buchhaltung ist gerade ein heißes Thema, wir wollen unser Angebot nun schnell ausbauen und verbreiten“, sagt Maudrich. 40.000 kleine Unternehmer und Selbständige konnte Fastbill mit seinen Softwarelösungen, die etwa beim Erstellen von Rechnungen und Monatsabschlüssen helfen, schon überzeugen.
Update: Kurz nach der Finanzierungsrunde wurde Fastbill von Hackern angegriffen und erpresst. Kundendaten sollen aber sicher sein. Mehr...

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Erst Anwalt, dann Investor und schließlich Unternehmensgründer. Nelson Holzner hat sich beruflich schon mehrfach verändert. Nach siebeneinhalb Jahren steht für den Start-up-Unternehmer erneut ein Wechsel an: Er hat Billpay verlassen und ist ab sofort Geschäftsführer bei Aevi, einer Tochtergesellschaft von Diebold Nixdorf, dem weltweit tätigen Anbieter von IT-Lösungen für Banken und Handel – insbesondere bekannt durch seine Geldautomaten. Aevi bietet unter anderem mobile Kassenterminals... PR

Billpay-Gründer Holzner wechselt zu Aevi

Erst Anwalt, dann Investor und schließlich Unternehmensgründer. Nelson Holzner hat sich beruflich schon mehrfach verändert. Nach siebeneinhalb Jahren steht für den Start-up-Unternehmer erneut ein Wechsel an: Er hat Billpay verlassen und ist ab sofort Geschäftsführer bei Aevi, einer Tochtergesellschaft von Diebold Nixdorf, dem weltweit tätigen Anbieter von IT-Lösungen für Banken und Handel – insbesondere bekannt durch seine Geldautomaten. Aevi bietet unter anderem mobile Kassenterminals...

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In Frankfurt ist die Fintech-Euphorie noch groß, am 26. April wird die Eröffnung von im „The Spot“ gefeiert. Das Haus soll das Fintech-Ökosystem in der Finanzmetropole ergänzen. Hauptmieter ist der Main-Incubator, der Fintech-Inkubator und Company-Builder des Commerzbank-Konzerns. Highlight im Erdgeschoss ist der Co-Work-Bereich „Beehive“. Derweil gehen weltweit die Investitionen in Fintechs zurück, Deutschland freut sich aber über spendable Risikokapitalgeber...

„The Spot“ öffnet mit „Beehive“

In Frankfurt ist die Fintech-Euphorie noch groß, am 26. April wird die Eröffnung von im „The Spot“ gefeiert. Das Haus soll das Fintech-Ökosystem in der Finanzmetropole ergänzen. Hauptmieter ist der Main-Incubator, der Fintech-Inkubator und Company-Builder des Commerzbank-Konzerns. Highlight im Erdgeschoss ist der Co-Work-Bereich „Beehive“. Derweil gehen weltweit die Investitionen in Fintechs zurück, Deutschland freut sich aber über spendable Risikokapitalgeber...

Gemeinsam mit dem Fintech Fincite startet Peter Lohse das Joint Venture „Lexcube“. Ziel des Unternehmens: Kunden aus der Finanzbranche durch den Regularien-Dschungel führen. Dafür hat der Jurist bei Blackrock gekündigt. Mehr über „Lexcube“ und den Fintech-Versteher... Lexcube

Peter Lohse und Fincite gründen „Lexcube“

Gemeinsam mit dem Fintech Fincite startet Peter Lohse das Joint Venture „Lexcube“. Ziel des Unternehmens: Kunden aus der Finanzbranche durch den Regularien-Dschungel führen. Dafür hat der Jurist bei Blackrock gekündigt. Mehr über „Lexcube“ und den Fintech-Versteher...

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Im Vergleich zu anderen digitalen Geldanlage-Plattformen fließt über Crowdinvesting-Plattformen noch relativ wenig Geld. Doch am 26. April stand das Modell mal wieder auf dem politischen Prüfstand... Und ein wissenschaftlicher Gutachter sieht einigen Verbesserungsbedarf – es soll keine Sonderregelungen mehr geben... imago stock&peopleimago

Crowdinvesting auf dem Prüfstand

Im Vergleich zu anderen digitalen Geldanlage-Plattformen fließt über Crowdinvesting-Plattformen noch relativ wenig Geld. Doch am 26. April stand das Modell mal wieder auf dem politischen Prüfstand... Und ein wissenschaftlicher Gutachter sieht einigen Verbesserungsbedarf – es soll keine Sonderregelungen mehr geben...

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Seit dem 19. April bietet die Smartphone-Bank N26 ein spezielles Konto für Selbständige an. Neben den bekannten Funktionen eines N26-Kontos soll es eine Mastercard Business mit 0,1 Prozent Cashback auf alle Kartentransaktionen bieten. Künftig soll das Angebot auch um Konten für Firmen und juristische Personen erweitert werden. PR

N26 startet Business-Konten

Seit dem 19. April bietet die Smartphone-Bank N26 ein spezielles Konto für Selbständige an. Neben den bekannten Funktionen eines N26-Kontos soll es eine Mastercard Business mit 0,1 Prozent Cashback auf alle Kartentransaktionen bieten. Künftig soll das Angebot auch um Konten für Firmen und juristische Personen erweitert werden.

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Dreieinhalb Jahre nach seinem Start hat Weltsparen inzwischen mehr als drei Milliarden Euro vermittelt, das meldet das Zinsportal am 19. April. Noch vor einem Jahr war es nur eine Milliarde Euro. Die Plattform vermittelt Tages- und Festgeldkonten, sowie eine weitere Variante, die als Flexgeld bezeichnet wird. Aktuell stehen 146 Sparprodukte aus 15 europäischen Ländern zur Auswahl. Man habe bereits 65.000 Kunden gewonnen, so Geschäftsführer Tamaz Georgadze. Zu den 30 Partnerbanken zählt seit Kurzem auch die portugiesische Banco Português De Gestão (BPG). Screenshot

Weltsparen knackt 3-Milliarden-Schwelle

Dreieinhalb Jahre nach seinem Start hat Weltsparen inzwischen mehr als drei Milliarden Euro vermittelt, das meldet das Zinsportal am 19. April. Noch vor einem Jahr war es nur eine Milliarde Euro. Die Plattform vermittelt Tages- und Festgeldkonten, sowie eine weitere Variante, die als Flexgeld bezeichnet wird. Aktuell stehen 146 Sparprodukte aus 15 europäischen Ländern zur Auswahl. Man habe bereits 65.000 Kunden gewonnen, so Geschäftsführer Tamaz Georgadze. Zu den 30 Partnerbanken zählt seit Kurzem auch die portugiesische Banco Português De Gestão (BPG).

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Während etliche Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken wegen Gebühren fürs Geldabheben in der Kritik stehen, gehen Sparda-Banken ab dem 19. April einen neuen Weg. Unter anderem an den Kassen von Rewe, Penny, Real und Mobilcom Debitel bekommen Kunden Bargeld ohne Gebühr. Möglich macht das eine Kooperation mit dem Fintech Barzahlen. Zunächst steht der Service Kunden der Sparda-Banken Nürnberg und Augsburg zur Verfügung, weitere Sparda-Banken sollen in den kommenden Wochen nach und nach folgen... PR

Sparda-Banken kooperieren mit Barzahlen

Während etliche Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken wegen Gebühren fürs Geldabheben in der Kritik stehen, gehen Sparda-Banken ab dem 19. April einen neuen Weg. Unter anderem an den Kassen von Rewe, Penny, Real und Mobilcom Debitel bekommen Kunden Bargeld ohne Gebühr. Möglich macht das eine Kooperation mit dem Fintech Barzahlen. Zunächst steht der Service Kunden der Sparda-Banken Nürnberg und Augsburg zur Verfügung, weitere Sparda-Banken sollen in den kommenden Wochen nach und nach folgen...

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Als erste Bank gibt die Hypo-Vereinsbank am 18. April eine Partnerschaft mit dem Fintech Moneymap bekannt. Das Angebot soll sich an Privatkunden der Bank richten. Auf Wunsch des Kunden bekommt Moneymap einen Lesezugriff auf das Konto und kann dann anhand von Lastschriften oder Überweisungen die laufenden Verträge identifizieren. Gibt es ein günstigeres Angebot, kann sogleich der Wechsel eingeleitet werden. Bislang soll das für Strom- und Gasverträge funktionieren. Moneymap ist ein Start-up des Fintech-Inkubators Finleap. (Foto: Das Moneymap-Management-Team, von links: Felix Kaiser, Frank Broer und Dmitry Kharchnko) PR

Hypo-Vereinsbank bietet Kunden MoneyMap an

Als erste Bank gibt die Hypo-Vereinsbank am 18. April eine Partnerschaft mit dem Fintech Moneymap bekannt. Das Angebot soll sich an Privatkunden der Bank richten. Auf Wunsch des Kunden bekommt Moneymap einen Lesezugriff auf das Konto und kann dann anhand von Lastschriften oder Überweisungen die laufenden Verträge identifizieren. Gibt es ein günstigeres Angebot, kann sogleich der Wechsel eingeleitet werden. Bislang soll das für Strom- und Gasverträge funktionieren. Moneymap ist ein Start-up des Fintech-Inkubators Finleap. (Foto: Das Moneymap-Management-Team, von links: Felix Kaiser, Frank Broer und Dmitry Kharchnko)

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Über die Webseite der ING-Diba erhalten die Kunden der Direktbank seit dem 12. April Zugang zum Online-Versicherungsservice des Fintechs Clark. Darüber sollen sie online ihre Versicherungen managen können. Der von Clark entwickelte Robo-Advisor soll bestehende Verträge bewerten und bessere Versicherungen vorschlagen. „Durch die Kooperation mit Clark bieten wir unseren Kunden eine Zusatzleistung bei Versicherungen, die es ihnen ermöglicht, einen klaren Überblick ihrer Versicherungen zu erhalten und ihre Verträge zu optimieren“, so Martin Schmidberger, Leiter Produkt- und Zielgruppenmanagement bei der ING-Diba. PR

ING-Diba kooperiert mit Clark

Über die Webseite der ING-Diba erhalten die Kunden der Direktbank seit dem 12. April Zugang zum Online-Versicherungsservice des Fintechs Clark. Darüber sollen sie online ihre Versicherungen managen können. Der von Clark entwickelte Robo-Advisor soll bestehende Verträge bewerten und bessere Versicherungen vorschlagen. „Durch die Kooperation mit Clark bieten wir unseren Kunden eine Zusatzleistung bei Versicherungen, die es ihnen ermöglicht, einen klaren Überblick ihrer Versicherungen zu erhalten und ihre Verträge zu optimieren“, so Martin Schmidberger, Leiter Produkt- und Zielgruppenmanagement bei der ING-Diba.

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Beim Thema Video-Identifizierung soll jetzt endlich Rechtssicherheit herrschen. Die Finanzaufsicht Bafin hat am 11. April ein lange erwartetes Rundschreiben veröffentlicht, in dem sie darlegt, welche Anforderungen die Anbieter solcher Identifikationsverfahren erfüllen müssen. Die führenden Anbieter zeigen sich mit den Vorgaben zufrieden. Bei einem Punkt gibt es aber unterschiedliche Interpretationen... PR

Bafin veröffentlicht Regeln für Video-Ident

Beim Thema Video-Identifizierung soll jetzt endlich Rechtssicherheit herrschen. Die Finanzaufsicht Bafin hat am 11. April ein lange erwartetes Rundschreiben veröffentlicht, in dem sie darlegt, welche Anforderungen die Anbieter solcher Identifikationsverfahren erfüllen müssen. Die führenden Anbieter zeigen sich mit den Vorgaben zufrieden. Bei einem Punkt gibt es aber unterschiedliche Interpretationen...

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Das Fintech Feelix bietet unter dem Namen „digitaler Finanzplaner“ einen Robo-Advisor, der eine ganzheitliche Finanzplanung ohne Berater ermöglichen soll. Das geht aus einer am 10. April veröffentlichten Meldung hervor. Banken und Versicherer sollen das Angebot per White Label integrieren können. Durch die Analyse sollen Kunden einen Überblick über ihre Finanz- und Versicherungssituation bekommen und auf Verbesserungspotenzial hingewiesen werden. Auf seiner Website veröffentlicht Feelix bereits eine Empfehlung der Quirin Bank: „Die Umsetzung unserer White Label Lösung erfolgte äußerst professionell, kreativ, flexibel und zuverlässig!“, heißt es da. PR

Feelix startet White Label-Finanzplaner

Das Fintech Feelix bietet unter dem Namen „digitaler Finanzplaner“ einen Robo-Advisor, der eine ganzheitliche Finanzplanung ohne Berater ermöglichen soll. Das geht aus einer am 10. April veröffentlichten Meldung hervor. Banken und Versicherer sollen das Angebot per White Label integrieren können. Durch die Analyse sollen Kunden einen Überblick über ihre Finanz- und Versicherungssituation bekommen und auf Verbesserungspotenzial hingewiesen werden. Auf seiner Website veröffentlicht Feelix bereits eine Empfehlung der Quirin Bank: „Die Umsetzung unserer White Label Lösung erfolgte äußerst professionell, kreativ, flexibel und zuverlässig!“, heißt es da.

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Wie am 6. April gemeldet wird, ist Frankfurt um ein weiteres Fintech-Innovationszentrum reicher. Der deutsche Immobilienmanager Alstria, eröffnet das Gebäude in der Nähe des Hauptbahnhofs. Die Führungsrolle der Stadt Frankfurt im Bereich Fintech soll damit weiter gefördert und gestärkt werden. Hauptmieter ist der Mainincubator, der zur Commerzbank gehört. Mit dabei sind außerdem Billwerk, Ginmon, der Wachstumskapitalgeber Digital+Partners sowie das Frankfurter Büro von Clairfield International. Neben dem Co-Workspace sollen auch kleinere Büros zu mieten sein. Am 26. April soll die Eröffnung gefeiert werden...

Neues Fintech-Haus „The Spot“ eröffnet in Frankfurt

Wie am 6. April gemeldet wird, ist Frankfurt um ein weiteres Fintech-Innovationszentrum reicher. Der deutsche Immobilienmanager Alstria, eröffnet das Gebäude in der Nähe des Hauptbahnhofs. Die Führungsrolle der Stadt Frankfurt im Bereich Fintech soll damit weiter gefördert und gestärkt werden. Hauptmieter ist der Mainincubator, der zur Commerzbank gehört. Mit dabei sind außerdem Billwerk, Ginmon, der Wachstumskapitalgeber Digital+Partners sowie das Frankfurter Büro von Clairfield International. Neben dem Co-Workspace sollen auch kleinere Büros zu mieten sein. Am 26. April soll die Eröffnung gefeiert werden...

Über eine neue Finanzierung freut sich am 3. April die Spar-App Savedroid. Wieviel Geld das Frankfurter Fintech bekommen hat, wird nicht verraten. Allerdings werde das Unternehmen jetzt mit 20 Millionen Euro bewertet. Zu den Investoren zählen laut Savedroid neben der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz auch Business Angels sowie Infosys Deutschland-Gründer Debjit Chaudhuri und Traxpay-Gründer Michael Rundshagen. In den vergangenen fünf Monaten sollen sich bereits mehr als 150.000 Nutzer die Spar-App für Android und iOS heruntergeladen haben. PR

Frisches Geld für Savedroid

Über eine neue Finanzierung freut sich am 3. April die Spar-App Savedroid. Wieviel Geld das Frankfurter Fintech bekommen hat, wird nicht verraten. Allerdings werde das Unternehmen jetzt mit 20 Millionen Euro bewertet. Zu den Investoren zählen laut Savedroid neben der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz auch Business Angels sowie Infosys Deutschland-Gründer Debjit Chaudhuri und Traxpay-Gründer Michael Rundshagen. In den vergangenen fünf Monaten sollen sich bereits mehr als 150.000 Nutzer die Spar-App für Android und iOS heruntergeladen haben.

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Die Multibanking-App Outbank hat eine neue Chefin: Wie am 6. April bekannt wird, ist Anya Schmidt ab sofort Geschäftsführerin (CEO) des Unternehmens. Die 42-Jährige ist gebürtige Amerikanerin und hatte zuvor schon einige Monate in dem Unternehmen gearbeitet. Ihr Ziel formuliert sie nicht gerade bescheiden: Outbank soll die führende Banking-App weltweit werden. Noch für dieses Jahr steht die Expansion nach Großbritannien an, im nächsten will Outbank in den USA starten. Firmengründer Tobias Stöger wechselt in den Beirat. PR

Outbank benennt neue Chefin

Die Multibanking-App Outbank hat eine neue Chefin: Wie am 6. April bekannt wird, ist Anya Schmidt ab sofort Geschäftsführerin (CEO) des Unternehmens. Die 42-Jährige ist gebürtige Amerikanerin und hatte zuvor schon einige Monate in dem Unternehmen gearbeitet. Ihr Ziel formuliert sie nicht gerade bescheiden: Outbank soll die führende Banking-App weltweit werden. Noch für dieses Jahr steht die Expansion nach Großbritannien an, im nächsten will Outbank in den USA starten. Firmengründer Tobias Stöger wechselt in den Beirat.

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Die Zahl der Bank-Fintech-Kooperationen steigt rasant, das zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft PWC. Die aktuellen Trends wurden am 5. und 6. April auf der Konferenz „Exec Fintech“ in Berlin diskutiert – die von vielen Teilnehmern als Klassentreffen der Branche bezeichnet wurde. Kein Zufall, dass dort Anbieter mit Fokus auf Unternehmen „Fintech des Jahres“ wurden... Beinahe zeitgleich zeigt auch die Anwaltskanzlei Simmons & Simmons in ihrer Studie „Hyperfinance“, welche Faktoren für eine erfolgreiche Kooperation wichtig sind.

Banken stürzen sich auf Fintechs

Die Zahl der Bank-Fintech-Kooperationen steigt rasant, das zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft PWC. Die aktuellen Trends wurden am 5. und 6. April auf der Konferenz „Exec Fintech“ in Berlin diskutiert – die von vielen Teilnehmern als Klassentreffen der Branche bezeichnet wurde. Kein Zufall, dass dort Anbieter mit Fokus auf Unternehmen „Fintech des Jahres“ wurden... Beinahe zeitgleich zeigt auch die Anwaltskanzlei Simmons & Simmons in ihrer Studie „Hyperfinance“, welche Faktoren für eine erfolgreiche Kooperation wichtig sind.

Mit der App des internationalen Geldtransfer-Services Azimo können Nutzer ab dem 4. April auch Geld von Handy zu Handy schicken. Im Gegensatz zu anderen Angeboten in diesem Bereich funktioniert die Zahlung mit Azimo auch länderübergreifend. Das Marktpotenzial ist laut dem Londoner Fintech riesig, denn weltweit würden jährlich 440 Milliarden Dollar international überwiesen. Das Bezahlen von Handy zu Handy soll zunächst kostenlos sein. Der Geldversand ist auf 3000 Euro beschränkt, das Anfordern auf 999 Euro. Bei herkömmlichen Anbietern entstehen bei Auslandsüberweisungen für den Kunden oft hohe Gebühren. Wer – abseits der Handyzahlung – Geld mit Azimo überweist, zahlt als Gebühr rund drei Prozent des Transaktionsvolumens. PR

Azimo startet internationales Zahlen über das Handy

Mit der App des internationalen Geldtransfer-Services Azimo können Nutzer ab dem 4. April auch Geld von Handy zu Handy schicken. Im Gegensatz zu anderen Angeboten in diesem Bereich funktioniert die Zahlung mit Azimo auch länderübergreifend. Das Marktpotenzial ist laut dem Londoner Fintech riesig, denn weltweit würden jährlich 440 Milliarden Dollar international überwiesen. Das Bezahlen von Handy zu Handy soll zunächst kostenlos sein. Der Geldversand ist auf 3000 Euro beschränkt, das Anfordern auf 999 Euro. Bei herkömmlichen Anbietern entstehen bei Auslandsüberweisungen für den Kunden oft hohe Gebühren. Wer – abseits der Handyzahlung – Geld mit Azimo überweist, zahlt als Gebühr rund drei Prozent des Transaktionsvolumens.

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Die Deutsche Bank beteiligt sich nur sehr selten direkt an Finanz-Start-ups. Doch am 3. April wurde bekannt, dass das Geldinstitut einen Anteil von 12,5 Prozent an der Hamburger Firma Trust Bills übernimmt. Die Auktionsplattform soll zu einem internationalen Marktplatz für Handelsforderungen von Unternehmen jeder Größe entwickelt werden... AFP; Files; Francois Guillot

Deutsche Bank beteiligt sich an Trust Bills

Die Deutsche Bank beteiligt sich nur sehr selten direkt an Finanz-Start-ups. Doch am 3. April wurde bekannt, dass das Geldinstitut einen Anteil von 12,5 Prozent an der Hamburger Firma Trust Bills übernimmt. Die Auktionsplattform soll zu einem internationalen Marktplatz für Handelsforderungen von Unternehmen jeder Größe entwickelt werden...

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Wie am 3. April bekannt wurde, übernehmen Advent International und Bain Capital Private Equity den Rechnungskaufspezialisten Ratepay von der Otto Group. Der deutsche Online-Bezahldienst soll als Marke bestehen bleiben und in die Payment-Plattform von Concardis integriert werden. Bereits im Januar dieses Jahres hatten Advent und Bain Capital die Übernahme von Concardis angekündigt. Ratepay wurde 2009 gegründet und ist auf Rechnungskauf, Ratenzahlung, Lastschriftverfahren und Vorkasse spezialisiert. Screenshot

Advent und Bain Capital kaufen Ratepay

Wie am 3. April bekannt wurde, übernehmen Advent International und Bain Capital Private Equity den Rechnungskaufspezialisten Ratepay von der Otto Group. Der deutsche Online-Bezahldienst soll als Marke bestehen bleiben und in die Payment-Plattform von Concardis integriert werden. Bereits im Januar dieses Jahres hatten Advent und Bain Capital die Übernahme von Concardis angekündigt. Ratepay wurde 2009 gegründet und ist auf Rechnungskauf, Ratenzahlung, Lastschriftverfahren und Vorkasse spezialisiert.

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Noch in der ersten April-Woche will die Deutsche Bank ihren Kunden das Bezahlen mit dem Smartphone ermöglichen. Vorerst können das aber nur Android-Nutzer ausprobieren. Doch das Geldinstitut kommt damit immerhin einem Deutschland-Start von Apple Pay zuvor. Hinter den Kulissen tobt ein Machtkampf zwischen den Banken und dem Apple – es geht um Gebühren und den Zugriff auf die NFC-Schnittstelle der Smartphones... Reuters, Sascha Rheker

Kampf um die digitale Geldbörse

Noch in der ersten April-Woche will die Deutsche Bank ihren Kunden das Bezahlen mit dem Smartphone ermöglichen. Vorerst können das aber nur Android-Nutzer ausprobieren. Doch das Geldinstitut kommt damit immerhin einem Deutschland-Start von Apple Pay zuvor. Hinter den Kulissen tobt ein Machtkampf zwischen den Banken und dem Apple – es geht um Gebühren und den Zugriff auf die NFC-Schnittstelle der Smartphones...

Bild: Reuters, Sascha Rheker

Scalable Capital verwaltet jetzt ein Vermögen in Höhe von 200 Millionen Euro. Das meldet der digitale Vermögensverwalter aus München am 30. März. Drei Monate zuvor waren es noch 100.000 Euro. „Unser Anlagevolumen wächst jeden Tag um über eine Million Euro“, sagte Erik Podzuweit, Gründer und Geschäftsführer von Scalable Capital. Derzeit würden in Deutschland und Großbritannien 5.000 ETF-Portfolios verwaltet. Der durchschnittliche Anlagebetrag liege bei 40.000 Euro, wobei der typische Kunde 46 Jahre alt sei. PR

Scalable Capital verwaltet 200 Millionen Euro

Scalable Capital verwaltet jetzt ein Vermögen in Höhe von 200 Millionen Euro. Das meldet der digitale Vermögensverwalter aus München am 30. März. Drei Monate zuvor waren es noch 100.000 Euro. „Unser Anlagevolumen wächst jeden Tag um über eine Million Euro“, sagte Erik Podzuweit, Gründer und Geschäftsführer von Scalable Capital. Derzeit würden in Deutschland und Großbritannien 5.000 ETF-Portfolios verwaltet. Der durchschnittliche Anlagebetrag liege bei 40.000 Euro, wobei der typische Kunde 46 Jahre alt sei.

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Das Bundesfinanzministerium (BMF) gründet am 22. März den „FinTechRat“. Den Vorsitz hat Jens Spahn (Foto), Parlamentarischer Staatssekretär beim BMF. Der Rat soll „den praxisbezogenen Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu Themen der digitalen Finanzwirtschaft“ stärkten und soll dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für diesen Sektor weiter zu verbessern. Zu den Mitgliedern gehören zahlreiche Fintechs. dpa

Bundesfinanzministerium gründet FinTechRat

Das Bundesfinanzministerium (BMF) gründet am 22. März den „FinTechRat“. Den Vorsitz hat Jens Spahn (Foto), Parlamentarischer Staatssekretär beim BMF. Der Rat soll „den praxisbezogenen Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu Themen der digitalen Finanzwirtschaft“ stärkten und soll dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für diesen Sektor weiter zu verbessern. Zu den Mitgliedern gehören zahlreiche Fintechs.

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Der Immobilienmakler Engel & Völkers kündigt am 20. März den Start einer eigenen Crowdinvesting-Plattform für Immobilien an. „Engel & Völkers Capital“ sei ein Joint Venture mit dem Crowdinvesting-Anbieter Kapilendo. Anleger sollen dort „Zugang zu exklusiven Immobilienprojekten“ erhalten und sich mit institutionellen Investoren an Immobilienprojekten beteiligen können. Die Finanzierung von Immobilienprojekten mit Hilfe der Crowd erfreut sich wachsender Beliebtheit... Screenshot

Engel & Völkers startet Joint Venture mit Kapilendo

Der Immobilienmakler Engel & Völkers kündigt am 20. März den Start einer eigenen Crowdinvesting-Plattform für Immobilien an. „Engel & Völkers Capital“ sei ein Joint Venture mit dem Crowdinvesting-Anbieter Kapilendo. Anleger sollen dort „Zugang zu exklusiven Immobilienprojekten“ erhalten und sich mit institutionellen Investoren an Immobilienprojekten beteiligen können. Die Finanzierung von Immobilienprojekten mit Hilfe der Crowd erfreut sich wachsender Beliebtheit...

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Die Berliner Start-up-Schmiede Finleap wagt sich auf neues Terrain und gründet ein Versicherungsunternehmen mit Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin). Warum „Element“ nicht auf Privatkunden zielt und welche Aufgabe ein ehemaliger Axa-Manager bekommt, erklärt Finleap-Gründer Ramin Niroumand im Interview... Screenshot

finleap

Die Berliner Start-up-Schmiede Finleap wagt sich auf neues Terrain und gründet ein Versicherungsunternehmen mit Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin). Warum „Element“ nicht auf Privatkunden zielt und welche Aufgabe ein ehemaliger Axa-Manager bekommt, erklärt Finleap-Gründer Ramin Niroumand im Interview...

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Finanz-Start-ups und Banken bekriegen sich nicht länger, sondern verbünden sich. Gemeinsam wappnen sie sich für den Wettbewerb mit Apple, Amazon und Facebook. Die Zahl der Kooperationen zwischen deutschen Banken und Fintechs steigt, zeigt eine Analyse des Handelsblatts... dpa

Gemeinsam gegen die Giganten

Finanz-Start-ups und Banken bekriegen sich nicht länger, sondern verbünden sich. Gemeinsam wappnen sie sich für den Wettbewerb mit Apple, Amazon und Facebook. Die Zahl der Kooperationen zwischen deutschen Banken und Fintechs steigt, zeigt eine Analyse des Handelsblatts...

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Das Berliner InsurTech Simplesurance meldet am 16. März, dass es neues Kapital erhalten und sein Gesamt-Funding auf mehr als 30 Millionen Euro erhöht hat. Das 2012 gegründete Unternehmen zählt sich nun zu den kapitalkräftigsten Insurtechs der Welt. „Mit dem neuen Kapital soll die internationale Stellung als cross-selling Anbieter im Versicherungs-Markt weiter ausgebaut werden“, sagt Simplesurance-Gründer und CEO Robin von Hein (Fotto: Mitte). PR

Simplesurance sammelt

Das Berliner InsurTech Simplesurance meldet am 16. März, dass es neues Kapital erhalten und sein Gesamt-Funding auf mehr als 30 Millionen Euro erhöht hat. Das 2012 gegründete Unternehmen zählt sich nun zu den kapitalkräftigsten Insurtechs der Welt. „Mit dem neuen Kapital soll die internationale Stellung als cross-selling Anbieter im Versicherungs-Markt weiter ausgebaut werden“, sagt Simplesurance-Gründer und CEO Robin von Hein (Fotto: Mitte).

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N26 trifft offensichtlich den Geschmack der Kunden. Am 15. März meldet die Smartphone-Bank, dass sich ihre Kundenzahl innerhalb eines Jahres auf 300.000 verdreifacht hat. Täglich kämen 1.000 neue hinzu. „Schon in den nächsten Jahren werden wir auf einige Millionen Kunden wachsen“, ist sich Mitgründer Valentin Stalf sicher... Bis Ende des Jahres 2017 sollen es schon 800.000 sein.... Reuters, Sascha Rheker

N26 meldet 300.000 Kunden

N26 trifft offensichtlich den Geschmack der Kunden. Am 15. März meldet die Smartphone-Bank, dass sich ihre Kundenzahl innerhalb eines Jahres auf 300.000 verdreifacht hat. Täglich kämen 1.000 neue hinzu. „Schon in den nächsten Jahren werden wir auf einige Millionen Kunden wachsen“, ist sich Mitgründer Valentin Stalf sicher... Bis Ende des Jahres 2017 sollen es schon 800.000 sein....

Bild: Reuters, Sascha Rheker

Die Chefs der Solarisbank, Andreas Bittner, Roland Folz, Peter Großkopf und Marko Wenthin (v.l.n.r.), können sich freuen: Am 14. März melden sie den Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde. Neuer Geldgeber der Fintech-Bank ist unter anderem die Bertelsmann-Tochter Arvato. Zudem wird ein früherer Deutschbanker neuer Vorstandschef... PR Solarisbank/Max Threlfall

Solarisbank sammelt 26 Millionen Euro ein

Die Chefs der Solarisbank, Andreas Bittner, Roland Folz, Peter Großkopf und Marko Wenthin (v.l.n.r.), können sich freuen: Am 14. März melden sie den Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde. Neuer Geldgeber der Fintech-Bank ist unter anderem die Bertelsmann-Tochter Arvato. Zudem wird ein früherer Deutschbanker neuer Vorstandschef...

Bild: PR Solarisbank/Max Threlfall

Die Sparkassen sind stolz auf „Kwitt“, ihre App zum Überweisen per Smartphone. Ihre Werbung ist ein Netz-Hit. Doch Konkurrent Lendstar nimmt den Spot aufs Korn – und den Kampf David gegen Goliath humorvoll auf… dpa

Lendstar und Kwitt liefern sich Werbespot-Duell

Die Sparkassen sind stolz auf „Kwitt“, ihre App zum Überweisen per Smartphone. Ihre Werbung ist ein Netz-Hit. Doch Konkurrent Lendstar nimmt den Spot aufs Korn – und den Kampf David gegen Goliath humorvoll auf…

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In der Finanz- und Technologiebranche sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Wenn in Fintechs beides zusammenkommt, ist der Frauenanteil noch geringer. Die Unternehmensberatung Barkow Consulting  zeigt am 7. März die FemFintech Influencers DACH. Auch drei Redakteurinnen des Handelsblatts sind dabei…(Foto: Die Figur "Fearless Girl" steht gegenüber der Figur des Wall-Street-Bullen in New York.) dpa

Fintech-Frauen werden sichtbar

In der Finanz- und Technologiebranche sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Wenn in Fintechs beides zusammenkommt, ist der Frauenanteil noch geringer. Die Unternehmensberatung Barkow Consulting zeigt am 7. März die FemFintech Influencers DACH. Auch drei Redakteurinnen des Handelsblatts sind dabei…

(Foto: Die Figur "Fearless Girl" steht gegenüber der Figur des Wall-Street-Bullen in New York.)

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Herkömmliche Festgeldkonten sind der Anlageplattform Savedo nicht mehr genug. Mit „Festgeld Plus“ startet sie am 8. März ein Angebot mit höheren Renditechancen – die Anleger wetten dabei auf vier Aktien… Screenshot

Savedo erweitert Geschäftsmodell

Herkömmliche Festgeldkonten sind der Anlageplattform Savedo nicht mehr genug. Mit „Festgeld Plus“ startet sie am 8. März ein Angebot mit höheren Renditechancen – die Anleger wetten dabei auf vier Aktien…

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Der Frankfurter Robo-Advisor Vaamo bietet ab dem 1. März eine Plattform, über die Finanzberater eine digitale Anlagelösung an ihre Kunden vermitteln können. Die Berater können darüber ein Anlageprodukt auswählen, Sparpläne einrichten und die Entwicklung der Anlagen verfolgen. Ein ähnliches Konzept verfolgt das Fintech Youvestor in einer Kooperation mit dem US-Vermögensverwalter Blackrock... PR

Vaamo öffnet sich für Finanzberater

Der Frankfurter Robo-Advisor Vaamo bietet ab dem 1. März eine Plattform, über die Finanzberater eine digitale Anlagelösung an ihre Kunden vermitteln können. Die Berater können darüber ein Anlageprodukt auswählen, Sparpläne einrichten und die Entwicklung der Anlagen verfolgen. Ein ähnliches Konzept verfolgt das Fintech Youvestor in einer Kooperation mit dem US-Vermögensverwalter Blackrock...

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Zu ihrem verwalteten Vermögen geben sich Robo-Advisors oft noch wortkarg. Am 23. Mai meldet Liqid, dass er innerhalb von acht Monaten die Grenze von 100 Millionen durchbrochen habe. Der digitale Vermögensverwalter aus Berlin beziffert die durchschnittliche Investmentsumme auf 260.000 Euro. Die insgesamt rund 400 Kunden sollen durchschnittlich 52 Jahre alt sein, mehr als jeder Dritte hatte vorher keinen Vermögensverwalter. Zu den Investoren von Liqid gehört auch DvH Ventures. Einer der Konkurrenten, Scalable Capital, hatte zuletzt ein Volumen von mehr als 250 Millionen Euro gemeldet. PR

Liqid verwaltet 100 Millionen Euro

Zu ihrem verwalteten Vermögen geben sich Robo-Advisors oft noch wortkarg. Am 23. Mai meldet Liqid, dass er innerhalb von acht Monaten die Grenze von 100 Millionen durchbrochen habe. Der digitale Vermögensverwalter aus Berlin beziffert die durchschnittliche Investmentsumme auf 260.000 Euro. Die insgesamt rund 400 Kunden sollen durchschnittlich 52 Jahre alt sein, mehr als jeder Dritte hatte vorher keinen Vermögensverwalter. Zu den Investoren von Liqid gehört auch DvH Ventures. Einer der Konkurrenten, Scalable Capital, hatte zuletzt ein Volumen von mehr als 250 Millionen Euro gemeldet.

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Die Spar-App Savedroid meldet am 21. Februar den Start des „ersten AI-Spar-Algorithmus Europas“. Mithilfe von Machine Learning und Predictive Analytics soll das Ausgabeverhalten des Nutzers analysiert werden. In unregelmäßigen Abständen wird dann automatisch Geld vom Giro- auf ein Sparkonto überwiesen. Ziel des Ganzen:  „Mit unserem neuen AI-Spar-Algorithmus können sich unsere Nutzer ihre Wünsche jetzt noch schneller erfüllen“, sagt Savedroid-Gründer Yassin Hankir... PR

Savedroid startet Spar-Algorithmus

Die Spar-App Savedroid meldet am 21. Februar den Start des „ersten AI-Spar-Algorithmus Europas“. Mithilfe von Machine Learning und Predictive Analytics soll das Ausgabeverhalten des Nutzers analysiert werden. In unregelmäßigen Abständen wird dann automatisch Geld vom Giro- auf ein Sparkonto überwiesen. Ziel des Ganzen: „Mit unserem neuen AI-Spar-Algorithmus können sich unsere Nutzer ihre Wünsche jetzt noch schneller erfüllen“, sagt Savedroid-Gründer Yassin Hankir...

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Am 21.2. ist die Kooperation zwischen dem weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock und dem Fintech Youvestor gestartet. Dahinter steckt ein Robo-Advisor, der seine Portfolios mit Blackrock-Fonds zusammenstellt.... Reuters, Sascha Rheker

Blackrock kooperiert mit Youvestor

Am 21.2. ist die Kooperation zwischen dem weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock und dem Fintech Youvestor gestartet. Dahinter steckt ein Robo-Advisor, der seine Portfolios mit Blackrock-Fonds zusammenstellt....

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Investoren haben 2016 deutlich weniger Geld in Finanz-Start-ups gesteckt als im Jahr zuvor, zeigt eine Studie von KPMG am 21. Februar. Allerdings: Während Übernahmen und Beteiligungen zurückgehen, wächst insbesondere in Europa das Interesse der Risikokapitalgeber… dpa

KPMG-Studie zeigt Investment-Rückgang

Investoren haben 2016 deutlich weniger Geld in Finanz-Start-ups gesteckt als im Jahr zuvor, zeigt eine Studie von KPMG am 21. Februar. Allerdings: Während Übernahmen und Beteiligungen zurückgehen, wächst insbesondere in Europa das Interesse der Risikokapitalgeber…

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Die Bonitätsplattform Bonify meldet am 20. Februar den Abschluss seiner „Series A“-Finanzierungsrunde. Dabei habe es 5,5 Millionen Euro eingesammelt, unter anderem von Mosaic Ventures aus London und Ribbit Capital aus Palo Alto, auch die Gründer von Zalando und Raisin haben investiert. Mit dem Geld will die Plattform weiter wachsen. Bonify ermöglicht seinen Nutzern eine kostenlose Bonitätsprüfung... PR

Bonify sammelt 5,5 Millionen Euro ein

Die Bonitätsplattform Bonify meldet am 20. Februar den Abschluss seiner „Series A“-Finanzierungsrunde. Dabei habe es 5,5 Millionen Euro eingesammelt, unter anderem von Mosaic Ventures aus London und Ribbit Capital aus Palo Alto, auch die Gründer von Zalando und Raisin haben investiert. Mit dem Geld will die Plattform weiter wachsen. Bonify ermöglicht seinen Nutzern eine kostenlose Bonitätsprüfung...

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Frankfurter Robo-Advisor Ginmon hat eine Finanzierungsrunde gestartet, bei der Kapital im zweistelligen Millionenbereich eingesammelt werden soll. Wie Ginmon-Gründer Lars Reiner gibt sich am 20. Februar  optimistisch: „Wir haben verbindliche Zusagen, unter anderem von Passion Capital, und können schon jetzt bestätigen, dass wir dieses Mal eine achtstellige Summe bekommen“, sagt er dem Handelsblatt... PR

Ginmon sammelt zweistelligen Millionenbetrag ein

Frankfurter Robo-Advisor Ginmon hat eine Finanzierungsrunde gestartet, bei der Kapital im zweistelligen Millionenbereich eingesammelt werden soll. Wie Ginmon-Gründer Lars Reiner gibt sich am 20. Februar optimistisch: „Wir haben verbindliche Zusagen, unter anderem von Passion Capital, und können schon jetzt bestätigen, dass wir dieses Mal eine achtstellige Summe bekommen“, sagt er dem Handelsblatt...

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Das Münchener Start-up Tradico hat einen prominenten Investor gewonnen. Der ehemalige Digitalvorstand der Deutschen Bank, Henry Ritchotte, hat in das „Online-Finetrading“-Fintech investiert. Tradicos zweite Finanzierungsrunde umfasst insgesamt eine siebenstellige Summe… picture alliance / Sven Simon

Henry Ritchotte investiert in Tradico

Das Münchener Start-up Tradico hat einen prominenten Investor gewonnen. Der ehemalige Digitalvorstand der Deutschen Bank, Henry Ritchotte, hat in das „Online-Finetrading“-Fintech investiert. Tradicos zweite Finanzierungsrunde umfasst insgesamt eine siebenstellige Summe…

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Die Hamburger Sutor Bank meldet am 17. Februar, dass sie als Partnerbank die Spar-App Clinc unterstützt. Die App hilft Nutzern Geld zurückzulegen. Über die Anlageplattform der Sutor Bank kann sich Clinc mit anderen Fintechs verknüpfen. So könne das angesparte Geld von einem Sparkonto zu den Anlageangeboten der anderen Fintechs weitergeleitet werden... Screenshot

Sutor Bank verbindet Fintechs

Die Hamburger Sutor Bank meldet am 17. Februar, dass sie als Partnerbank die Spar-App Clinc unterstützt. Die App hilft Nutzern Geld zurückzulegen. Über die Anlageplattform der Sutor Bank kann sich Clinc mit anderen Fintechs verknüpfen. So könne das angesparte Geld von einem Sparkonto zu den Anlageangeboten der anderen Fintechs weitergeleitet werden...

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Nachdem Christian Grobe (Foto: rechts) und Matthias Knecht  ihren Kreditmarktplatz Zencap verkauft haben, bereiten sie ihr neues Fintech-Start-up vor: Billie. Wie am 15. Februar bekannt wird, geht es um Factoring. Das Geld kommt unter anderem wieder von Oliver Samwers Fonds „Global Founders Capital“... Pressefoto

Zencap-Gründer starten Billie

Nachdem Christian Grobe (Foto: rechts) und Matthias Knecht ihren Kreditmarktplatz Zencap verkauft haben, bereiten sie ihr neues Fintech-Start-up vor: Billie. Wie am 15. Februar bekannt wird, geht es um Factoring. Das Geld kommt unter anderem wieder von Oliver Samwers Fonds „Global Founders Capital“...

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Anfang Februar ist das Fintech Moneymap gestartet, über das Nutzer Verträge verwalten und Tarife wechseln können. Das kostenlose Angebot aus dem Hause Finleap soll persönliches Finanz-Management (PFM), ein Vertragstool und einen Vergleichsrechner  vereinen. Abgedeckt werden Verträge wie Strom, Telefon oder auch Paid-TV. PR

Finleap startet Finanzhelfer Moneymap

Anfang Februar ist das Fintech Moneymap gestartet, über das Nutzer Verträge verwalten und Tarife wechseln können. Das kostenlose Angebot aus dem Hause Finleap soll persönliches Finanz-Management (PFM), ein Vertragstool und einen Vergleichsrechner vereinen. Abgedeckt werden Verträge wie Strom, Telefon oder auch Paid-TV.

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Stefan Jeschonnek, Kobi Eldar und Jan Deepen haben für ihr Start-up Zeitgold 4,2 Millionen Euro eingesammelt, wie sie am 8. Februar melden. Die drei Gründer wollen „kleine Unternehmen von Papierkram zu befreien“. Der Gedanke dahinter: Die Eigentümer kleiner Firmen verbringen oft viel Zeit für Buchhaltung und Abrechnung. Den Prozess will Zeitgold mit Hilfe künstlicher Intelligenz stark vereinfachen und die nötigen Unterlagen – etwa für den Steuerberater – aufarbeiten und archivieren. PR

Zeitgold sammelt 4,2 Millionen Euro ein

Stefan Jeschonnek, Kobi Eldar und Jan Deepen haben für ihr Start-up Zeitgold 4,2 Millionen Euro eingesammelt, wie sie am 8. Februar melden. Die drei Gründer wollen „kleine Unternehmen von Papierkram zu befreien“. Der Gedanke dahinter: Die Eigentümer kleiner Firmen verbringen oft viel Zeit für Buchhaltung und Abrechnung. Den Prozess will Zeitgold mit Hilfe künstlicher Intelligenz stark vereinfachen und die nötigen Unterlagen – etwa für den Steuerberater – aufarbeiten und archivieren.

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Die Smartphone-Bank N26 entwickelt sich immer stärker zu einem Konkurrenten von Banken und Kreditplattformen. Am 6. Februar meldet sie, dass sie mit „N26 Credit“ ab sofort auf eigene Rechnung auch Kredite vergibt. Die Bank wirbt damit, dass der Kredit „komplett digital in der App“ beantragt werden kann... Reuters, Sascha Rheker

N26 bietet ab sofort eigene Kredite an

Die Smartphone-Bank N26 entwickelt sich immer stärker zu einem Konkurrenten von Banken und Kreditplattformen. Am 6. Februar meldet sie, dass sie mit „N26 Credit“ ab sofort auf eigene Rechnung auch Kredite vergibt. Die Bank wirbt damit, dass der Kredit „komplett digital in der App“ beantragt werden kann...

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Im Zahlungsverkehr geht die Konsolidierung schnell voran: Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna übernimmt den deutschen Konkurrenten Billpay. Wie das Unternehmen am 6. Februar meldet, sollen auf Dauer nicht beide Marken nebeneinander bestehen bleiben. Es ist schon Klarnas dritte Übernahme eines deutschen Finanz-Start-ups.  Der Expansionskurs soll auch über den E-Commerce hinausgehen... Creative Commons

Klarna übernimmt Billpay

Im Zahlungsverkehr geht die Konsolidierung schnell voran: Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna übernimmt den deutschen Konkurrenten Billpay. Wie das Unternehmen am 6. Februar meldet, sollen auf Dauer nicht beide Marken nebeneinander bestehen bleiben. Es ist schon Klarnas dritte Übernahme eines deutschen Finanz-Start-ups. Der Expansionskurs soll auch über den E-Commerce hinausgehen...

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Früher wollte das Fintech Crosslend den Banken Konkurrenz machen. Jetzt zielt sein neues Geschäftsmodell darauf ab, den Banken zu helfen: Crosslend will eine europäische Börse für Kredite gründen. Die Chicago Mercantile Exchange (CME) ist von dem Geschäftsmodell überzeugt... dpa

Crosslend will eine europäische Kreditbörse gründen

Früher wollte das Fintech Crosslend den Banken Konkurrenz machen. Jetzt zielt sein neues Geschäftsmodell darauf ab, den Banken zu helfen: Crosslend will eine europäische Börse für Kredite gründen. Die Chicago Mercantile Exchange (CME) ist von dem Geschäftsmodell überzeugt...

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Der Versicherer Aegon stellt als Investor eineinhalb Milliarden Euro für Kredite bereit, die über die Plattform Auxmoney vermittelt werden. Für Auxmoney-Chef Raffael Johnen ist das „eine super Sache“, wie er am 1. Februar im Handelsblatt-Gespräch sagt. Er erhofft sich davon einen enormen Wachstumsschub. Änderungen gibt es damit aber nicht nur auf Investorenseite, auch für die Kreditnehmer stehen Neuigkeiten an... PR

Auxmoney setzt auf institutionelle Geldgeber

Der Versicherer Aegon stellt als Investor eineinhalb Milliarden Euro für Kredite bereit, die über die Plattform Auxmoney vermittelt werden. Für Auxmoney-Chef Raffael Johnen ist das „eine super Sache“, wie er am 1. Februar im Handelsblatt-Gespräch sagt. Er erhofft sich davon einen enormen Wachstumsschub. Änderungen gibt es damit aber nicht nur auf Investorenseite, auch für die Kreditnehmer stehen Neuigkeiten an...

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Die Basler Versicherung hat ein Start-up für Autoversicherungen in Berlin gestartet. Wie die Baloise am 1. Februar meldet, soll Christoph Samwer das Unternehmen namens "Friday" als CEO leiten. Er war zuletzt Geschäftsführer und Mitgründer des Kreditmarktplatzes Lendico. Noch im ersten Quartal 2017 will die Basler Versicherung eine Motorfahrzeugversicherung im deutschen Markt anbieten. dpa

Christoph Samwer startet Insurtech

Die Basler Versicherung hat ein Start-up für Autoversicherungen in Berlin gestartet. Wie die Baloise am 1. Februar meldet, soll Christoph Samwer das Unternehmen namens "Friday" als CEO leiten. Er war zuletzt Geschäftsführer und Mitgründer des Kreditmarktplatzes Lendico. Noch im ersten Quartal 2017 will die Basler Versicherung eine Motorfahrzeugversicherung im deutschen Markt anbieten.

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Über eine weitere Finanzierung in siebenstelliger Höhe freute sich am 26. Januar das Berliner Fintech Candis. Geldgeber sind der Wiener Venture Capitalist Speedinvest, der Main Incubator der Commerzbank, 42CAP sowie die bestehenden Investoren Point Nine Capital, Fly Ventures, 10x und der Business Angel Sebastian Kotzwander. Die Software von Candis ermöglicht die Automatisierung von Buchhaltungsprozessen durch maschinelles Lernen. PR

Candis bekommt Millionen-Finanzierung

Über eine weitere Finanzierung in siebenstelliger Höhe freute sich am 26. Januar das Berliner Fintech Candis. Geldgeber sind der Wiener Venture Capitalist Speedinvest, der Main Incubator der Commerzbank, 42CAP sowie die bestehenden Investoren Point Nine Capital, Fly Ventures, 10x und der Business Angel Sebastian Kotzwander. Die Software von Candis ermöglicht die Automatisierung von Buchhaltungsprozessen durch maschinelles Lernen.

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Das Prinzip von Versuch und Irrtum ist für Finanz-Start-ups meist selbstverständlich. Doch etablierte Geldhäuser tun sich damit schwer. Die Deutsche Bank macht nun vor, wie das funktionieren kann. Ihr erster Robo-Advisor, der „Anlagefinder“, ist gescheitert. Doch der Nachfolger steht bereits in den Startlöchern: eine „digitale Vermögensverwaltung“... dpa

Deutsche Bank setzt auf „digitale Vermögensverwaltung“

Das Prinzip von Versuch und Irrtum ist für Finanz-Start-ups meist selbstverständlich. Doch etablierte Geldhäuser tun sich damit schwer. Die Deutsche Bank macht nun vor, wie das funktionieren kann. Ihr erster Robo-Advisor, der „Anlagefinder“, ist gescheitert. Doch der Nachfolger steht bereits in den Startlöchern: eine „digitale Vermögensverwaltung“...

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Der Erfolg der Internet-Zinsplattform Weltsparen zieht weitere Investoren an. Wie das Unternehmen am 25. Januar meldet, hat es eine neue Finanzierungsrunde über 30 Millionen Euro abgeschlossen – und will auch außerhalb Deutschlands wachsen. Das Geld kommt nach Angaben des Unternehmensgründers Tamaz Georgadze zu einem Großteil vom amerikanischen Risikokapitalgeber Thrive Capital, der in der Vergangenheit bereits in Startups wie Spotify, Slack oder Oscar investiert hat... PR

30 Millionen-Euro-Finanzspritze für Weltsparen

Der Erfolg der Internet-Zinsplattform Weltsparen zieht weitere Investoren an. Wie das Unternehmen am 25. Januar meldet, hat es eine neue Finanzierungsrunde über 30 Millionen Euro abgeschlossen – und will auch außerhalb Deutschlands wachsen. Das Geld kommt nach Angaben des Unternehmensgründers Tamaz Georgadze zu einem Großteil vom amerikanischen Risikokapitalgeber Thrive Capital, der in der Vergangenheit bereits in Startups wie Spotify, Slack oder Oscar investiert hat...

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Der österreichische Erste Bank meldet am 23. Januar, dass für eine schnellere Online-Kontoeröffnung jetzt auch die Video-Identifizierung des deutschen Fintechs IDnow anbietet. Bankkunden können sich nun direkt über einen Chat identifizieren lassen und sparen den Weg in die Filiale. Eine Besonderheit für Österreicher: Neben Reisepass und Personalausweis ist auch der Führerschein für die Video-Identifizierung zugelassen. Screenshot

Erste Bank kooperiert mit IDnow

Der österreichische Erste Bank meldet am 23. Januar, dass für eine schnellere Online-Kontoeröffnung jetzt auch die Video-Identifizierung des deutschen Fintechs IDnow anbietet. Bankkunden können sich nun direkt über einen Chat identifizieren lassen und sparen den Weg in die Filiale. Eine Besonderheit für Österreicher: Neben Reisepass und Personalausweis ist auch der Führerschein für die Video-Identifizierung zugelassen.

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Die Kreditplattform Bondara, die Kredite von Privat an Privat vermittelt, zieht am 23. Januar Bilanz: Im vergangenen Jahr hat das Fintech aus Estland 10.533 Kredite im Wert von insgesamt 28,5 Million Euro vermittelt. Damit sei das Kreditvolumen des im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent gewachsen. Screenshot

Bondora vermittelt 28,5 Millionen Euro

Die Kreditplattform Bondara, die Kredite von Privat an Privat vermittelt, zieht am 23. Januar Bilanz: Im vergangenen Jahr hat das Fintech aus Estland 10.533 Kredite im Wert von insgesamt 28,5 Million Euro vermittelt. Damit sei das Kreditvolumen des im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent gewachsen.

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Die Hanseatic Bank bietet mithilfe des Fintechs Fino einen neuen "Hinterlegungs-Service" an: Wie die Bank am 23. Januar meldet, können Kunden damit ihre neuen Kreditkartendaten in ihren Lieblingsshops hinterlegen. „Dieser Service ist eine absolute Neuerung im Markt und wird aktuell nur von uns angeboten“, so Matthias Blaß, Leiter Produktmanagement bei der Hanseatic Bank. Der Service erstelle zunächst eine Auflistung der Onlineshops, in denen der Kunde bisher am häufigsten mit seiner Kreditkarte eingekauft hat. Danach könne er seine  Hanseatic Bank-Kreditkarte durch Eingabe der Daten auf den jeweiligen Seiten als Zahlungsmittel hinterlegen. (Foto: Fino-Kontowechselservice) PR

Hanseatic Bank startet Hinterlegungsservice mit Fino

Die Hanseatic Bank bietet mithilfe des Fintechs Fino einen neuen "Hinterlegungs-Service" an: Wie die Bank am 23. Januar meldet, können Kunden damit ihre neuen Kreditkartendaten in ihren Lieblingsshops hinterlegen. „Dieser Service ist eine absolute Neuerung im Markt und wird aktuell nur von uns angeboten“, so Matthias Blaß, Leiter Produktmanagement bei der Hanseatic Bank. Der Service erstelle zunächst eine Auflistung der Onlineshops, in denen der Kunde bisher am häufigsten mit seiner Kreditkarte eingekauft hat. Danach könne er seine Hanseatic Bank-Kreditkarte durch Eingabe der Daten auf den jeweiligen Seiten als Zahlungsmittel hinterlegen. (Foto: Fino-Kontowechselservice)

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Das Berliner Fintech Bezahlt.de meldet am 18. Januar den Abschluss seiner Seed-Finanzierung in Höhe von 5,5 Millionen Euro. Das Geld stammt von internationalen Investoren wie DN Capital, Point Nine Capital, Redalpine Venture Partners AG, Fly Ventures und  LaFamiglia. Gegründet wurde das Unternehmen von einem Team um Sebastian Diemer, der auch schon die Kreditplattform Kreditech gegründet hat. Bezahlt.de ermöglicht Selbständigen, Freiberuflern sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) eine Vorfinanzierung ausgestellter Rechnungen. Hinter Bezahlt.de steht die von Diemer gegründete Blackbill Internet GmbH. Screenshot

Bezahlt.de bekommt 5,5 Millionen Euro

Das Berliner Fintech Bezahlt.de meldet am 18. Januar den Abschluss seiner Seed-Finanzierung in Höhe von 5,5 Millionen Euro. Das Geld stammt von internationalen Investoren wie DN Capital, Point Nine Capital, Redalpine Venture Partners AG, Fly Ventures und LaFamiglia. Gegründet wurde das Unternehmen von einem Team um Sebastian Diemer, der auch schon die Kreditplattform Kreditech gegründet hat. Bezahlt.de ermöglicht Selbständigen, Freiberuflern sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) eine Vorfinanzierung ausgestellter Rechnungen. Hinter Bezahlt.de steht die von Diemer gegründete Blackbill Internet GmbH.

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Am 17. Januar hat SatoshiPay bestätigt, dass es gerade eine Finanzierungsrunde über eine Millionen Euro abschließt. Das Fintech aus Großbritannien ermöglicht Zahlungen im Cent-Bereich und soll damit insbesondere bei der Vermarktung von Online-Content via Paywall helfen. Screenshot

SatoshiPay erhält eine Million Euro

Am 17. Januar hat SatoshiPay bestätigt, dass es gerade eine Finanzierungsrunde über eine Millionen Euro abschließt. Das Fintech aus Großbritannien ermöglicht Zahlungen im Cent-Bereich und soll damit insbesondere bei der Vermarktung von Online-Content via Paywall helfen.

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Das Berliner Fintech Optiopay arbeitet an seiner nächsten Finanzierungsrunde. Wie das Magazin Gründerszene meldet, will das Unternehmen 20 Millionen Euro einsammeln. Ein Teil davon stellt bereits der Investor Auden in Form Form eines Wandeldarlehens zur Verfügung. Die Auszahlungsplattform wickelt Zahlungen von Unternehmen an deren Kunden oder Mitarbeiter ab. Diese können entscheiden, ob der Betrag auf ihr Konto eingezahlt werden soll oder sie einen höherwertigen Gutschein erhalten möchten. PR

Optipay will 20 Millionen einsammeln

Das Berliner Fintech Optiopay arbeitet an seiner nächsten Finanzierungsrunde. Wie das Magazin Gründerszene meldet, will das Unternehmen 20 Millionen Euro einsammeln. Ein Teil davon stellt bereits der Investor Auden in Form Form eines Wandeldarlehens zur Verfügung. Die Auszahlungsplattform wickelt Zahlungen von Unternehmen an deren Kunden oder Mitarbeiter ab. Diese können entscheiden, ob der Betrag auf ihr Konto eingezahlt werden soll oder sie einen höherwertigen Gutschein erhalten möchten.

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Die Scalable-Capita-Gründer Stefan Mittnik, Florian Prucker, Erik Podzuweit (v.l.) trumpfen mit Erfolgsmeldungen auf. Am 17.1. geben sie eine Partnerschaft mit Siemens bekannt. Über die „Private Finance“-Sparte des Technologiekonzerns bekommen Siemens-Mitarbeiter Sonderkonditionen bei dem digitalen Vermögensverwalter aus München... PR

Scalable Capital gewinnt Siemens als Partner

Die Scalable-Capita-Gründer Stefan Mittnik, Florian Prucker, Erik Podzuweit (v.l.) trumpfen mit Erfolgsmeldungen auf. Am 17.1. geben sie eine Partnerschaft mit Siemens bekannt. Über die „Private Finance“-Sparte des Technologiekonzerns bekommen Siemens-Mitarbeiter Sonderkonditionen bei dem digitalen Vermögensverwalter aus München...

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Das israelisch-deutsche Fintech Fraugster meldet am 16. Januar, dass es fünf Millionen Euro von dem Berliner Investor Earlybird erhalten hat. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin hat eine Software entwickelt, die mithilfe von künstlicher Intelligenz Betrug im Zahlungsverkehr verhindern soll. Mit dem neuen Geld will Fraugster weitere Mitarbeiter einstellen und sein internationales Wachstum vorantreiben. Screenshot

Fraugster bekommt fünf Millionen Euro

Das israelisch-deutsche Fintech Fraugster meldet am 16. Januar, dass es fünf Millionen Euro von dem Berliner Investor Earlybird erhalten hat. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin hat eine Software entwickelt, die mithilfe von künstlicher Intelligenz Betrug im Zahlungsverkehr verhindern soll. Mit dem neuen Geld will Fraugster weitere Mitarbeiter einstellen und sein internationales Wachstum vorantreiben.

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Die Daimler Financial Services AG meldet am 16. Januar, dass sie den elektronischen Zahlungsdienstleister PayCash Europe SA übernimmt. Mit dem Einstieg ins ePayment-Business werde die Daimler AG unter dem Markennamen „Mercedes pay“ künftig seinen eigenen elektronischen Zahlungsdienstleister an den Start bringen. „Mercedes pay“ soll bei Angeboten wie car2go oder der Taxi-App mytaxi das Bezahlen per Smartphone ermöglichen. PayCash war 2012 gegründete worden und bietet neben mobiler Bezahlung auch Lösungen für Kryptowährungen wie Bitcoin und eWallet-Systeme an. dpa

PayCash Europe wird zu Mercedes pay

Die Daimler Financial Services AG meldet am 16. Januar, dass sie den elektronischen Zahlungsdienstleister PayCash Europe SA übernimmt. Mit dem Einstieg ins ePayment-Business werde die Daimler AG unter dem Markennamen „Mercedes pay“ künftig seinen eigenen elektronischen Zahlungsdienstleister an den Start bringen. „Mercedes pay“ soll bei Angeboten wie car2go oder der Taxi-App mytaxi das Bezahlen per Smartphone ermöglichen. PayCash war 2012 gegründete worden und bietet neben mobiler Bezahlung auch Lösungen für Kryptowährungen wie Bitcoin und eWallet-Systeme an.

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Yomo ist die Antwort der deutschen Sparkassen auf die digitale Konkurrenten wie die Smartphonebank N26. Wie jetzt gemeldet wurde, soll die App, deren Abkürzung für „Your Money“ steht, im zweiten Quarta live gehen. Das Angebot soll kostenlos sein, Gebühren für Zusatzleistungen wie eine Kreditkarte können aber von den einzelnen Sparkassen festgelegt werden... Pressefoto

Yomo startet im zweiten Quartal

Yomo ist die Antwort der deutschen Sparkassen auf die digitale Konkurrenten wie die Smartphonebank N26. Wie jetzt gemeldet wurde, soll die App, deren Abkürzung für „Your Money“ steht, im zweiten Quarta live gehen. Das Angebot soll kostenlos sein, Gebühren für Zusatzleistungen wie eine Kreditkarte können aber von den einzelnen Sparkassen festgelegt werden...

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Die Kreditplattform Funding Circle, die Kredite an kleine und mittlere Betriebe vermittelt, meldet am 12. Januar eine Finanzierungsrunde in Höhe von 94 Millionen Euro. Angeführt werde diese von der Venture Capital-Gesellschaft Accel, aber auch weitere bestehende Investoren wie Index Ventures, DST Global und Temasek beteiligten sich. Die Funding-Circle-Gründer Andrew Mullinger, Samir Desai und James Meekings (v.l.) freut's. Im vergangenen Jahr wurden Kredite von mehr als 1,26 Milliarden Euro an kleine Unternehmen in Großbritannien, USA und Kontinentaleuropa vermittelt... PR

Funding Circle sammelt 94 Millionen Euro ein

Die Kreditplattform Funding Circle, die Kredite an kleine und mittlere Betriebe vermittelt, meldet am 12. Januar eine Finanzierungsrunde in Höhe von 94 Millionen Euro. Angeführt werde diese von der Venture Capital-Gesellschaft Accel, aber auch weitere bestehende Investoren wie Index Ventures, DST Global und Temasek beteiligten sich. Die Funding-Circle-Gründer Andrew Mullinger, Samir Desai und James Meekings (v.l.) freut's. Im vergangenen Jahr wurden Kredite von mehr als 1,26 Milliarden Euro an kleine Unternehmen in Großbritannien, USA und Kontinentaleuropa vermittelt...

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Centralway Numbrs hat sich eine Finanzierung der Investment Corporation of Dubai (ICD) gesichert. Wie das Schweizer Fintech am 11. Januar meldet, will es mit dem frischen Kapital in neue Märkte expandieren und zur weltweit führenden mobilen Plattform für Finanzdienstleistungen werden. Dem Investment ‎liege eine Unternehmensbewertung im hohen dreistelligen Millionen-Dollar-Bereich zugrunde. Insgesamt belaufe sich das Investitionskapital von Centralway Numbrs nun auf 125 Millionen Dollar. Zur Höhe des ICD-Investments wurde keine Angabe gemacht. Angesichts der zuletzt kommunizierten Zahl ist aber von einem mittleren zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag auszugehen. Die institutionelle Partnerschaft mit dem Staatsfonds ergänze den Anlegerkreis aus 46 Familien- und Privatinvestoren – darunter seien auch Ex-Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und der britische VC-Investor Sir Ronald Cohen. Centralway-Chef Martin Seidler zur Strategie seines Unternehmens... Screenshot

Staatsfonds aus Dubai investiert in Centralway Numbrs

Centralway Numbrs hat sich eine Finanzierung der Investment Corporation of Dubai (ICD) gesichert. Wie das Schweizer Fintech am 11. Januar meldet, will es mit dem frischen Kapital in neue Märkte expandieren und zur weltweit führenden mobilen Plattform für Finanzdienstleistungen werden. Dem Investment ‎liege eine Unternehmensbewertung im hohen dreistelligen Millionen-Dollar-Bereich zugrunde. Insgesamt belaufe sich das Investitionskapital von Centralway Numbrs nun auf 125 Millionen Dollar. Zur Höhe des ICD-Investments wurde keine Angabe gemacht. Angesichts der zuletzt kommunizierten Zahl ist aber von einem mittleren zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag auszugehen. Die institutionelle Partnerschaft mit dem Staatsfonds ergänze den Anlegerkreis aus 46 Familien- und Privatinvestoren – darunter seien auch Ex-Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und der britische VC-Investor Sir Ronald Cohen. Centralway-Chef Martin Seidler zur Strategie seines Unternehmens...

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Das Berliner Fintech Traxpay meldet am 11. Januar eine Kooperation mit der NordLB (Norddeutsche Landesbank) sowie deren Tochter NordLB Luxembourg S.A. Covered Bond Bank (NordLB CBB). Traxpay ermöglicht die Automatisierung und Optimierung von B2B-Finanztransaktionen. „Mit der Technologie von Traxpay können wir unsere Firmenkunden bei der Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung in ihren Wertschöpfungsketten unterstützen“, kommentierte Olaf Hugenberg, Leiter Corporate Finance der NordLB, die Entscheidung. Transaktionen sollen damit einfacher, kostengünstiger und schneller werden. Screenshot

Traxpay kooperiert mit NordLB

Das Berliner Fintech Traxpay meldet am 11. Januar eine Kooperation mit der NordLB (Norddeutsche Landesbank) sowie deren Tochter NordLB Luxembourg S.A. Covered Bond Bank (NordLB CBB). Traxpay ermöglicht die Automatisierung und Optimierung von B2B-Finanztransaktionen. „Mit der Technologie von Traxpay können wir unsere Firmenkunden bei der Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung in ihren Wertschöpfungsketten unterstützen“, kommentierte Olaf Hugenberg, Leiter Corporate Finance der NordLB, die Entscheidung. Transaktionen sollen damit einfacher, kostengünstiger und schneller werden.

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Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) übernimmt die Aktienmehrheit von 75 Prozent an Treefin, einem auf die Versicherungsbranche spezialisierten Start-up. Das melden die Unternehmen am 10. Januar. Ziel der Transaktion sei es, den von Treefin entwickelten „digitalen Finanzassistenten“ bereits in wenigen Monaten allen Kunden der W&W zugänglich zu machen und ihnen mehr Übersicht und Komfort bei ihren Finanzdienstleistungen sowie verbesserte persönliche Kosten und optimierte Leistungsportfolien zu bieten, hieß es von W&W. Treefin solle als unabhängige Marke mit dem bewährten Team erhalten und signifikant ausgebaut werden. PR

W&W-Gruppe übernimmt 75 Prozent von Treefin

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) übernimmt die Aktienmehrheit von 75 Prozent an Treefin, einem auf die Versicherungsbranche spezialisierten Start-up. Das melden die Unternehmen am 10. Januar. Ziel der Transaktion sei es, den von Treefin entwickelten „digitalen Finanzassistenten“ bereits in wenigen Monaten allen Kunden der W&W zugänglich zu machen und ihnen mehr Übersicht und Komfort bei ihren Finanzdienstleistungen sowie verbesserte persönliche Kosten und optimierte Leistungsportfolien zu bieten, hieß es von W&W. Treefin solle als unabhängige Marke mit dem bewährten Team erhalten und signifikant ausgebaut werden.

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Pünktlich zum dritten Geburtstag meldet die Zinsplattform Weltsparen einen neuen Rekord. Das Unternehmen hat bis zum 9. Januar 2017 Spareinlagen in Höhe von mehr als zwei Milliarden Euro an Banken aus ganz Europa vermittelt. Insgesamt habe Weltsparen derzeit 60.000 Kunden und arbeite mit 27 Partnerbanken zusammen. Im Foto die Gründer Michael Stephan (l.), Tamaz Georgadze (M.) und Fran Freund (r.). PR

Weltsparen durchbricht Zwei-Milliarden-Euro-Grenze

Pünktlich zum dritten Geburtstag meldet die Zinsplattform Weltsparen einen neuen Rekord. Das Unternehmen hat bis zum 9. Januar 2017 Spareinlagen in Höhe von mehr als zwei Milliarden Euro an Banken aus ganz Europa vermittelt. Insgesamt habe Weltsparen derzeit 60.000 Kunden und arbeite mit 27 Partnerbanken zusammen. Im Foto die Gründer Michael Stephan (l.), Tamaz Georgadze (M.) und Fran Freund (r.).

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Die Multibanking-App Centralway Numbrs erweitert ihr Geschäftsmodell. Wie das Unternehmen am 5. Januar mitteilt, können Kunden über den sogenannten Numbrs Store künftig auch Finanzprodukte wie Kredite, Konten und Kreditkarten vergleichen und aus der App heraus abschließen. Nach eigenen Angaben ist die App mit 1,5 Millionen Downloads die beliebteste unabhängige Banking-App in Deutschland. „Mit der Einführung des Numbrs Stores entwickeln wir uns von einer reinen Mobile Banking App zu einer unabhängigen Plattform“, so Martin Saidler, CEO von Centralway Numbrs. PR

Centralway Numbrs startet Plattform für Finanzprodukte

Die Multibanking-App Centralway Numbrs erweitert ihr Geschäftsmodell. Wie das Unternehmen am 5. Januar mitteilt, können Kunden über den sogenannten Numbrs Store künftig auch Finanzprodukte wie Kredite, Konten und Kreditkarten vergleichen und aus der App heraus abschließen. Nach eigenen Angaben ist die App mit 1,5 Millionen Downloads die beliebteste unabhängige Banking-App in Deutschland. „Mit der Einführung des Numbrs Stores entwickeln wir uns von einer reinen Mobile Banking App zu einer unabhängigen Plattform“, so Martin Saidler, CEO von Centralway Numbrs.

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Das Berliner Unternehmen Kapilendo hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde sieben Millionen Euro erhalten. Wie das Fintech am 22. Dezember mitteilt, wurde die Finanzierungsrunde vor allem vom Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin als Neu-Investor getragen. Darüber hinaus hätten sich die bisherigen Investoren Comvest Holding sowie der Fintech-Investor FinLab an der Finanzierungsrunde beteiligt. „Mit dem frischen Kapital wollen wir zum führenden Full-Service-Anbieter im Bereich der Crowdfinanzierung in Deutschland werden“, so Christopher Grätz (Foto), Co-Gründer und CEO von Kapilendo. PR

Kapilendo sammelt Millionen bei Zahnärzten ein

Das Berliner Unternehmen Kapilendo hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde sieben Millionen Euro erhalten. Wie das Fintech am 22. Dezember mitteilt, wurde die Finanzierungsrunde vor allem vom Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin als Neu-Investor getragen. Darüber hinaus hätten sich die bisherigen Investoren Comvest Holding sowie der Fintech-Investor FinLab an der Finanzierungsrunde beteiligt. „Mit dem frischen Kapital wollen wir zum führenden Full-Service-Anbieter im Bereich der Crowdfinanzierung in Deutschland werden“, so Christopher Grätz (Foto), Co-Gründer und CEO von Kapilendo.

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Das Hamburger Fintech Kreditech meldet am 15. Dezember, dass es zehn Millionen Euro von dem japanischen Investor Rakuten erhalten hat. Das Unternehmen hilft seinen Partnern Ratenkredite in den stationären Handel zu integrieren. „Rakuten investiert direkt in unsere Mission, die finanzielle Freiheit der „Underbanked” mithilfe von Technologie zu verbessern”, so Alexander Graubner-Müller, Gründer und CEO von Kreditech. dpa

Kreditech bekommt zehn Millionen aus Japan

Das Hamburger Fintech Kreditech meldet am 15. Dezember, dass es zehn Millionen Euro von dem japanischen Investor Rakuten erhalten hat. Das Unternehmen hilft seinen Partnern Ratenkredite in den stationären Handel zu integrieren. „Rakuten investiert direkt in unsere Mission, die finanzielle Freiheit der „Underbanked” mithilfe von Technologie zu verbessern”, so Alexander Graubner-Müller, Gründer und CEO von Kreditech.

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Mitte Dezember gibt es erneut negative Schlagzeilen über N26: Ein IT-Wissenschaftler hat Sicherheitsprobleme der Smartphone-Bank offengelegt. Kundendaten konnten manipuliert und ganze Konten übernommen werden. N26 bessert jetzt nach… Reuters, Sascha Rheker

Sicherheitslücke bei 26

Mitte Dezember gibt es erneut negative Schlagzeilen über N26: Ein IT-Wissenschaftler hat Sicherheitsprobleme der Smartphone-Bank offengelegt. Kundendaten konnten manipuliert und ganze Konten übernommen werden. N26 bessert jetzt nach…

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Billfront hat sich von mehreren Investoren in Deutschland ein Investment in Höhe von 33 Millionen Euro gesichert. Dies meldet das Berliner Unternehmen mit Niederlassung in London am 14. Dezember. Billfront (locker übersetzt „Rechnung vorgestreckt“) hilft jungen Digital- und Medienunternehmen dabei, den Kapitalfluss zu optimieren und Finanzierungsengpässe im Tagesgeschäft zu vermeiden... Imago

Billfront sammelt 33 Millionen Euro ein

Billfront hat sich von mehreren Investoren in Deutschland ein Investment in Höhe von 33 Millionen Euro gesichert. Dies meldet das Berliner Unternehmen mit Niederlassung in London am 14. Dezember. Billfront (locker übersetzt „Rechnung vorgestreckt“) hilft jungen Digital- und Medienunternehmen dabei, den Kapitalfluss zu optimieren und Finanzierungsengpässe im Tagesgeschäft zu vermeiden...

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Der digitale Vermögensverwalter Scalable Capital hat die 100 Millionen Euro-Marke an verwaltetem Vermögen überschritten. Das meldet das Fintech-Unternehmen am 14. Dezember und beansprucht damit die Position als deutscher Marktführer für sich. Pro Woche nehme das verwaltete Vermögen um drei bis fünf Millionen Euro zu. Elf Monate nach dem offiziellen Marktstart habe der Robo-Advisor 2.500 Anleger. (Foto: Stefan Mittnik, Florian Prucker, Erik Podzuweit – von links). PR

Scalable Capital erreicht 100-Millionen-Euro-Marke

Der digitale Vermögensverwalter Scalable Capital hat die 100 Millionen Euro-Marke an verwaltetem Vermögen überschritten. Das meldet das Fintech-Unternehmen am 14. Dezember und beansprucht damit die Position als deutscher Marktführer für sich. Pro Woche nehme das verwaltete Vermögen um drei bis fünf Millionen Euro zu. Elf Monate nach dem offiziellen Marktstart habe der Robo-Advisor 2.500 Anleger. (Foto: Stefan Mittnik, Florian Prucker, Erik Podzuweit – von links).

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Der Versicherungsmakler Friendsurance und der Vertragsspezialist Aboalarm geben am 6. Dezember ihre Kooperation bekannt. Gemeinsam wollen sie Versicherungen verbraucherfreundlicher machen. Die von Aboalarm entwickelte Software Fintracer kann Kontobewegungen auf Versicherungen überprüfen. (Foto: Friendsurance-Gründer: Janis Meyer-Plath, Sebastian Herfurth und Tim Kunde – von links) PR

Friendsurance kooperiert mit Aboalarm

Der Versicherungsmakler Friendsurance und der Vertragsspezialist Aboalarm geben am 6. Dezember ihre Kooperation bekannt. Gemeinsam wollen sie Versicherungen verbraucherfreundlicher machen. Die von Aboalarm entwickelte Software Fintracer kann Kontobewegungen auf Versicherungen überprüfen. (Foto: Friendsurance-Gründer: Janis Meyer-Plath, Sebastian Herfurth und Tim Kunde – von links)

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Die Finanzierungs-Plattform Finnest meldet am 6. Dezember den Start eines Finanzierungsprojekts für die Naturkostsafterei Voelkel. Das mittelständischen Unternehmen nutze die Finanzierung über Finnest als Ergänzung und Alternative zur Bankfinanzierung. „Es freut uns, dass sich mit Voelkel ein weiteres etabliertes Unternehmen mit jahrzehntelanger Historie und einem gesunden Wachstum für die Finanzierung über Finnest entschieden hat“, so Finnest-Co-Gründer Jörg Bartussek. Screenshot

Finnest sammelt Geld für Voelkel ein

Die Finanzierungs-Plattform Finnest meldet am 6. Dezember den Start eines Finanzierungsprojekts für die Naturkostsafterei Voelkel. Das mittelständischen Unternehmen nutze die Finanzierung über Finnest als Ergänzung und Alternative zur Bankfinanzierung. „Es freut uns, dass sich mit Voelkel ein weiteres etabliertes Unternehmen mit jahrzehntelanger Historie und einem gesunden Wachstum für die Finanzierung über Finnest entschieden hat“, so Finnest-Co-Gründer Jörg Bartussek.

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Weltsparen gibt es jetzt auch in Spanien, das meldet das Zinsportal am 1. Dezember. „Wir sind stolz darauf, als erstes Zinsportal in den spanischen Markt einzutreten und spanischen Sparern die Möglichkeit zu bieten, Festgelder in ganz Europa anlegen zu können“, sagt Tamaz Georgadze, der CEO und Gründer von Weltsparen. In den kommenden Monaten plant das Finrech in weitere europäische Märkte einzutreten. dpa

Weltsparen geht nach Spanien

Weltsparen gibt es jetzt auch in Spanien, das meldet das Zinsportal am 1. Dezember. „Wir sind stolz darauf, als erstes Zinsportal in den spanischen Markt einzutreten und spanischen Sparern die Möglichkeit zu bieten, Festgelder in ganz Europa anlegen zu können“, sagt Tamaz Georgadze, der CEO und Gründer von Weltsparen. In den kommenden Monaten plant das Finrech in weitere europäische Märkte einzutreten.

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Nach der Bezahl-App Cookies meldet am 30. November auch Avuba Insolvenz an. Das Fintech wollte Kunden für eine Smartphone-Bank gewinnen. Ende Januar 2017 soll der Betrieb eingestellt werden. dpa

Avuba meldet Insolvenz an

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Der Frankfurter  Robo-Advisor Vaamo agiert ab dem 30. November als Vermögensverwalter mit Lizenz der Finanzaufsicht Bafin. Das soll den Kunden mehr Service und eine bessere, passgenaue Anlagelösung bringen. Zugleich wird der nächste Kooperationspartner verkündet: Ab Anfang Dezember vermittelt die Online-Bank 1822 direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse, Kunden an den Robo-Advisor... PR

Vaamo ist jetzt Vermögensverwalter

Der Frankfurter Robo-Advisor Vaamo agiert ab dem 30. November als Vermögensverwalter mit Lizenz der Finanzaufsicht Bafin. Das soll den Kunden mehr Service und eine bessere, passgenaue Anlagelösung bringen. Zugleich wird der nächste Kooperationspartner verkündet: Ab Anfang Dezember vermittelt die Online-Bank 1822 direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse, Kunden an den Robo-Advisor...

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Die Bundesbank und die Deutsche Börse erproben die Verschlüsselungstechnologie Blockchain, das wurde am 28. November bekannt. Noch aber steht ihr Versuch mit digitalen Wertpapieren aber ganz am Anfang. „Eine neue Technologie versteht man am besten,  wenn man mit ihr experimentiert“, sagt Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung des Projekts... dpa

Bundesbank experimentiert mit Blockchain

Die Bundesbank und die Deutsche Börse erproben die Verschlüsselungstechnologie Blockchain, das wurde am 28. November bekannt. Noch aber steht ihr Versuch mit digitalen Wertpapieren aber ganz am Anfang. „Eine neue Technologie versteht man am besten, wenn man mit ihr experimentiert“, sagt Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele bei der Vorstellung des Projekts...

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Das Berliner Fintech FinReach startet seine erste internationale Kooperation. Wie am 28. November bekannt gegeben wurde, bietet nun die BAWAG P.S.K. (Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse) ihren Kunden den digitalen Kontowechselservice von FinReach an. Kunden können damit ihr Konto von einer Bank zur anderen umziehen – inklusive aller Lastschriften und Zahlungseingänge, ohne Papierkram. In Deutschland sollen bereits über 100 Banken den digitalen Kontowechselservice nutzen, so das Fintech. Mehr als 50.000 Konten seien bereits erfolgreich umgezogen worden. dpa

FinReach expandiert nach Österreich

Das Berliner Fintech FinReach startet seine erste internationale Kooperation. Wie am 28. November bekannt gegeben wurde, bietet nun die BAWAG P.S.K. (Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse) ihren Kunden den digitalen Kontowechselservice von FinReach an. Kunden können damit ihr Konto von einer Bank zur anderen umziehen – inklusive aller Lastschriften und Zahlungseingänge, ohne Papierkram. In Deutschland sollen bereits über 100 Banken den digitalen Kontowechselservice nutzen, so das Fintech. Mehr als 50.000 Konten seien bereits erfolgreich umgezogen worden.

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Wie die Deutsche Börse und das Hamburger Fintech Figo am 23. November melden, hat sich DB1 Ventures, das Investmentvehikel der Deutschen Börse, an der Serie-B-Finanzierungsrunde von Figo beteiligt und „einen siebenstelligen Betrag für einen signifikanten Minderheitsanteil“ investiert. Insgesamt habe Figo in der aktuellen Finanzierungsrunde rund 6,8 Millionen Euro erhalten. „Mit der Deutschen Börse als Partner bekommt Figo in der Branche noch einmal eine ganz neue Sichtbarkeit”, so Figo-Chef André M. Bajorat. Figo schafft Schnittstellen, um Drittanbietern Zugriff auf Kontodaten von Banken zu geben, was insbesondere durch die Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 an Bedeutung gewinnt. „Wir wollen das weitere Wachstum unterstützen und an den Innovationen partizipieren, die Figo vorantreibt“, so Ankur Kamalia von der Deutschen Börse. dpa

Deutsche Börse erwirbt einen Anteil an Figo

Wie die Deutsche Börse und das Hamburger Fintech Figo am 23. November melden, hat sich DB1 Ventures, das Investmentvehikel der Deutschen Börse, an der Serie-B-Finanzierungsrunde von Figo beteiligt und „einen siebenstelligen Betrag für einen signifikanten Minderheitsanteil“ investiert. Insgesamt habe Figo in der aktuellen Finanzierungsrunde rund 6,8 Millionen Euro erhalten. „Mit der Deutschen Börse als Partner bekommt Figo in der Branche noch einmal eine ganz neue Sichtbarkeit”, so Figo-Chef André M. Bajorat. Figo schafft Schnittstellen, um Drittanbietern Zugriff auf Kontodaten von Banken zu geben, was insbesondere durch die Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 an Bedeutung gewinnt. „Wir wollen das weitere Wachstum unterstützen und an den Innovationen partizipieren, die Figo vorantreibt“, so Ankur Kamalia von der Deutschen Börse.

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Das Berliner Fintech Cashboard hat in seiner Series A Finanzierungsrunde drei Millionen Euro eingesammelt. Wie die Geldanlageplattform am 23. November bekannt gab, wurde die Runde von dem Investor Digital Space Ventures angeführt. „Mit dem Geld werden wir unsere Expansion in weitere europäische Länder und nach Asien vorantreiben“, sagt Cashboard-CEO Robert Henker dem Handelsblatt. Aktuell habe seine Plattform „deutlich mehr als 10.000 Kunden“, jeden Monat würden es zehn bis 20 Prozent mehr und einige kämen schon jetzt aus dem Ausland. „Wir wollen das Amazon für Geldanlage werden und dabei Anbieter- und Produktübergreifend bleiben“, so Henker. Zielgruppe seien „typische Bankkunden“, die bisher wenig Erfahrung mit Investments hätten. (Foto: Die Unternehmensgründer, von links: André Holdschick, Stephan Henker, Robert Henker, Marius Schulze). PR

Cashboard sammelt drei Millionen Euro ein

Das Berliner Fintech Cashboard hat in seiner Series A Finanzierungsrunde drei Millionen Euro eingesammelt. Wie die Geldanlageplattform am 23. November bekannt gab, wurde die Runde von dem Investor Digital Space Ventures angeführt. „Mit dem Geld werden wir unsere Expansion in weitere europäische Länder und nach Asien vorantreiben“, sagt Cashboard-CEO Robert Henker dem Handelsblatt. Aktuell habe seine Plattform „deutlich mehr als 10.000 Kunden“, jeden Monat würden es zehn bis 20 Prozent mehr und einige kämen schon jetzt aus dem Ausland. „Wir wollen das Amazon für Geldanlage werden und dabei Anbieter- und Produktübergreifend bleiben“, so Henker. Zielgruppe seien „typische Bankkunden“, die bisher wenig Erfahrung mit Investments hätten. (Foto: Die Unternehmensgründer, von links: André Holdschick, Stephan Henker, Robert Henker, Marius Schulze).

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Das Berliner Finanz-Start-up Cookies stand nach einem Insolvenzantrag vor dem Aus. Am 22. November wird bekannt, dass der schwedische Online-Bezahldienst Klarna die Cookies-Mitarbeiter übernimmt. Die Cookie-App und die Marke werden wohl nicht weitergeführt. Creative Commons

Klarna schluckt Cookies

Das Berliner Finanz-Start-up Cookies stand nach einem Insolvenzantrag vor dem Aus. Am 22. November wird bekannt, dass der schwedische Online-Bezahldienst Klarna die Cookies-Mitarbeiter übernimmt. Die Cookie-App und die Marke werden wohl nicht weitergeführt.

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Eine am 21. November veröffentlichte Studie im Auftrag des Bundesfinanzministeriums kommt zu dem Ergebnis, dass Fintechs ihr Geschäft rasch ausbauen können. So soll das Marktvolumen von Fintechs aus den Sparten Finanzierung und Vermögensverwaltung einem Basisszenario zufolge von heute 2,2 auf bis zu 148 Milliarden Euro im Jahr 2035 steigen. Im globalen Vergleich habe „Deutschland zunehmend aufgeholt“, heißt es in der Studie... Reuters, Sascha Rheker

Studie des BMF erwartet Fintech-Boom

Eine am 21. November veröffentlichte Studie im Auftrag des Bundesfinanzministeriums kommt zu dem Ergebnis, dass Fintechs ihr Geschäft rasch ausbauen können. So soll das Marktvolumen von Fintechs aus den Sparten Finanzierung und Vermögensverwaltung einem Basisszenario zufolge von heute 2,2 auf bis zu 148 Milliarden Euro im Jahr 2035 steigen. Im globalen Vergleich habe „Deutschland zunehmend aufgeholt“, heißt es in der Studie...

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Am 17. November wurde nahe der Frankfurter Messe das Tech Quartier eröffnet – wenngleich es bis zum Einzug noch ein paar Wochen dauert. Eine Studie zeigt, dass die Region rund um die Mainmetropole bei Fintechs bereits an Beliebtheit gewinnt – sogar Berlin muss sich vorsehen. Allerdings wurde die Region mit Rhein-Main-Neckar eher großzügig definiert... Dass eine Koordination der zahlreichen Fintech-Initiativen dringend nötig ist, zeigte etwa die  parallele Verleihung von gleich zwei Fintech-Preisen am selben Abend... AP

Tech Quartier soll Frankfurt zum Top-Fintech-Standort machen

Am 17. November wurde nahe der Frankfurter Messe das Tech Quartier eröffnet – wenngleich es bis zum Einzug noch ein paar Wochen dauert. Eine Studie zeigt, dass die Region rund um die Mainmetropole bei Fintechs bereits an Beliebtheit gewinnt – sogar Berlin muss sich vorsehen. Allerdings wurde die Region mit Rhein-Main-Neckar eher großzügig definiert... Dass eine Koordination der zahlreichen Fintech-Initiativen dringend nötig ist, zeigte etwa die parallele Verleihung von gleich zwei Fintech-Preisen am selben Abend...

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Im dritten Quartal sind die weltweiten Investitionen in Finanz-Start-ups zurückgegangen. Eine am 17. November veröffentlichte Studie der Comdirect zeigt jedoch, welche Fintech-Segmente noch immer in der Gunst der VC-Investoren stehen. Es sind nicht immer die, die auch im Rampenlicht stehen... dpa

Comdirect-Studie zeigt VC-Favoriten

Im dritten Quartal sind die weltweiten Investitionen in Finanz-Start-ups zurückgegangen. Eine am 17. November veröffentlichte Studie der Comdirect zeigt jedoch, welche Fintech-Segmente noch immer in der Gunst der VC-Investoren stehen. Es sind nicht immer die, die auch im Rampenlicht stehen...

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Das Oberlandesgericht Köln hat am 11. November ein Urteil verkündet, das die alte Zunft der Versicherungsmakler ärgern dürfte. Das Kölner Fintechs Moneymeets darf Versicherungsprovisionen mit seinen Kunden teilen. Die Gründer Dieter Fromm und Johannes Cremer (Foto von links), freut das. Beim Fintech Clark ist man dagegen noch zurückhaltend... PR

Moneymeets darf Provisionen teilen

Das Oberlandesgericht Köln hat am 11. November ein Urteil verkündet, das die alte Zunft der Versicherungsmakler ärgern dürfte. Das Kölner Fintechs Moneymeets darf Versicherungsprovisionen mit seinen Kunden teilen. Die Gründer Dieter Fromm und Johannes Cremer (Foto von links), freut das. Beim Fintech Clark ist man dagegen noch zurückhaltend...

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Vor gut einem Jahr ist der Online-Zahldienst Paydirekt gestartet. Bisher sind die Nutzerzahlen gering, Anschub soll nun das Weihnachtsgeschäft bringen. Am 11. November wurde jedoch ein bedeutender Fortschritt verkündet: Ab sofort können Kunden den Bezahldienst in den Internet-Shops von Media Markt und Saturn nutzen. So will Paydirekt Konkurrent Paypal Paroli bieten. dpa

Paydirekt gewinnt Media-Saturn

Vor gut einem Jahr ist der Online-Zahldienst Paydirekt gestartet. Bisher sind die Nutzerzahlen gering, Anschub soll nun das Weihnachtsgeschäft bringen. Am 11. November wurde jedoch ein bedeutender Fortschritt verkündet: Ab sofort können Kunden den Bezahldienst in den Internet-Shops von Media Markt und Saturn nutzen. So will Paydirekt Konkurrent Paypal Paroli bieten.

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Eigentlich sollte der Geldbote, das Handy-zu-Handy-Zahlsystem von Sparkassen und Volksbanken, längst gestartet sein. Jetzt kommt alles anders: Am 9. November haben die Sparkassen angekündigt an, dass mit dem nächsten Update ihrer Banking-App die Zahlfunktion „Kwitt“ eingeführt wird. Sparkassenkunden, die die Banking-App nutzen, können dann Geld per Smartphone versenden... dpa

Sparkassen führen Zahlfunktion „Kwitt“ ein

Eigentlich sollte der Geldbote, das Handy-zu-Handy-Zahlsystem von Sparkassen und Volksbanken, längst gestartet sein. Jetzt kommt alles anders: Am 9. November haben die Sparkassen angekündigt an, dass mit dem nächsten Update ihrer Banking-App die Zahlfunktion „Kwitt“ eingeführt wird. Sparkassenkunden, die die Banking-App nutzen, können dann Geld per Smartphone versenden...

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Am 8. November ist mit Zinsgold ein neues Fintech-Unternehmen aus dem Hause Rocket Internet gestartet. Versprochen werden die „attraktivsten Festgeldkonditionen auf dem deutschen Finanzplatz“. Das Geld werde bei der deutschen biw Bank angelegt und die Kunden sollen je nach Laufzeit 0,5 bis 0,95 Prozent Zinsen pro Jahr bekommen. Screenshot

Rocket Internet startet Zinsgold

Am 8. November ist mit Zinsgold ein neues Fintech-Unternehmen aus dem Hause Rocket Internet gestartet. Versprochen werden die „attraktivsten Festgeldkonditionen auf dem deutschen Finanzplatz“. Das Geld werde bei der deutschen biw Bank angelegt und die Kunden sollen je nach Laufzeit 0,5 bis 0,95 Prozent Zinsen pro Jahr bekommen.

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Während es in anderen Ländern schon üblich ist, steht das Bezahlen per Smartphone in Deutschland noch ganz am Anfang. Das liegt auch an der Liebe zum Bargeld. Für einen Schub hierzulande könnte Apple Pay sorgen. Auf der Apple-Homepage sorgte Ende Oktober eine Landkarte für Verwirrung, die zeigt, in welchen Ländern der Bezahldienst Apple Pay funktioniert. Auch Deutschland war dort markiert, noch wurde der Einführungstermin aber nicht bestätigt... dpa

Apple Pay sorgt für Verwirrung

Während es in anderen Ländern schon üblich ist, steht das Bezahlen per Smartphone in Deutschland noch ganz am Anfang. Das liegt auch an der Liebe zum Bargeld. Für einen Schub hierzulande könnte Apple Pay sorgen. Auf der Apple-Homepage sorgte Ende Oktober eine Landkarte für Verwirrung, die zeigt, in welchen Ländern der Bezahldienst Apple Pay funktioniert. Auch Deutschland war dort markiert, noch wurde der Einführungstermin aber nicht bestätigt...

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Die Berliner Smartphone-Bank gilt als eines der erfolgreichsten deutschen Finanz-Start-ups und als Herausforderer etablierter Banken. Rund 200.000 Kunden hat N26, das sich bis vor kurzem Number 26 nannte und inzwischen eine Banklizenz hat. Am 25. Oktober meldet N26, dass es eine neue Girokonto-Variante startet. Das Premium-Konto kostet 5,90 Euro im Monat und beinhaltet eine Kreditkarte sowie diverse Versicherungen... PR

N26 startet Premium-Konto

Die Berliner Smartphone-Bank gilt als eines der erfolgreichsten deutschen Finanz-Start-ups und als Herausforderer etablierter Banken. Rund 200.000 Kunden hat N26, das sich bis vor kurzem Number 26 nannte und inzwischen eine Banklizenz hat. Am 25. Oktober meldet N26, dass es eine neue Girokonto-Variante startet. Das Premium-Konto kostet 5,90 Euro im Monat und beinhaltet eine Kreditkarte sowie diverse Versicherungen...

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Zinspilot, die Plattform des Unternehmens Deposit Solutions, vermeldet am 25. Oktober ein Anlagevolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Damit ist das Unternehmen schon die Zinsplattform, die diese Schwelle überschritten hat. Zinspilot hat zudem innerhalb von 13 Monaten mehr als 35.000 Kunden gewonnen. dpa

Zinspilot meldet erste Milliarde Einlagen

Zinspilot, die Plattform des Unternehmens Deposit Solutions, vermeldet am 25. Oktober ein Anlagevolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Damit ist das Unternehmen schon die Zinsplattform, die diese Schwelle überschritten hat. Zinspilot hat zudem innerhalb von 13 Monaten mehr als 35.000 Kunden gewonnen.

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Am 19. Oktober wird bekannt, dass eine Gruppe von Versicherern in die Blockchain-Technologie einsteigen will. Der neuen „Blockchain Insurance Industry Initiative“ (B3i) gehören neben dem weltgrößten Rückversicherer die Münchener Allianz, Swiss Re, Zurich und die niederländische Aegon an. Es gehe darum, „die nötigen Standards für eine tatsächliche Digitalisierung der Branche zu setzen“, sagte Harald Rosenberger, der bei der Münchener Rück für Innovationen zuständig ist. Reuters, Sascha Rheker

Versicherer testen Blockchain

Am 19. Oktober wird bekannt, dass eine Gruppe von Versicherern in die Blockchain-Technologie einsteigen will. Der neuen „Blockchain Insurance Industry Initiative“ (B3i) gehören neben dem weltgrößten Rückversicherer die Münchener Allianz, Swiss Re, Zurich und die niederländische Aegon an. Es gehe darum, „die nötigen Standards für eine tatsächliche Digitalisierung der Branche zu setzen“, sagte Harald Rosenberger, der bei der Münchener Rück für Innovationen zuständig ist.

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Laut dem Fintech-Ranking der Beratungsfirma KPMG und des australischen Accelerator H2 Ventureres, das am 24. Oktober veröffentlicht wurde, kommen die erfolgreichsten Finanztechnologiefirmen aus Asien. Gleich vier der fünf besten Fintechs sind chinesisch. Aber auch zwei deutsche Start-ups haben es in einem weltweiten Ranking auf Topplätze geschafft... Reuters, Sascha Rheker

China ist Fintech-Vorreiter

Laut dem Fintech-Ranking der Beratungsfirma KPMG und des australischen Accelerator H2 Ventureres, das am 24. Oktober veröffentlicht wurde, kommen die erfolgreichsten Finanztechnologiefirmen aus Asien. Gleich vier der fünf besten Fintechs sind chinesisch. Aber auch zwei deutsche Start-ups haben es in einem weltweiten Ranking auf Topplätze geschafft...

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Am 21. November geht das Fintech MyPension an den Start. Das Frankfurter Unternehmen wirbt mit einer „vollständig digitalisierten Rentenversicherung“. Die Gründer sind Rogier Minderhout, ehemaliger Goldman Sachs Banker und Stanford Absolvent, und Klaus O. Schmidt, früherer ING-DiBa Marketingvorstand. Sie wollen ein „radikal einfacheres Angebot“ entwickeln und versprechen eine „effiziente Anlagestrategie und niedrige Kosten“. dpa

MyPension geht online

Am 21. November geht das Fintech MyPension an den Start. Das Frankfurter Unternehmen wirbt mit einer „vollständig digitalisierten Rentenversicherung“. Die Gründer sind Rogier Minderhout, ehemaliger Goldman Sachs Banker und Stanford Absolvent, und Klaus O. Schmidt, früherer ING-DiBa Marketingvorstand. Sie wollen ein „radikal einfacheres Angebot“ entwickeln und versprechen eine „effiziente Anlagestrategie und niedrige Kosten“.

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Das digitale Geldtransfer-Fintech Azimo hat am 17. Oktober die Expansion seines Services in die Schweiz und nach Norwegen bekannt gegeben. Bislang war das Angebot mit Britischen Pfund, Euro, Dänischen sowie Schwedischen Kronen als Ausgangswährung nutzbar. Das Londoner Unternehmen wurde bereits 2012 gegründet und ermöglicht es, Geld in weltweit 190 Länder und in mehr als 70 Währungen zu versenden. dpa

Azimo expandiert in die Schweiz

Das digitale Geldtransfer-Fintech Azimo hat am 17. Oktober die Expansion seines Services in die Schweiz und nach Norwegen bekannt gegeben. Bislang war das Angebot mit Britischen Pfund, Euro, Dänischen sowie Schwedischen Kronen als Ausgangswährung nutzbar. Das Londoner Unternehmen wurde bereits 2012 gegründet und ermöglicht es, Geld in weltweit 190 Länder und in mehr als 70 Währungen zu versenden.

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Beim Fintech Savedo können Kunden ab dem 17. Oktober auch Gold und Silber kaufen. Die Edelmetalle werden steuergünstig in der Schweiz gelagert. Bisher wurde das Geschäft nur von traditionellen Händlern betrieben. Savedo gehört neben Weltsparen und Zinspilot zu den bekanntesten deutschen Plattformen, die Zinskonten von Banken im europäischen Ausland vermitteln dpa

Über Savedo gibt es jetzt auch Goldbarren

Beim Fintech Savedo können Kunden ab dem 17. Oktober auch Gold und Silber kaufen. Die Edelmetalle werden steuergünstig in der Schweiz gelagert. Bisher wurde das Geschäft nur von traditionellen Händlern betrieben. Savedo gehört neben Weltsparen und Zinspilot zu den bekanntesten deutschen Plattformen, die Zinskonten von Banken im europäischen Ausland vermitteln

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Am 10. Oktober wird bekannt, dass der Versicherungskonzern Talanx mit dem Start-up-Spezialisten Finleap das Joint Venture Elinvar gründet. Es zielt darauf, unabhängigen Vermögensverwaltern und privaten Banken eine digitale Plattform zur Verfügung zu stellen, um sich im Wettbewerb in der Vermögensverwaltung behaupten zu können. Die Partner buchen die Dienstleistung mit „weißem Etikett“ („white labeling“) und vermarkten sie unter ihrem eigenen Namen. dpa

Talanx und Finleap gründen Joint Venture Elinvar

Am 10. Oktober wird bekannt, dass der Versicherungskonzern Talanx mit dem Start-up-Spezialisten Finleap das Joint Venture Elinvar gründet. Es zielt darauf, unabhängigen Vermögensverwaltern und privaten Banken eine digitale Plattform zur Verfügung zu stellen, um sich im Wettbewerb in der Vermögensverwaltung behaupten zu können. Die Partner buchen die Dienstleistung mit „weißem Etikett“ („white labeling“) und vermarkten sie unter ihrem eigenen Namen.

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IBM investiert 200 Millionen Dollar in die weltweite Watson Internet of Things (IoT)-Zentrale in München, das meldete das Unternehmen am 4. Oktober. Forschungsschwerpunkt soll auf den Bereichen Blockchain und Sicherheit liegen. Die Investition sei eine „Antwort auf die steigende Nachfrage von Kunden, die nach neuen Möglichkeiten suchen, ihre Abläufe mithilfe einer Kombination aus IoT-Technologien und künstlicher Intelligenz neu zu gestalten“. AP

IBM investiert in deutsches Industrielabor

IBM investiert 200 Millionen Dollar in die weltweite Watson Internet of Things (IoT)-Zentrale in München, das meldete das Unternehmen am 4. Oktober. Forschungsschwerpunkt soll auf den Bereichen Blockchain und Sicherheit liegen. Die Investition sei eine „Antwort auf die steigende Nachfrage von Kunden, die nach neuen Möglichkeiten suchen, ihre Abläufe mithilfe einer Kombination aus IoT-Technologien und künstlicher Intelligenz neu zu gestalten“.

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Das Kreditvergleichsportal Smava gibt am 30. September bekannt, dass es eine Finanzierungsrunde in Höhe von 34 Millionen Dollar abgeschlossen hat. Diese sei angeführt worden von Runa Capital mit Beteiligung von Verdane Capital und mojo.capital. „Mit dem neuen Kapital sind wir zudem in der Lage, unseren Kundenbestand auszubauen, weiter talentiertes Personal für Smava zu gewinnen und unsere hauseigene Scoring-Technologie zu verbessern“, so CEO und Mitgründer Alexander Artopé. Screenshot

Frisches Geld für Smava

Das Kreditvergleichsportal Smava gibt am 30. September bekannt, dass es eine Finanzierungsrunde in Höhe von 34 Millionen Dollar abgeschlossen hat. Diese sei angeführt worden von Runa Capital mit Beteiligung von Verdane Capital und mojo.capital. „Mit dem neuen Kapital sind wir zudem in der Lage, unseren Kundenbestand auszubauen, weiter talentiertes Personal für Smava zu gewinnen und unsere hauseigene Scoring-Technologie zu verbessern“, so CEO und Mitgründer Alexander Artopé.

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Am 29. September hat die Deutsche Bank ihr neues Vorzeigeprojekt im Frankfurter Stadtteil Sossenheim präsentiert. Seit 100 Tagen arbeiten dort rund 400 IT-, Finanz- und Rechtsexperten. In Sossenheim ist die Welt des Geldinstituts noch in Ordnung... dpa

Deutsche Bank präsentiert ihre Digitalfabrik

Am 29. September hat die Deutsche Bank ihr neues Vorzeigeprojekt im Frankfurter Stadtteil Sossenheim präsentiert. Seit 100 Tagen arbeiten dort rund 400 IT-, Finanz- und Rechtsexperten. In Sossenheim ist die Welt des Geldinstituts noch in Ordnung...

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Während die Deutsche Bank am 29. September in großem Stil die Digitalisierung ihres Geschäfts präsentiert, hat die DZ Bank ihr Innovation Lab beinahe klammheimlich bereits Anfang September eröffnet – und zwar nicht am Frankfurter Stadtrand. Das Innovation Lab des Zentralinstitut der Volks- und Raiffeisenbanken, der immerhin drittgrößten deutschen Bank, ist ein unscheinbarer Raum im vierten Stock des Cityhaus 1, am Hauptsitz der DZ Bank... DZ Bank

DZ Bank startet Innovation Lab

Während die Deutsche Bank am 29. September in großem Stil die Digitalisierung ihres Geschäfts präsentiert, hat die DZ Bank ihr Innovation Lab beinahe klammheimlich bereits Anfang September eröffnet – und zwar nicht am Frankfurter Stadtrand. Das Innovation Lab des Zentralinstitut der Volks- und Raiffeisenbanken, der immerhin drittgrößten deutschen Bank, ist ein unscheinbarer Raum im vierten Stock des Cityhaus 1, am Hauptsitz der DZ Bank...

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Bei der Kreditversorgung der deutschen Volkswirtschaft fallen Schwarmfinanzierer noch kaum ins Gewicht. Doch die Wachstumsraten der Kreditplattformen, die auf digitaler Basis Kreditgeber und –nehmer zusammenführen, sind kräftig. Das zeigt eine Analyse von PWC, die am 28. September veröffentlicht wurde. Imago

Gute Aussichten für Auxmoney und Co.

Bei der Kreditversorgung der deutschen Volkswirtschaft fallen Schwarmfinanzierer noch kaum ins Gewicht. Doch die Wachstumsraten der Kreditplattformen, die auf digitaler Basis Kreditgeber und –nehmer zusammenführen, sind kräftig. Das zeigt eine Analyse von PWC, die am 28. September veröffentlicht wurde.

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Das deutsch-schweizerische Insurtech Financefox hat nach eigenen Angaben vom 21. September 28 Millionen Dollar Kapital eingesammelt. Zu den Geldgebern gehören Target Global und Horizons Ventures. Das Kapital soll in Produkt, Marketing und die Internationalisierung fließen.

28 Millionen Dollar für Financefox

Das deutsch-schweizerische Insurtech Financefox hat nach eigenen Angaben vom 21. September 28 Millionen Dollar Kapital eingesammelt. Zu den Geldgebern gehören Target Global und Horizons Ventures. Das Kapital soll in Produkt, Marketing und die Internationalisierung fließen.

Rechtzeitig zur Wiesn stellen vier Genossenschaftsbanken Mitte September eine Kooperation mit Lendstar vor. Ihre Kunden können sich nun gegenseitig Geld per Smartphone überweisen. „Bay Lendstar“ wurde die Partnerschaft getauft. Mit dabei sind die VR Bank München Land, die Raiffeisenbank München-Süd, die Raiffeisenbank im Oberland und die Raiffeisenbank Zorneding.

Bayerische VR-Banken kooperieren mit Lendstar

Rechtzeitig zur Wiesn stellen vier Genossenschaftsbanken Mitte September eine Kooperation mit Lendstar vor. Ihre Kunden können sich nun gegenseitig Geld per Smartphone überweisen. „Bay Lendstar“ wurde die Partnerschaft getauft. Mit dabei sind die VR Bank München Land, die Raiffeisenbank München-Süd, die Raiffeisenbank im Oberland und die Raiffeisenbank Zorneding.

Wie die Zinsplattform Weltsparen am 16. September meldet, können Kunden der Fidor Bank ab sofort die Tages- und Festgeldangebote von Weltsparen im Bereich „FinanceBay“ der Fidor-Homepage finden. Es soll die erste von zahlreichen weiteren Kooperationen mit Banken sein. (Foto: Weltsparen-Gründer Tamaz Georgadze). PR

Weltsparen kooperiert mit Fidor Bank

Wie die Zinsplattform Weltsparen am 16. September meldet, können Kunden der Fidor Bank ab sofort die Tages- und Festgeldangebote von Weltsparen im Bereich „FinanceBay“ der Fidor-Homepage finden. Es soll die erste von zahlreichen weiteren Kooperationen mit Banken sein. (Foto: Weltsparen-Gründer Tamaz Georgadze).

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Sicher ist sicher: Bevor der erste Download gefeiert werden kann, haben die Sparkassen ihr Projekt Yomo beim Bundeskartellamt durchleuchten lassen – und Mitte September grünes Licht bekommen. Mit der App wollen Sparkassen junge Kunden gewinnen, die ein Konto vor allem mobil nutzen. Screenshot

Kartellamt genehmigt Yomo

Sicher ist sicher: Bevor der erste Download gefeiert werden kann, haben die Sparkassen ihr Projekt Yomo beim Bundeskartellamt durchleuchten lassen – und Mitte September grünes Licht bekommen. Mit der App wollen Sparkassen junge Kunden gewinnen, die ein Konto vor allem mobil nutzen.

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Der digitale Vermögensverwalter Liqid hat am 15. September das Ende seiner Pilotphase und den Erhalt seiner Vermögensverwalter-Lizenz verkündet. Bisher haftete der Kooperationspartner HQ Trust für die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Geldanlage; ab sofort wird Liqid selbst von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) beaufsichtigt. „Jetzt stehen wir auf eigenen Füßen und haben die Möglichkeit, unser digitales Family Office einem breiteren Kundenkreis zu öffnen“, so Liqid-Chef Christian Schneider-Sickert. Die Zusammenarbeit mit HQ Trust werde aber fortgesetzt. Zu den Investoren von Liqid gehört auch Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures, das zur Verlagsgruppe Handelsblatt gehört). PR

Liqid bekommt Vermögensverwalter-Lizenz

Der digitale Vermögensverwalter Liqid hat am 15. September das Ende seiner Pilotphase und den Erhalt seiner Vermögensverwalter-Lizenz verkündet. Bisher haftete der Kooperationspartner HQ Trust für die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Geldanlage; ab sofort wird Liqid selbst von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) beaufsichtigt. „Jetzt stehen wir auf eigenen Füßen und haben die Möglichkeit, unser digitales Family Office einem breiteren Kundenkreis zu öffnen“, so Liqid-Chef Christian Schneider-Sickert. Die Zusammenarbeit mit HQ Trust werde aber fortgesetzt. Zu den Investoren von Liqid gehört auch Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures, das zur Verlagsgruppe Handelsblatt gehört).

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Der Versicherungskonzern bestätigt am 14. September, dass er mit Friendsurance, GetSafe und Knip strategische Partnerschaften geschlossen hat. Digitale Versicherungsmakler seien beispielsweise „ein ernstzunehmender zusätzlicher Kundeninteraktions- und Vertriebskanal, der an Bedeutung gewinnen wird“. Reuters, Sascha Rheker

Axa kooperiert mit Insurtechs

Der Versicherungskonzern bestätigt am 14. September, dass er mit Friendsurance, GetSafe und Knip strategische Partnerschaften geschlossen hat. Digitale Versicherungsmakler seien beispielsweise „ein ernstzunehmender zusätzlicher Kundeninteraktions- und Vertriebskanal, der an Bedeutung gewinnen wird“.

Bild: Reuters, Sascha Rheker

N26-Kunden können mit ihrem iPhone ab sofort Überweisungen per Sprachsteuerung in Auftrag geben. Dafür müssten sie ein Kommando nach folgendem Muster sagen: „Hey Siri, sende 5 Euro an Max mit N26“, meldet die Fintech-Bank am 13. September. Pro Transaktion seien maximal 25 Euro und pro Tag 100 Euro möglich. Die Limitierungen auf 25 Euro basiere auf den Beträgen, die auch bei NFC-Zahlungen standardmäßig angewendet werden. Höhere Beträge müssen per PIN oder Fingerabdruck freigegeben werden. Möglich werde die neue Funktion durch ein Update des iPhone-Betriebssystems iOS, dank dem App-Programmierer auf Siri zugreifen können. PR

N26 ermöglicht Überweisung per Sprachsteuerung

N26-Kunden können mit ihrem iPhone ab sofort Überweisungen per Sprachsteuerung in Auftrag geben. Dafür müssten sie ein Kommando nach folgendem Muster sagen: „Hey Siri, sende 5 Euro an Max mit N26“, meldet die Fintech-Bank am 13. September. Pro Transaktion seien maximal 25 Euro und pro Tag 100 Euro möglich. Die Limitierungen auf 25 Euro basiere auf den Beträgen, die auch bei NFC-Zahlungen standardmäßig angewendet werden. Höhere Beträge müssen per PIN oder Fingerabdruck freigegeben werden. Möglich werde die neue Funktion durch ein Update des iPhone-Betriebssystems iOS, dank dem App-Programmierer auf Siri zugreifen können.

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Papierformulare sollen der Vergangenheit angehören. Die auf Ratenkredite spezialisierte SKG Bank, eine Tochter der Deutschen Kreditbank (DKB), will nach eigenen Angaben vom 12. September „bald einen reinen Online-Kreditabschluss anbieten“. Dazu kooperiert sie ab sofort mit FintecSystems. Mithilfe des Fintechs sollen Kreditnehmer eine digitale Bankauskunft erteilen können, so dass sie für einen Kreditabschluss künftig keine Unterlagen wie Kontoauszügen einreichen müssen. „Mit der Integration der digitalen Bankauskunft in unsere Kreditantragsstrecke werden unsere Kunden ein Privatdarlehen künftig noch schneller und völlig medienbruchfrei abschließen können“, sagt SKG-Geschäftsleiter Thomas Teuber. dpa

DKB-Tochter bietet mit FintecSystems reinen Online-Kreditabschluss

Papierformulare sollen der Vergangenheit angehören. Die auf Ratenkredite spezialisierte SKG Bank, eine Tochter der Deutschen Kreditbank (DKB), will nach eigenen Angaben vom 12. September „bald einen reinen Online-Kreditabschluss anbieten“. Dazu kooperiert sie ab sofort mit FintecSystems. Mithilfe des Fintechs sollen Kreditnehmer eine digitale Bankauskunft erteilen können, so dass sie für einen Kreditabschluss künftig keine Unterlagen wie Kontoauszügen einreichen müssen. „Mit der Integration der digitalen Bankauskunft in unsere Kreditantragsstrecke werden unsere Kunden ein Privatdarlehen künftig noch schneller und völlig medienbruchfrei abschließen können“, sagt SKG-Geschäftsleiter Thomas Teuber.

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Schon seit 2010 ist der Zahlungsdienstleister Klarna in Deutschland aktiv. Am 9. September hat das Unternehmen zum ersten Mal Nutzerzahlen veröffentlicht: Demnach haben in Deutschland bereits mehr als 15 Millionen Kunden mit den Zahlungslösungen von Klarna (darunter Rechnung und Ratenkauf) online gezahlt. „Zusammen mit den mehr als 21 Millionen Kunden, die Sofort Überweisung genutzt haben, macht Klarna Group Marktführer Paypal in Deutschland Konkurrenz“, heißt es in einer Mitteilung des schwedischen Konzerns, der das deutsche Fintech Sofort Ende 2013 übernommen hatte. Creative Commons

Klarna veröffentlicht Nutzerzahlen in Deutschland

Schon seit 2010 ist der Zahlungsdienstleister Klarna in Deutschland aktiv. Am 9. September hat das Unternehmen zum ersten Mal Nutzerzahlen veröffentlicht: Demnach haben in Deutschland bereits mehr als 15 Millionen Kunden mit den Zahlungslösungen von Klarna (darunter Rechnung und Ratenkauf) online gezahlt. „Zusammen mit den mehr als 21 Millionen Kunden, die Sofort Überweisung genutzt haben, macht Klarna Group Marktführer Paypal in Deutschland Konkurrenz“, heißt es in einer Mitteilung des schwedischen Konzerns, der das deutsche Fintech Sofort Ende 2013 übernommen hatte.

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Der Video-Ident-Anbieter IDnow ist eine Partnerschaft mit Telefónica und der Fidor Bank eingegangen, das meldeten die Unternehmen am 8. September. Demnach sollen sich Nutzer der O2 Banking App bei ihrer Konto-Eröffnung ab sofort rechtssicher per Video-Chat verifizieren können. „Damit entfällt die mühselige Identifikation bei einer Post oder einem Amt“, so IDnow. Verfügbar ist das Verfahren sowohl für in iOS- als auch in Android-Apps. PR

IDnow ermöglicht Video-Ident für O2-Banking

Der Video-Ident-Anbieter IDnow ist eine Partnerschaft mit Telefónica und der Fidor Bank eingegangen, das meldeten die Unternehmen am 8. September. Demnach sollen sich Nutzer der O2 Banking App bei ihrer Konto-Eröffnung ab sofort rechtssicher per Video-Chat verifizieren können. „Damit entfällt die mühselige Identifikation bei einer Post oder einem Amt“, so IDnow. Verfügbar ist das Verfahren sowohl für in iOS- als auch in Android-Apps.

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Der Mittelstandsfinanzierer Tradico meldet am 8. September, dass er in einer Finanzierungsrunde 2,5 Millionen Euro eingesammelt hat. Zu den Investoren zählen Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures, das zur Verlagsgruppe Handelsblatt gehört) und Earlybird Venture. Tradico will sich „europaweit als bankenunabhängiger Finanz-Partner des Mittelstands etablieren“. Zielgruppe sollen Unternehmen sein, die Waren und Rohstoffe für ihre Produktion oder ihr Handelsgeschäft benötigen. Hierbei tritt Tradico als Zwischenhändler auf und finanziert die verhandelte Bestellung vor. Das einkaufende Unternehmen soll im Wege eines Handelsgeschäftes ein erweitertes Zahlungsziel erhalten. (Foto: Mario Springer (links) und Manuel Hehle) PR

Tradico bekommt Millioneninvestment

Der Mittelstandsfinanzierer Tradico meldet am 8. September, dass er in einer Finanzierungsrunde 2,5 Millionen Euro eingesammelt hat. Zu den Investoren zählen Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures, das zur Verlagsgruppe Handelsblatt gehört) und Earlybird Venture. Tradico will sich „europaweit als bankenunabhängiger Finanz-Partner des Mittelstands etablieren“. Zielgruppe sollen Unternehmen sein, die Waren und Rohstoffe für ihre Produktion oder ihr Handelsgeschäft benötigen. Hierbei tritt Tradico als Zwischenhändler auf und finanziert die verhandelte Bestellung vor. Das einkaufende Unternehmen soll im Wege eines Handelsgeschäftes ein erweitertes Zahlungsziel erhalten. (Foto: Mario Springer (links) und Manuel Hehle)

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Der europäische Markt für alternative Online-Finanzierer (Alternative Finance Market) wächst bedeutend langsamer als das Pendant in den USA. Laut dem am 6. September veröffentlichten „European Alternative Finance Industry Report“, einer Studie der Unternehmensberatung KPMG und der Universität Cambridge, steht Deutschland nur auf Platz drei – hinter Frankreich und dem europäischen Primus Großbritannien. Während die Briten im Jahr 2015 stolze 4,4 Milliarden Euro einsammelten, waren es in Deutschland nur 249 Millionen Euro. Ein Minus wurde hierzulande beim Crowdinvesting verbucht, das wird mit den Unsicherheiten wegen des Kleinanlegerschutzgesetzes begründet. dpa

„European Alternative Finance Industry Report“ zieht Bilanz für Europa

Der europäische Markt für alternative Online-Finanzierer (Alternative Finance Market) wächst bedeutend langsamer als das Pendant in den USA. Laut dem am 6. September veröffentlichten „European Alternative Finance Industry Report“, einer Studie der Unternehmensberatung KPMG und der Universität Cambridge, steht Deutschland nur auf Platz drei – hinter Frankreich und dem europäischen Primus Großbritannien. Während die Briten im Jahr 2015 stolze 4,4 Milliarden Euro einsammelten, waren es in Deutschland nur 249 Millionen Euro. Ein Minus wurde hierzulande beim Crowdinvesting verbucht, das wird mit den Unsicherheiten wegen des Kleinanlegerschutzgesetzes begründet.

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Seit dem 6. September können DKB-Kunden an den Kassen von rund 8.000 Einzelhandelsfilialen Bargeld abheben. Möglich macht das die Kooperation mit dem Berliner Fintech-Unternehmen Barzahlen. Dafür wählt der Kunde auf seinem Smartphone in der DKB-App die Funktion „Cash im Shop“ sowie den gewünschten Geldbetrag. Umgehend wird ein Barcode angezeigt, mit dem die Kunden an den Kassen von Rewe, Real, Penny und der Drogeriemarktkette Budni kostenlos das gewünschte Bargeld erhalten. Katharina Schneider

Erfolgreicher Test

Seit dem 6. September können DKB-Kunden an den Kassen von rund 8.000 Einzelhandelsfilialen Bargeld abheben. Möglich macht das die Kooperation mit dem Berliner Fintech-Unternehmen Barzahlen. Dafür wählt der Kunde auf seinem Smartphone in der DKB-App die Funktion „Cash im Shop“ sowie den gewünschten Geldbetrag. Umgehend wird ein Barcode angezeigt, mit dem die Kunden an den Kassen von Rewe, Real, Penny und der Drogeriemarktkette Budni kostenlos das gewünschte Bargeld erhalten.

Bild: Katharina Schneider

Mithilfe des Fintechs FinReach bietet die Deutsche Kreditbank (DKB) ab dem 2. September als erste Bank in Deutschland einen vollautomatisierten Depotwechselservice an. Kunden sollen damit in wenigen Minuten ihr komplettes Depot oder auch nur einzelne Wertpapiere kostenlos zum DKB-Broker übertragen können. Es entfalle dabei beispielsweise das aufwendige Übertragen von Wertpapierkennnummern. Das neue Produkt von FinReach nennt sich „Depot Switch Kit“. Screenshot

FinReach ermöglicht automatisierten Depotwechsel für DKB

Mithilfe des Fintechs FinReach bietet die Deutsche Kreditbank (DKB) ab dem 2. September als erste Bank in Deutschland einen vollautomatisierten Depotwechselservice an. Kunden sollen damit in wenigen Minuten ihr komplettes Depot oder auch nur einzelne Wertpapiere kostenlos zum DKB-Broker übertragen können. Es entfalle dabei beispielsweise das aufwendige Übertragen von Wertpapierkennnummern. Das neue Produkt von FinReach nennt sich „Depot Switch Kit“.

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Auf der Handelsblatt Jahrestagung „Banken im Umbruch“ hat das Münchner Fintech FintecSystems, das eine digitale Selbstauskunft anbietet, am 31. August den Innovationspreis Diamond Star in der Kategorie Fintech erhalten. Martin Schmid (links), einer der drei FintecSystems-Geschäftsführer nahm den Preis von Daniel Schäfer, Ressortleiter Finanzzeitung des Handelsblatts entgegen. In der zweiten Kategorie, Digital Retail Banking, wurden die Fidor Bank und Telefonica für ihre Kooperation O2 Banking ausgezeichnet. Marc-Steffen Unger/Euroforum

And the winner is... FintecSystems

Auf der Handelsblatt Jahrestagung „Banken im Umbruch“ hat das Münchner Fintech FintecSystems, das eine digitale Selbstauskunft anbietet, am 31. August den Innovationspreis Diamond Star in der Kategorie Fintech erhalten. Martin Schmid (links), einer der drei FintecSystems-Geschäftsführer nahm den Preis von Daniel Schäfer, Ressortleiter Finanzzeitung des Handelsblatts entgegen. In der zweiten Kategorie, Digital Retail Banking, wurden die Fidor Bank und Telefonica für ihre Kooperation O2 Banking ausgezeichnet.

Bild: Marc-Steffen Unger/Euroforum

Der Frankfurter Robo Advisor Ginmon meldet am 23. August, dass er in einer Finanzierungsrunde einen siebenstelligen Betrag eingesammelt hat. Zu den größten Investoren zähle der Londoner Venture Capital Fonds Passion Capital. „Mit dem eingesammelten Kapital soll in erster Linie die eigens entwickelte Technologieplattform weiter ausgebaut werden und die internationale Expansion vorangetrieben werden“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Lars Reiner. Ginmon solle zu einem weltweit tätigen Robo Advisor werden. PR

Ginmon erhält Millionenbetrag

Der Frankfurter Robo Advisor Ginmon meldet am 23. August, dass er in einer Finanzierungsrunde einen siebenstelligen Betrag eingesammelt hat. Zu den größten Investoren zähle der Londoner Venture Capital Fonds Passion Capital. „Mit dem eingesammelten Kapital soll in erster Linie die eigens entwickelte Technologieplattform weiter ausgebaut werden und die internationale Expansion vorangetrieben werden“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Lars Reiner. Ginmon solle zu einem weltweit tätigen Robo Advisor werden.

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Das lästige Eintippen von Kontodaten in die Online-Überweisungsformulare könnte bald auch für Sparkassen-Kunden ein Ende haben. Mit Unterstützung des Fintechs Gini soll die Fotoüberweisung in die Sparkassen-Apps (S-Apps) integriert werden. Möglich wird dies durch eine Kooperation des IT-Dienstleisters Star Finanz mit Gini. Wie aus einer Internetseite von Gini hervorgeht, können die einzelnen Institute die App ab dem 1. September bestellen. Ab dem 28. November soll sie den Kunden zur Verfügung stehen. dpa

Sparkassen integrieren Fotoüberweisung von Gini

Das lästige Eintippen von Kontodaten in die Online-Überweisungsformulare könnte bald auch für Sparkassen-Kunden ein Ende haben. Mit Unterstützung des Fintechs Gini soll die Fotoüberweisung in die Sparkassen-Apps (S-Apps) integriert werden. Möglich wird dies durch eine Kooperation des IT-Dienstleisters Star Finanz mit Gini. Wie aus einer Internetseite von Gini hervorgeht, können die einzelnen Institute die App ab dem 1. September bestellen. Ab dem 28. November soll sie den Kunden zur Verfügung stehen.

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MyBucks, das Kredite in Afrika anbietet, gibt am 23. August bekannt, dass es zukünftig eng mit der Banktechnologiefirma FinTech Group zusammenarbeiten wird. Ziel sei es, das Konsumentenkreditgeschäft von MyBucks sowohl in Afrika als auch in Europa anzukurbeln. Im Rahmen der Partnerschaft gewähre die biw Bank, eine Tochter der FinTech Group, MyBucks in einem ersten Schritt einen Kredit in Höhe von bis zu 8 Millionen Euro. Zudem soll die FinTech Group institutionelle Anleger als mögliche Konsortialpartner anwerben, um weitere Fremdmittel für MyBucks zu erhalten. Mittelfristig soll ein Kreditvolumen von 40 Millionen Euro eingeworben werden. Screenshot

MyBucks und die FinTech Group kooperieren

MyBucks, das Kredite in Afrika anbietet, gibt am 23. August bekannt, dass es zukünftig eng mit der Banktechnologiefirma FinTech Group zusammenarbeiten wird. Ziel sei es, das Konsumentenkreditgeschäft von MyBucks sowohl in Afrika als auch in Europa anzukurbeln. Im Rahmen der Partnerschaft gewähre die biw Bank, eine Tochter der FinTech Group, MyBucks in einem ersten Schritt einen Kredit in Höhe von bis zu 8 Millionen Euro. Zudem soll die FinTech Group institutionelle Anleger als mögliche Konsortialpartner anwerben, um weitere Fremdmittel für MyBucks zu erhalten. Mittelfristig soll ein Kreditvolumen von 40 Millionen Euro eingeworben werden.

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Wie die Unternehmen am 23. August verkünden, können die 1822direkt-Kunden in ihrem Onlinebanking bald die Leistungen des Insurtechs Getsafe nutzen. Mit wenigen Klicks sollen sie nicht nur den Kontostand checken oder Überweisungen tätigen, sondern auch den eigenen Versicherungsschutz digital verwalten und optimieren, heißt es. Getsafe agiert wie ein klassischer Versicherungsmakler, der Zugriff auf die Kundendaten hat und über den Kunden auch neue Verträge abschließen können. (Foto: Marius Blessing und Christian Wiens haben das Unternehmen gegründet). PR

Getsafe kooperiert mit Sparkassentochter 1822direkt

Wie die Unternehmen am 23. August verkünden, können die 1822direkt-Kunden in ihrem Onlinebanking bald die Leistungen des Insurtechs Getsafe nutzen. Mit wenigen Klicks sollen sie nicht nur den Kontostand checken oder Überweisungen tätigen, sondern auch den eigenen Versicherungsschutz digital verwalten und optimieren, heißt es. Getsafe agiert wie ein klassischer Versicherungsmakler, der Zugriff auf die Kundendaten hat und über den Kunden auch neue Verträge abschließen können. (Foto: Marius Blessing und Christian Wiens haben das Unternehmen gegründet).

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Gute Nachrichten für die Fintech-Branche: Eine am 18. August veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Cofinpro zeigt, dass viele Deutsche offen für die Angebote von Nicht-Banken sind. 88 Prozent der Bundesbürger würden Zahlungen über PayPal, Apple-Wallet oder andere Fintechs abwickeln - rund zwei Drittel sogar mit Beträgen von mehr als 100 Euro. In den Bereichen Geldanlage und Kredite schließen laut Studie nur 37 beziehungsweise 39 Prozent einen Wechsel zu einer Non-Bank aus. Für das FinWeb-Barometer 2016 wurden mehr als 2.100 Bundesbürger befragt. Trotz ihrer Aufgeschlossenheit gegenüber den neuen Angeboten würden die Deutschen ihr Verhalten aber nur in sehr kleinen Schritten ändern. dpa

Studie zeigt Offenheit für Nicht-Banken

Gute Nachrichten für die Fintech-Branche: Eine am 18. August veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Cofinpro zeigt, dass viele Deutsche offen für die Angebote von Nicht-Banken sind. 88 Prozent der Bundesbürger würden Zahlungen über PayPal, Apple-Wallet oder andere Fintechs abwickeln - rund zwei Drittel sogar mit Beträgen von mehr als 100 Euro. In den Bereichen Geldanlage und Kredite schließen laut Studie nur 37 beziehungsweise 39 Prozent einen Wechsel zu einer Non-Bank aus. Für das FinWeb-Barometer 2016 wurden mehr als 2.100 Bundesbürger befragt. Trotz ihrer Aufgeschlossenheit gegenüber den neuen Angeboten würden die Deutschen ihr Verhalten aber nur in sehr kleinen Schritten ändern.

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Die Ingenico-Gruppe, der nach eigenen Angaben weltweit führende Anbieter für integrierte Zahlungslösungen, kooperiert mit Alipay, dies meldet das Unternehmen am 18. August. Alipay werde dadurch in das stationäre Zahlungsportal von Ingenico eingebunden. Zielgruppe sollen insbesondere chinesische Touristen sein, die somit über ihre Alipay App in europäischen Geschäften bezahlen könnten, die Ingenico nutzen. Alipay soll 450 Millionen aktive Nutzer haben. Reuters, Sascha Rheker

Alipay kooperiert mit Ingenico

Die Ingenico-Gruppe, der nach eigenen Angaben weltweit führende Anbieter für integrierte Zahlungslösungen, kooperiert mit Alipay, dies meldet das Unternehmen am 18. August. Alipay werde dadurch in das stationäre Zahlungsportal von Ingenico eingebunden. Zielgruppe sollen insbesondere chinesische Touristen sein, die somit über ihre Alipay App in europäischen Geschäften bezahlen könnten, die Ingenico nutzen. Alipay soll 450 Millionen aktive Nutzer haben.

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Der Kreditmarktplatz Auxmoney hat in diesem Jahr bereits Privatkredite in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro ausgezahlt. Dies vermeldet das Unternehmen am 18. August. „In 2015 hatten wir zu diesem Zeitpunkt 50 Millionen Euro ausgezahlt. So haben wir uns im Vergleich zum Vorjahr genau verdoppelt“, erklärt Raffael Johnen, CEO und Mitgründer von Auxmoney. Seit seiner Gründung im März 2007 seien insgesamt Kredite von mehr als 290 Millionen Euro ausgezahlt worden. (Foto, von links: Die Geschäftsführer Philipp Kriependorf, Raffael Johnen und Manuel Nothelfer). PR

Auxmoney vermeldet neuen Rekord

Der Kreditmarktplatz Auxmoney hat in diesem Jahr bereits Privatkredite in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro ausgezahlt. Dies vermeldet das Unternehmen am 18. August. „In 2015 hatten wir zu diesem Zeitpunkt 50 Millionen Euro ausgezahlt. So haben wir uns im Vergleich zum Vorjahr genau verdoppelt“, erklärt Raffael Johnen, CEO und Mitgründer von Auxmoney. Seit seiner Gründung im März 2007 seien insgesamt Kredite von mehr als 290 Millionen Euro ausgezahlt worden. (Foto, von links: Die Geschäftsführer Philipp Kriependorf, Raffael Johnen und Manuel Nothelfer).

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Am 17. August wird bekannt, dass Paydirekt, der Internet-Bezahldienst der deutschen Banken, wichtige Händler gewonnen hat. Darunter die Internet-Shops der Deutschen Post und des Modehändlers Adler, der Optikversand Linsenplatz.de, der Bürobedarfshändler Drucker.de und der Badshop Reuter.de. Die Drogeriemarktkette dm plane ebenfalls teilzunehmen. Sie sollten bis zum Weihnachtsgeschäft an Paydirekt angebunden werden. dpa

Bezahldienst Paydirekt

Am 17. August wird bekannt, dass Paydirekt, der Internet-Bezahldienst der deutschen Banken, wichtige Händler gewonnen hat. Darunter die Internet-Shops der Deutschen Post und des Modehändlers Adler, der Optikversand Linsenplatz.de, der Bürobedarfshändler Drucker.de und der Badshop Reuter.de. Die Drogeriemarktkette dm plane ebenfalls teilzunehmen. Sie sollten bis zum Weihnachtsgeschäft an Paydirekt angebunden werden.

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Im Oktober soll das Frankfurter Fintech-Zentrum eröffnet werden. Wer einzieht, ist noch geheim. Die ING-Diba meldete am 15. August jedoch, dass sie einer der Hauptsponsoren des neuen FinTech Hubs in Frankfurt sei. Das „Tech Quartier“ soll im Pollux-Hochhaus an der Frankfurter Messe eingerichtet werden. Die ING Diba will mit einigen Mitarbeitern ebenfalls ins Pollux einziehen - wird also direkter Nachbar des „Tech Quartiers“. dpa

Neues vom Frankfurter Fintech-Zentrum

Im Oktober soll das Frankfurter Fintech-Zentrum eröffnet werden. Wer einzieht, ist noch geheim. Die ING-Diba meldete am 15. August jedoch, dass sie einer der Hauptsponsoren des neuen FinTech Hubs in Frankfurt sei. Das „Tech Quartier“ soll im Pollux-Hochhaus an der Frankfurter Messe eingerichtet werden. Die ING Diba will mit einigen Mitarbeitern ebenfalls ins Pollux einziehen - wird also direkter Nachbar des „Tech Quartiers“.

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Der Berliner Ratenkreditanbieter Ratepay verkündet am 10. August die Zusammenarbeit mit dem Zahlungsdienstleister Adyen. Ab sofort könnten die Adyen-Kunden als Zahlungsart auch Ratepay auswählen. Adyen hat seinen Hauptsitz in den Niederlanden und wurde kürzlich in die Unicorn List aufgenommen. Ratepay ist ein Tochterunternehmen der Otto Gruppe. PR

Ratepay und Adyen kooperieren

Der Berliner Ratenkreditanbieter Ratepay verkündet am 10. August die Zusammenarbeit mit dem Zahlungsdienstleister Adyen. Ab sofort könnten die Adyen-Kunden als Zahlungsart auch Ratepay auswählen. Adyen hat seinen Hauptsitz in den Niederlanden und wurde kürzlich in die Unicorn List aufgenommen. Ratepay ist ein Tochterunternehmen der Otto Gruppe.

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Die Solarisbank meldet am 9. August, dass sie AutoScout24 als neuen Partner gewonnen hat. Der Automobilmarktplatz soll mithilfe der Bank mobile und papierlose Sofortkredite zur Finanzierung von Gebrauchtwagen anbieten. Derzeit könnten Kredite von 1.000 bis 15.000 Euro direkt in der AutoScout24-App beantragt werden. In Kürze werde sich die Obergrenze des Kreditvolumens erhöhen. Imago

Autoscout24 nutzt Kreditbaustein der Solarisbank

Die Solarisbank meldet am 9. August, dass sie AutoScout24 als neuen Partner gewonnen hat. Der Automobilmarktplatz soll mithilfe der Bank mobile und papierlose Sofortkredite zur Finanzierung von Gebrauchtwagen anbieten. Derzeit könnten Kredite von 1.000 bis 15.000 Euro direkt in der AutoScout24-App beantragt werden. In Kürze werde sich die Obergrenze des Kreditvolumens erhöhen.

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Das Münchener Unternehmen FinTecSystems meldet am 8. August, dass es frisches Kapital „im siebenstelligen Bereich“ für die internationale Expansion und den Ausbau seines Produktportfolios eingesammelt hat.  FinTecSystems liefert Finanzanalysen für Banken und Finanzdienstleister auf Basis von Online-Banking-Daten. Zu den Kunden zählen bereits die Deutsche Telekom, SolarisBank, sowie die Fintechs Finreach und Lendico. Angeführt werde die Finanzierungsrunde von den Neu-Investoren Ventech und Littlerock. Daneben gehören auch MenschDanke Capital und Heilemann Ventures zu den Geldgebern. (Foto: Stefan Krautkrämer (CEO/Gründer), Martin Schmid (CSO), Dirk Rudolf (COO/Gründer), v. l. n. r.) PR

Fintecsystems

Das Münchener Unternehmen FinTecSystems meldet am 8. August, dass es frisches Kapital „im siebenstelligen Bereich“ für die internationale Expansion und den Ausbau seines Produktportfolios eingesammelt hat. FinTecSystems liefert Finanzanalysen für Banken und Finanzdienstleister auf Basis von Online-Banking-Daten. Zu den Kunden zählen bereits die Deutsche Telekom, SolarisBank, sowie die Fintechs Finreach und Lendico. Angeführt werde die Finanzierungsrunde von den Neu-Investoren Ventech und Littlerock. Daneben gehören auch MenschDanke Capital und Heilemann Ventures zu den Geldgebern. (Foto: Stefan Krautkrämer (CEO/Gründer), Martin Schmid (CSO), Dirk Rudolf (COO/Gründer), v. l. n. r.)

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Der digitaler Geldüberweisungsservice Azimo meldet am 4. August, dass er in den Messenger von Facebook integriert wird. Die Nutzer würden über ihre Facebook-Freundesliste verbunden. Ein Link führe sie dann zur Azimo-App, über die sie die Überweisung tätigen könnten. dpa

Azimo kooperiert mit Facebook

Der digitaler Geldüberweisungsservice Azimo meldet am 4. August, dass er in den Messenger von Facebook integriert wird. Die Nutzer würden über ihre Facebook-Freundesliste verbunden. Ein Link führe sie dann zur Azimo-App, über die sie die Überweisung tätigen könnten.

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Mobilcom-Debitel führt zusammen mit Barzahlen die Möglichkeit ein, in seinen Filialen Geld mit dem Handy vom Konto abzuheben, melden die Unternehmen am 4. August. Schon seit 2013 können Barzahlen-Nutzer in den Läden ihre Rechnungen bezahlen. „Die Erweiterung des Services um Auszahlungen für Banken ist nun die logische Weiterführung des Geschäftsmodells“, heißt es. In Kürze werde auch die Deutsche Kreditbank Berlin (DKB) ihren Kunden den Service anbieten, über Barzahlen bei Mobilcom-Debitel und weiteren Einzelhandelsfilialen Bargeld abzuheben. Eine Auszahlung von Bargeld ist zudem unter anderem bei Rewe, Penny und Real möglich. PR

Barzahlen ermöglicht Bargeldabheben in Mobilcom-Debitel-Filialen

Mobilcom-Debitel führt zusammen mit Barzahlen die Möglichkeit ein, in seinen Filialen Geld mit dem Handy vom Konto abzuheben, melden die Unternehmen am 4. August. Schon seit 2013 können Barzahlen-Nutzer in den Läden ihre Rechnungen bezahlen. „Die Erweiterung des Services um Auszahlungen für Banken ist nun die logische Weiterführung des Geschäftsmodells“, heißt es. In Kürze werde auch die Deutsche Kreditbank Berlin (DKB) ihren Kunden den Service anbieten, über Barzahlen bei Mobilcom-Debitel und weiteren Einzelhandelsfilialen Bargeld abzuheben. Eine Auszahlung von Bargeld ist zudem unter anderem bei Rewe, Penny und Real möglich.

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Junge Technologiefirmen („Insurtechs“) wollen die Versicherungsbranche revolutionieren. Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Oliver Wyman und des Versicherungsvermittlers Policen Direkt, die am 2. August veröffentlicht wird, könnte ihnen das auch gelingen. Der erste „Insurtech-Radar“, der dem Handelsblatt vorliegt, zeigt, dass im Versicherungsvertrieb besonders große Erfolgschancen liegen. Die Werbefigur „Herr Kaiser“ wurde bereits in Rente geschickt, so könnte es auch bald seinen Kollegen ergehen. picture-alliance/ dpa

Studie bescheinigt digitalen Rivalen des Herrn Kaiser großes Potenzial

Junge Technologiefirmen („Insurtechs“) wollen die Versicherungsbranche revolutionieren. Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Oliver Wyman und des Versicherungsvermittlers Policen Direkt, die am 2. August veröffentlicht wird, könnte ihnen das auch gelingen. Der erste „Insurtech-Radar“, der dem Handelsblatt vorliegt, zeigt, dass im Versicherungsvertrieb besonders große Erfolgschancen liegen. Die Werbefigur „Herr Kaiser“ wurde bereits in Rente geschickt, so könnte es auch bald seinen Kollegen ergehen.

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Über die Webseite der ING-Diba erhalten die Kunden der Direktbank seit dem 12. April Zugang zum Online-Versicherungsservice des Fintechs Clark. Darüber sollen sie online ihre Versicherungen managen können. Der von Clark entwickelte Robo-Advisor soll bestehende Verträge bewerten und bessere Versicherungen vorschlagen. „Durch die Kooperation mit Clark bieten wir unseren Kunden eine Zusatzleistung bei Versicherungen, die es ihnen ermöglicht, einen klaren Überblick ihrer Versicherungen zu erhalten und ihre Verträge zu optimieren“, so Martin Schmidberger, Leiter Produkt- und Zielgruppenmanagement bei der ING-Diba. PR

ING-Diba kooperiert mit Clark

Über die Webseite der ING-Diba erhalten die Kunden der Direktbank seit dem 12. April Zugang zum Online-Versicherungsservice des Fintechs Clark. Darüber sollen sie online ihre Versicherungen managen können. Der von Clark entwickelte Robo-Advisor soll bestehende Verträge bewerten und bessere Versicherungen vorschlagen. „Durch die Kooperation mit Clark bieten wir unseren Kunden eine Zusatzleistung bei Versicherungen, die es ihnen ermöglicht, einen klaren Überblick ihrer Versicherungen zu erhalten und ihre Verträge zu optimieren“, so Martin Schmidberger, Leiter Produkt- und Zielgruppenmanagement bei der ING-Diba.

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Beim digitalen Vermögensverwalter Scalable Capital geht es Schlag auf Schlag. Nach dem Start in Österreich am 12. Juli vermeldet das Fintech am 29. Juli den Start in Großbritannien. „Der Markstart in Großbritannien ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Schließlich ist Großbritannien der größte europäische Markt für Finanzdienstleister, von dem wir uns daher eine weitere Wachstumsbeschleunigung versprechen“, sagt Erik Podzuweit, Mitgründer und Co-Geschäftsführer von Scalable Capital. (Foto: Florian Prucker, Stefan Mittnik, Erik Podzuweit – von links).

Scalable Capital startet in Großbritannien

Beim digitalen Vermögensverwalter Scalable Capital geht es Schlag auf Schlag. Nach dem Start in Österreich am 12. Juli vermeldet das Fintech am 29. Juli den Start in Großbritannien. „Der Markstart in Großbritannien ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Schließlich ist Großbritannien der größte europäische Markt für Finanzdienstleister, von dem wir uns daher eine weitere Wachstumsbeschleunigung versprechen“, sagt Erik Podzuweit, Mitgründer und Co-Geschäftsführer von Scalable Capital. (Foto: Florian Prucker, Stefan Mittnik, Erik Podzuweit – von links).

Fidor wird von der französischen Großbank BPCE übernommen, das melden die Unternehmen am 28. Juli. Zum Kaufpreis äußern sie sich nicht. Die Übernahme dürfte aber einer der größten Fintech-Deals in Deutschland sein. „Mit unseren begrenzten Mitteln, wäre eine internationale Strategie wenig sinnvoll. Mit dem neuen Partner werden wir Europa erobern“, kündigte Matthias Kröner im Gespräch mit dem Handelsblatt an. Fidor will ihren 125.000 Kunden schnelle, moderne und flexible Bankgeschäfte bieten – die sich auch leicht per Smartphone regeln lassen. Zugleich kooperiert die Münchner Internetbank mit anderen Finanz-Start-ups, kurz Fintechs genannt. Die kennt Kröner bestens. Er ist schließlich einer der Pioniere dieser Szene. obs

Französische Bank BPCE übernimmt die Internetbank Fidor

Fidor wird von der französischen Großbank BPCE übernommen, das melden die Unternehmen am 28. Juli. Zum Kaufpreis äußern sie sich nicht. Die Übernahme dürfte aber einer der größten Fintech-Deals in Deutschland sein. „Mit unseren begrenzten Mitteln, wäre eine internationale Strategie wenig sinnvoll. Mit dem neuen Partner werden wir Europa erobern“, kündigte Matthias Kröner im Gespräch mit dem Handelsblatt an. Fidor will ihren 125.000 Kunden schnelle, moderne und flexible Bankgeschäfte bieten – die sich auch leicht per Smartphone regeln lassen. Zugleich kooperiert die Münchner Internetbank mit anderen Finanz-Start-ups, kurz Fintechs genannt. Die kennt Kröner bestens. Er ist schließlich einer der Pioniere dieser Szene.

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Das Frankfurter Fintech Savedroid startet am 28. Juli seine neue App und arbeitete dafür mit der Wirecard Gruppe zusammen. Nutzer sollen in der kostenlosen App Sparregeln auswählen können. Zum Beispiel: „Bei jeder Kartenzahlung aufrunden, bei jedem Amazon- oder Zalando-Einkauf fünf Prozent bei Seite legen, sich für jeden Runtastic-Lauf mit drei Euro belohnen oder den Social-Media-Konsum bei zu langem Surfen auf Facebook, Instagram, Snapchat & Co. mit einer Ersparnis von zehn Euro disziplinieren.“ Wirecard liefert dafür die technischen und bankrechtlichen Grundvoraussetzungen. PR

Savedroid startet neue App - mit Wirecard

Das Frankfurter Fintech Savedroid startet am 28. Juli seine neue App und arbeitete dafür mit der Wirecard Gruppe zusammen. Nutzer sollen in der kostenlosen App Sparregeln auswählen können. Zum Beispiel: „Bei jeder Kartenzahlung aufrunden, bei jedem Amazon- oder Zalando-Einkauf fünf Prozent bei Seite legen, sich für jeden Runtastic-Lauf mit drei Euro belohnen oder den Social-Media-Konsum bei zu langem Surfen auf Facebook, Instagram, Snapchat & Co. mit einer Ersparnis von zehn Euro disziplinieren.“ Wirecard liefert dafür die technischen und bankrechtlichen Grundvoraussetzungen.

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Rocket Internet und die Fintech Group melden am 26. Juli, dass sie sich auf eine „strategische Technologiepartnerschaft“ geeinigt haben. Ziel soll der Aufbau digitaler Bankdienstleistungen in Europa sein. Die Fintech Group stelle mit ihrer Konzerntochter-Bank biw technologische Infrastruktur wie das Kernbanksystem zur Verfügung. Zudem bringe XCOM, das IT-Systemhaus des Fintech-Konzerns, ihre Server- und Software-Entwicklungsleistungen in die Technologiepartnerschaft ein. Rocket Internet bringe insbesondere Know-How im Bereich Online-Marketing, User Experience, Frontend-Gestaltung, Internationalisierung und der Entwicklung skalierbarer Geschäftsmodelle mit. Reuters, Sascha Rheker

Rocket Internet und die Fintech Group kooperieren

Rocket Internet und die Fintech Group melden am 26. Juli, dass sie sich auf eine „strategische Technologiepartnerschaft“ geeinigt haben. Ziel soll der Aufbau digitaler Bankdienstleistungen in Europa sein. Die Fintech Group stelle mit ihrer Konzerntochter-Bank biw technologische Infrastruktur wie das Kernbanksystem zur Verfügung. Zudem bringe XCOM, das IT-Systemhaus des Fintech-Konzerns, ihre Server- und Software-Entwicklungsleistungen in die Technologiepartnerschaft ein. Rocket Internet bringe insbesondere Know-How im Bereich Online-Marketing, User Experience, Frontend-Gestaltung, Internationalisierung und der Entwicklung skalierbarer Geschäftsmodelle mit.

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Gemeinsam sind sie stark: N26 und Vaamo vermelden am 26. Juli ihre Kooperation. Der Robo-Advisor aus Frankfurt liefert seine Technologie an die neue Bank aus Berlin, so dass N26-Kunden ab sofort Geld über die N26-App anlegen können. Das Ganze läuft unter dem Namen N26 Invest powered by Vaamo. N26 will in den kommenden Monaten noch weitere Angebote auf seiner Plattform einbinden. Auch für Vaamo soll das erst der Anfang sein, weitere Banken und Finanzdienstleister sollen die Technologie künftig in ihre Portale einbauen. PR

Vaamo und N26 kooperieren

Gemeinsam sind sie stark: N26 und Vaamo vermelden am 26. Juli ihre Kooperation. Der Robo-Advisor aus Frankfurt liefert seine Technologie an die neue Bank aus Berlin, so dass N26-Kunden ab sofort Geld über die N26-App anlegen können. Das Ganze läuft unter dem Namen N26 Invest powered by Vaamo. N26 will in den kommenden Monaten noch weitere Angebote auf seiner Plattform einbinden. Auch für Vaamo soll das erst der Anfang sein, weitere Banken und Finanzdienstleister sollen die Technologie künftig in ihre Portale einbauen.

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Die Crowdlending-Plattform Giromatch meldet am 25. Juli, dass sie ihr erstes „Deutschlandportfolio“ an den Markt gebracht hat. Ab 200 Euro können Anleger darüber in Kreditprojekte investieren. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren sollen sie jährlich 3,5 Prozent Zinsen erhalten. „Die Funktionsweise unseres Modells kann man mit einem Investmentfonds vergleichen“, sagt Robin Buschmann, einer der Gründer von Giromatch. Um einen Fonds im rechtlichen Sinne handle es sich aber nicht, sondern um ein „Bündel an Darlehensforderungen“. Zum Volumen des Portfolios schweigt Buschmann. Es sollen sich 60 Anleger beteiligt haben. (Foto: Das Gründerteam: Daniel Conradt, Robin Buschmann, Viktor Kraus, von links) PR

Giromatch platziert erstes „Deutschlandportfolio“

Die Crowdlending-Plattform Giromatch meldet am 25. Juli, dass sie ihr erstes „Deutschlandportfolio“ an den Markt gebracht hat. Ab 200 Euro können Anleger darüber in Kreditprojekte investieren. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren sollen sie jährlich 3,5 Prozent Zinsen erhalten. „Die Funktionsweise unseres Modells kann man mit einem Investmentfonds vergleichen“, sagt Robin Buschmann, einer der Gründer von Giromatch. Um einen Fonds im rechtlichen Sinne handle es sich aber nicht, sondern um ein „Bündel an Darlehensforderungen“. Zum Volumen des Portfolios schweigt Buschmann. Es sollen sich 60 Anleger beteiligt haben. (Foto: Das Gründerteam: Daniel Conradt, Robin Buschmann, Viktor Kraus, von links)

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In Kooperation mit der Fidor Bank hat der Mobilfunkkonzern Telefonica Deutschland (O2) am 25. Juli sein mobiles Bankkonto gestartet, die O2 Banking App ist ab sofort in Googles Play Store und in Apples App Store verfügbar. Die App soll unter anderem Überweisungen per Mobilfunknummer und kleinere Sofortkredite bieten. O2-Kunden erhalten je nach Nutzung von O2-Banking ein monatliches Extra-Datenvolumen von bis zu 500 Megabyte. Auch Nicht-O2-Kunden können das Konto nutzen. Der Produktstart war bereits im Mai angekündigt worden. PR

O2 startet ein mobiles Bankkonto

In Kooperation mit der Fidor Bank hat der Mobilfunkkonzern Telefonica Deutschland (O2) am 25. Juli sein mobiles Bankkonto gestartet, die O2 Banking App ist ab sofort in Googles Play Store und in Apples App Store verfügbar. Die App soll unter anderem Überweisungen per Mobilfunknummer und kleinere Sofortkredite bieten. O2-Kunden erhalten je nach Nutzung von O2-Banking ein monatliches Extra-Datenvolumen von bis zu 500 Megabyte. Auch Nicht-O2-Kunden können das Konto nutzen. Der Produktstart war bereits im Mai angekündigt worden.

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Anderthalb Jahre nach Produkt-Launch vermeldet das Fintech am 21. Juli, dass es für seine N26 Bank eine deutsche Vollbanklizenz von der BaFin und der Europäischen Zentralbank erhalten habe und damit nun Bankgeschäfte in Europa tätigen kann. In den nächsten zwölf Monaten sollen auch Real-Time-Kredite angeboten werden. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben 200.000 Kunden. Neu im Team der N26 Bank ist unter anderem Markus Gunter, der zuvor Geschäftsführer der Pioneer Investments und Vorstandssprecher der DAB Bank war. Anstatt alle Produkte selbst zu entwickeln, will N26 „mit den innovativsten Fintechs der Welt und anderen renommierten Anbietern zusammenzuarbeiten“. (Foto: v.l.n.r.: Valentin Stalf, N26-Gründer und CEO; Maximilian Tayenthal, N26-Gründer und CFO; Matthias Oetken, CFO/CRO der N26 Bank; Christian Rebernik, CTO von N26; Markus Gunter, CEO der N26 Bank). PR

Number26 heißt jetzt N26 und hat eine Banklizenz

Anderthalb Jahre nach Produkt-Launch vermeldet das Fintech am 21. Juli, dass es für seine N26 Bank eine deutsche Vollbanklizenz von der BaFin und der Europäischen Zentralbank erhalten habe und damit nun Bankgeschäfte in Europa tätigen kann. In den nächsten zwölf Monaten sollen auch Real-Time-Kredite angeboten werden. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben 200.000 Kunden. Neu im Team der N26 Bank ist unter anderem Markus Gunter, der zuvor Geschäftsführer der Pioneer Investments und Vorstandssprecher der DAB Bank war. Anstatt alle Produkte selbst zu entwickeln, will N26 „mit den innovativsten Fintechs der Welt und anderen renommierten Anbietern zusammenzuarbeiten“. (Foto: v.l.n.r.: Valentin Stalf, N26-Gründer und CEO; Maximilian Tayenthal, N26-Gründer und CFO; Matthias Oetken, CFO/CRO der N26 Bank; Christian Rebernik, CTO von N26; Markus Gunter, CEO der N26 Bank).

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Spaniens größte Bank verkündet am 18. Juli, dass sie den Fintech-Fonds ihrer Investmenttochter InnoVentures von 100 auf 200 Millionen Dollar aufstockt. Der in London ansässige Fonds übernimmt Minderheitsbeteiligungen an vielversprechenden Start-ups aus der Finanztechnologie-Branche. Der Fonds ist bereits 2014 gegründet worden. Nach Aussage von Ana Botín, Aufsichtsratsvorsitzende der Santander, sollen die Fintechs der Bank helfen, die Kundenwünsche besser zu erfüllen. Investiert wurde bereits in Fintechs wie Socure (digitale Identität); SigFig (Vermögensmanagement): Ripple, Digital Asset, Elliptic (Blockchain); Kabbage (Unternehmensfinanzierung); Cyanogen (mobiles Ökosystem); MyCheck and iZettle (Zahlungsverkehr). Reuters, Sascha Rheker

Santander investiert weitere 100 Millionen Dollar in Fintechs

Spaniens größte Bank verkündet am 18. Juli, dass sie den Fintech-Fonds ihrer Investmenttochter InnoVentures von 100 auf 200 Millionen Dollar aufstockt. Der in London ansässige Fonds übernimmt Minderheitsbeteiligungen an vielversprechenden Start-ups aus der Finanztechnologie-Branche. Der Fonds ist bereits 2014 gegründet worden. Nach Aussage von Ana Botín, Aufsichtsratsvorsitzende der Santander, sollen die Fintechs der Bank helfen, die Kundenwünsche besser zu erfüllen. Investiert wurde bereits in Fintechs wie Socure (digitale Identität); SigFig (Vermögensmanagement): Ripple, Digital Asset, Elliptic (Blockchain); Kabbage (Unternehmensfinanzierung); Cyanogen (mobiles Ökosystem); MyCheck and iZettle (Zahlungsverkehr).

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Das Smartphone soll das Bargeld überflüssig machen. Diese Vision ist in China bereits Realität. Denn der einstige Nachzügler hat sich beim digitalen Bezahlen zum Vorreiter gewandelt und exportiert die Technologie sogar nach Deutschland. Kritiker fürchten jedoch die totale Überwachung der Bürger. Reuters, Sascha Rheker

China ist Vorreiter beim mobilen Bezahlen

Das Smartphone soll das Bargeld überflüssig machen. Diese Vision ist in China bereits Realität. Denn der einstige Nachzügler hat sich beim digitalen Bezahlen zum Vorreiter gewandelt und exportiert die Technologie sogar nach Deutschland. Kritiker fürchten jedoch die totale Überwachung der Bürger.

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Der digitale Vermögensverwalter Betterment mit Sitz in New York meldet am 14 Juli, dass er als erster unabhängiger Robo-Advisor ein Vermögen von mehr als fünf Milliarden Dollar verwaltet. Das Unternehmen habe derzeit 175.000 Kunden. „In den vergangenen 18 Monaten sind unsere Assets under Management von einer auf fünf Milliarden gewachsen“, so John Stein, Gründer und CEO des Unternehmens (Foto). Reuters, Sascha Rheker

Betterment durchbricht die Fünf-Milliarden-Dollar-Marke

Der digitale Vermögensverwalter Betterment mit Sitz in New York meldet am 14 Juli, dass er als erster unabhängiger Robo-Advisor ein Vermögen von mehr als fünf Milliarden Dollar verwaltet. Das Unternehmen habe derzeit 175.000 Kunden. „In den vergangenen 18 Monaten sind unsere Assets under Management von einer auf fünf Milliarden gewachsen“, so John Stein, Gründer und CEO des Unternehmens (Foto).

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Das deutsche Mobile Payment Startup Cringle und die Fintech-Bank Solarisbank wollen gemeinsam in Europa expandieren. Wie Cringle am 14. Juli vermeldete, will es durch die Partnerschaft eine „ganzheitliche P2P-Payment-Plattform für die gesamte Euro-Zone“ anbieten. Mit Cringle können Nutzer innerhalb von Sekunden Geld an beliebige Handynummern versenden oder empfangen. Auch mit der DKB kooperiert Cringle bereits. Den Produktlaunch in Österreich plane das Unternehmen im dritten Quartal 2016. Die Expansion in weitere europäische Länder folge im ersten Quartal 2017.

Cringle und Solarisbank kooperieren

Das deutsche Mobile Payment Startup Cringle und die Fintech-Bank Solarisbank wollen gemeinsam in Europa expandieren. Wie Cringle am 14. Juli vermeldete, will es durch die Partnerschaft eine „ganzheitliche P2P-Payment-Plattform für die gesamte Euro-Zone“ anbieten. Mit Cringle können Nutzer innerhalb von Sekunden Geld an beliebige Handynummern versenden oder empfangen. Auch mit der DKB kooperiert Cringle bereits. Den Produktlaunch in Österreich plane das Unternehmen im dritten Quartal 2016. Die Expansion in weitere europäische Länder folge im ersten Quartal 2017.

Das Fintech vermeldet am 13. Juli, dass es am 2. August auf einer Generalversammlung seine „Neuausrichtung“ festzurren will. Eine Investorengruppe solle mit der Luxemburger Cashcloud das operative Geschäft übernehmen. Seit längerem schon wird die Cashcloud-Aktie in Börsenbriefen zum Kauf empfohlen. Mit denen will das Unternehmen aber nichts zu tun haben. Es sieht sich selbst als Opfer. Die Cashcloud-Aktien sind seit Ende Mai vom Handel ausgesetzt. Der Kurs des Fintechs war zuvor rasant gefallen, machte aber auch immer wieder Sprünge nach oben. Cashcloud-Chef Moritz Hunzinger (Foto) befürchtet nun, dass die Aktien womöglich nie wieder zum Handel zugelassen werden. Imago

Cashcloud publiziert eine Ad-hoc-Mitteilung

Das Fintech vermeldet am 13. Juli, dass es am 2. August auf einer Generalversammlung seine „Neuausrichtung“ festzurren will. Eine Investorengruppe solle mit der Luxemburger Cashcloud das operative Geschäft übernehmen. Seit längerem schon wird die Cashcloud-Aktie in Börsenbriefen zum Kauf empfohlen. Mit denen will das Unternehmen aber nichts zu tun haben. Es sieht sich selbst als Opfer. Die Cashcloud-Aktien sind seit Ende Mai vom Handel ausgesetzt. Der Kurs des Fintechs war zuvor rasant gefallen, machte aber auch immer wieder Sprünge nach oben. Cashcloud-Chef Moritz Hunzinger (Foto) befürchtet nun, dass die Aktien womöglich nie wieder zum Handel zugelassen werden.

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Der digitale Vermögensverwalter Scalable Capital hat die 100 Millionen Euro-Marke an verwaltetem Vermögen überschritten. Das meldet das Fintech-Unternehmen am 14. Dezember und beansprucht damit die Position als deutscher Marktführer für sich. Pro Woche nehme das verwaltete Vermögen um drei bis fünf Millionen Euro zu. Elf Monate nach dem offiziellen Marktstart habe der Robo-Advisor 2.500 Anleger. (Foto: Stefan Mittnik, Florian Prucker, Erik Podzuweit – von links). PR

Scalable Capital erreicht 100-Millionen-Euro-Marke

Der digitale Vermögensverwalter Scalable Capital hat die 100 Millionen Euro-Marke an verwaltetem Vermögen überschritten. Das meldet das Fintech-Unternehmen am 14. Dezember und beansprucht damit die Position als deutscher Marktführer für sich. Pro Woche nehme das verwaltete Vermögen um drei bis fünf Millionen Euro zu. Elf Monate nach dem offiziellen Marktstart habe der Robo-Advisor 2.500 Anleger. (Foto: Stefan Mittnik, Florian Prucker, Erik Podzuweit – von links).

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Ein Verband für europäische Fintechs? Am 12. Juli laden Christian Wenning, Gründer der Strategieberatung Erste Lesung und Marc Tenbücken, Gründer der Unternehmensberatung Hendricks & Schwartz, zum Kennenlernen ein. Bei dem Treffen sollen rund 30 Personen zusammenkommen, darunter Vertreter von 15 Fintechs, ein Berater-Team rund um Wenning und Tenbücken sowie der Europaabgeordnete Sven Schulze (CDU) und Olav Gutting (CDU), der Mitglied des Finanzausschusses des Bundestages ist. Ob aus der Idee ein Verband, ein Verein oder eine lose Allianz werde, sei noch offen. Imago

Startschuss für die European Fintech Alliance

Ein Verband für europäische Fintechs? Am 12. Juli laden Christian Wenning, Gründer der Strategieberatung Erste Lesung und Marc Tenbücken, Gründer der Unternehmensberatung Hendricks & Schwartz, zum Kennenlernen ein. Bei dem Treffen sollen rund 30 Personen zusammenkommen, darunter Vertreter von 15 Fintechs, ein Berater-Team rund um Wenning und Tenbücken sowie der Europaabgeordnete Sven Schulze (CDU) und Olav Gutting (CDU), der Mitglied des Finanzausschusses des Bundestages ist. Ob aus der Idee ein Verband, ein Verein oder eine lose Allianz werde, sei noch offen.

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Kostenlos war gestern. Wer das Girokonto des Berliner Fintechs Number26 in Deutschland als Hauptkonto nutzt, kann nur fünf Mal pro Monat gratis Bargeld abheben. Ab der sechsten Abhebung zahlt er jeweils zwei Euro. Wer sein Hauptkonto woanders hat, zahlt schon ab der vierten Abhebung. Für bonitätsschwache Kunden gibt es außerdem das Flex Konto. Dafür verlangt Number26 sechs Euro pro Monat, jede Bargeldabhebung kostet zwei Euro. Es ist für neue Kunden gedacht, die „momentan die Bonitätsanforderungen nicht erfüllen“, wie Number26 am 11. Juli mitteilte. PR

Number26 ist nicht mehr kostenlos

Kostenlos war gestern. Wer das Girokonto des Berliner Fintechs Number26 in Deutschland als Hauptkonto nutzt, kann nur fünf Mal pro Monat gratis Bargeld abheben. Ab der sechsten Abhebung zahlt er jeweils zwei Euro. Wer sein Hauptkonto woanders hat, zahlt schon ab der vierten Abhebung. Für bonitätsschwache Kunden gibt es außerdem das Flex Konto. Dafür verlangt Number26 sechs Euro pro Monat, jede Bargeldabhebung kostet zwei Euro. Es ist für neue Kunden gedacht, die „momentan die Bonitätsanforderungen nicht erfüllen“, wie Number26 am 11. Juli mitteilte.

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Exporo, die nach eigenen Angaben führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting in Deutschland, vermeldet am 12. Juli den Abschluss ihrer Series A Finanzierungsrunde. Von den Investoren e.ventures, Holtzbrinck Ventures, Sunstone und BPO Capital seien insgesamt 8,2 Millionen Euro eingesammelt worden. Dieses Geld will das Hamburger Start-up für den Ausbau seines Teams, Produkterweiterung und Marketing einsetzen. Seit der Gründung 2014 seien 18 Projekte erfolgreich mitfinanziert und Kapital im Wert von mehr als 19 Millionen Euro vermittelt worden, so Exporo. Sechs Millionen Euro seien bereits an Anleger zurückgezahlt worden. (Foto: Exporo-Gründer Tim Bütecke, Björn Maronde, Simon Brunke und Julian Oertze – von links) obs

Exporo erhält 8,2 Millionen Euro

Exporo, die nach eigenen Angaben führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting in Deutschland, vermeldet am 12. Juli den Abschluss ihrer Series A Finanzierungsrunde. Von den Investoren e.ventures, Holtzbrinck Ventures, Sunstone und BPO Capital seien insgesamt 8,2 Millionen Euro eingesammelt worden. Dieses Geld will das Hamburger Start-up für den Ausbau seines Teams, Produkterweiterung und Marketing einsetzen. Seit der Gründung 2014 seien 18 Projekte erfolgreich mitfinanziert und Kapital im Wert von mehr als 19 Millionen Euro vermittelt worden, so Exporo. Sechs Millionen Euro seien bereits an Anleger zurückgezahlt worden. (Foto: Exporo-Gründer Tim Bütecke, Björn Maronde, Simon Brunke und Julian Oertze – von links)

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Der Online-Kreditmarktplatz Lendico treibt seine Expansion voran. Wie das Unternehmen meldet, wurde am 8. Juli die Lendico Schweiz AG gegründet. Darüber sollen ab dem vierten Quartal 2016 Crowd-Finanzierungen für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) in der Schweiz ermöglicht werden. Kooperationspartner im Rahmen eines Joint Ventures sei die PostFinance, eine Tochter der Schweizerischen Post. Lendico wurde 2013 von Rocket Internet in Berlin gegründet und vermittelt Privat- und Unternehmenskredite. PostFinance hat rund drei Millionen Kunden. (Foto: Christoph Samwer, Dominik Steinkühler und Clemens Paschke – von links) PR

Lendico expandiert in die Schweiz

Der Online-Kreditmarktplatz Lendico treibt seine Expansion voran. Wie das Unternehmen meldet, wurde am 8. Juli die Lendico Schweiz AG gegründet. Darüber sollen ab dem vierten Quartal 2016 Crowd-Finanzierungen für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) in der Schweiz ermöglicht werden. Kooperationspartner im Rahmen eines Joint Ventures sei die PostFinance, eine Tochter der Schweizerischen Post. Lendico wurde 2013 von Rocket Internet in Berlin gegründet und vermittelt Privat- und Unternehmenskredite. PostFinance hat rund drei Millionen Kunden. (Foto: Christoph Samwer, Dominik Steinkühler und Clemens Paschke – von links)

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Der Online-Finanzmarktplatz Savedo stellt am 8. Juli seine siebte Partnerbank vor: Die Fintech-Bank solarisBank bietet dort ab sofort drei Festgelder an. Bei zwei Jahren Laufzeit sollen Kunden pro Jahr 1,01 Prozent Zinsen bekommen, bei drei Jahren sind es 1,21 Prozent. Savedo vermittelt Tages- und Festgeldangebote aus dem europäischen Ausland an Privatkunden in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Die solarisBank wurde 2016 mit Sitz in Berlin gegründet und verfügt über eine Vollbanklizenz. (Foto: Savedo-Gründer und Geschäftsführer Steffen Wachenfeld (links) und Christian Tiessen) PR

Savedo kooperiert mit solarisBank

Der Online-Finanzmarktplatz Savedo stellt am 8. Juli seine siebte Partnerbank vor: Die Fintech-Bank solarisBank bietet dort ab sofort drei Festgelder an. Bei zwei Jahren Laufzeit sollen Kunden pro Jahr 1,01 Prozent Zinsen bekommen, bei drei Jahren sind es 1,21 Prozent. Savedo vermittelt Tages- und Festgeldangebote aus dem europäischen Ausland an Privatkunden in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Die solarisBank wurde 2016 mit Sitz in Berlin gegründet und verfügt über eine Vollbanklizenz. (Foto: Savedo-Gründer und Geschäftsführer Steffen Wachenfeld (links) und Christian Tiessen)

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Regulierung gehört für Banken und Fintechs zu den größten Herausforderungen. Eine Studie der Unternehmensberatung PwC-Strategy& zeigt, dass die europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 den Geldinstituten einige Sorgen bereitet. Demnach befürchten 88 Prozent der befragten Banken, dass die Regulierung zu einem wachsenden Wettbewerb mit Drittanbietern wie jungen Finanztechnologie-Firmen (Fintechs) führt. Zwei Drittel glauben zudem, dass Banken dadurch geschwächt werden. Ab 2018 sollen für Fintechs und Banken im Zahlungsverkehr dieselben Regeln gelten. dpa

Studie offenbart Sorge der Banken vor PSD2 und Fintechs

Regulierung gehört für Banken und Fintechs zu den größten Herausforderungen. Eine Studie der Unternehmensberatung PwC-Strategy& zeigt, dass die europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 den Geldinstituten einige Sorgen bereitet. Demnach befürchten 88 Prozent der befragten Banken, dass die Regulierung zu einem wachsenden Wettbewerb mit Drittanbietern wie jungen Finanztechnologie-Firmen (Fintechs) führt. Zwei Drittel glauben zudem, dass Banken dadurch geschwächt werden. Ab 2018 sollen für Fintechs und Banken im Zahlungsverkehr dieselben Regeln gelten.

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Sich als Frau in einer männerdominierten Branche zu behaupten ist für Carolin Gabor nichts Besonderes. Nach einer Banklehre studierte sie Betriebswirtschaftslehre und arbeitete als Strategieberaterin mit Fokus auf Banken bei der Boston Consulting Group. Seit 1. Juli ist sie Mitglied der Geschäftsleitung der Berliner Fintech-Schmiede Finleap. Dort verantwortet sie den Bereich „Venture Development and Growth“. Die 39-Jährige erklärt ihre Aufgabe so: „Finleap hat aktuell neun Fintech-Start-ups im Portfolio, ich unterstütze die Gründer dabei, das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln und das Unternehmen auf einen möglichen Verkauf vorzubereiten.“ Finleap wurde 2014 gegründet, zu der Firma gehören unter anderem der Online-Versicherungsmakler Clark und die Anlageplattform Savedo. PR

Finleap verstärkt seine Geschäftsleitung mit Carolin Gabor

Sich als Frau in einer männerdominierten Branche zu behaupten ist für Carolin Gabor nichts Besonderes. Nach einer Banklehre studierte sie Betriebswirtschaftslehre und arbeitete als Strategieberaterin mit Fokus auf Banken bei der Boston Consulting Group. Seit 1. Juli ist sie Mitglied der Geschäftsleitung der Berliner Fintech-Schmiede Finleap. Dort verantwortet sie den Bereich „Venture Development and Growth“. Die 39-Jährige erklärt ihre Aufgabe so: „Finleap hat aktuell neun Fintech-Start-ups im Portfolio, ich unterstütze die Gründer dabei, das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln und das Unternehmen auf einen möglichen Verkauf vorzubereiten.“ Finleap wurde 2014 gegründet, zu der Firma gehören unter anderem der Online-Versicherungsmakler Clark und die Anlageplattform Savedo.

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Paymill wird gerettet. Das 2013 gegründete Unternehmen, das Onlinezahlungen für kleine und mittlere Firmen abwickelt, vermeldet am 1. Juli den Zusammenschluss mit dem Payment Service Provider Klik & Pay. Im Frühjahr musste Paymill einen vorläufigen Insolvenzantrag stellen, nachdem eine angestrebte strategische Partnerschaft, die Übernahme durch eine Bank, in letzter Minute gescheitert war. Klik & Pay ist eine Marke der CyberServices S.A., die 2000 in der Schweiz gegründet wurde. Für die Bestandskunden von Klik & Pay und Paymill soll sich nach Angabe der beiden Fintechs nichts, da die Produkte beider Unternehmen weitergeführt würden. PR

Paymill entgeht der Abwicklung

Paymill wird gerettet. Das 2013 gegründete Unternehmen, das Onlinezahlungen für kleine und mittlere Firmen abwickelt, vermeldet am 1. Juli den Zusammenschluss mit dem Payment Service Provider Klik & Pay. Im Frühjahr musste Paymill einen vorläufigen Insolvenzantrag stellen, nachdem eine angestrebte strategische Partnerschaft, die Übernahme durch eine Bank, in letzter Minute gescheitert war. Klik & Pay ist eine Marke der CyberServices S.A., die 2000 in der Schweiz gegründet wurde. Für die Bestandskunden von Klik & Pay und Paymill soll sich nach Angabe der beiden Fintechs nichts, da die Produkte beider Unternehmen weitergeführt würden.

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