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Gebühren-Ranking

Die erfolgreichsten Investmentbanken des Jahres 2016

Die Investmentbanken konnten im Jahr 2016 über 85 Milliarden US-Dollar an Gebühren einnehmen – ein Minus von 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Einige Geldhäuser waren aber durchaus erfolgreich. Ein Überblick.

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Die US-Investmentbank Lazard konnte im vergangenen Jahr 1,08 Milliarden US-Dollar an Gebühren verbuchen und verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 13,5 Prozent und vier Plätze im Ranking. dpa - picture-alliance

Platz 15: Lazard

Die US-Investmentbank Lazard konnte im vergangenen Jahr 1,08 Milliarden US-Dollar an Gebühren verbuchen und verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 13,5 Prozent und vier Plätze im Ranking.

Bild: dpa - picture-alliance

Die französische Bank BNP Paribas konnte ihren Kunden 2016 Gebühren in Höhe von 1,35 Milliarden US-Dollar in Rechnung stellen, 14,8 Prozent weniger als noch im Vorjahr. Reuters

Platz 14: BNP Paribas

Die französische Bank BNP Paribas konnte ihren Kunden 2016 Gebühren in Höhe von 1,35 Milliarden US-Dollar in Rechnung stellen, 14,8 Prozent weniger als noch im Vorjahr.

Bild: Reuters

Die Gebühreneinnahmen des japanischen Finanzdienstleisters Mizuho summierten sich 2016 auf mehr als 1,40 Milliarden US-Dollar – das reicht für Platz 13. Im Vorjahresvergleich verbesserte sich Mizuho um einen Platz und 11,5 Prozent. Reuters

Platz 13: Mizuho Financial Group

Die Gebühreneinnahmen des japanischen Finanzdienstleisters Mizuho summierten sich 2016 auf mehr als 1,40 Milliarden US-Dollar – das reicht für Platz 13. Im Vorjahresvergleich verbesserte sich Mizuho um einen Platz und 11,5 Prozent.

Bild: Reuters

Die britische Großbank HSBC (Hongkong and Shanghai Banking Corporation) stellte 2016 1,48 Milliarden US-Dollar an Gebühren in Rechnung ein – ein Minus von 13 Prozent im Vergleich zu 2015. Reuters

Platz 12: HSBC

Die britische Großbank HSBC (Hongkong and Shanghai Banking Corporation) stellte 2016 1,48 Milliarden US-Dollar an Gebühren in Rechnung ein – ein Minus von 13 Prozent im Vergleich zu 2015.

Bild: Reuters

Die Schweizer Großbank UBS verlor einen Platz im Ranking und sammelte 2016 „nur“ noch 1,58 Milliarden US-Dollar an Transaktionsgebühren ein – ein Minus von 17,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotzdem zählt UBS zu den erfolgreichsten Investmentbanken 2016 – Verluste auf hohem Niveau also. Reuters

Platz 11: UBS

Die Schweizer Großbank UBS verlor einen Platz im Ranking und sammelte 2016 „nur“ noch 1,58 Milliarden US-Dollar an Transaktionsgebühren ein – ein Minus von 17,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotzdem zählt UBS zu den erfolgreichsten Investmentbanken 2016 – Verluste auf hohem Niveau also.

Bild: Reuters

RBC Capital Markets ist Teil der Royal Bank of Canada und verdiente 2016 mehr als 1,78 Milliarden US-Dollar im Investmentbanking. Zwar ist das ein Verlust von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr, RBC kletterte im Ranking aber einen Platz nach oben. Reuters

Platz 10: RBC Capital Markets

RBC Capital Markets ist Teil der Royal Bank of Canada und verdiente 2016 mehr als 1,78 Milliarden US-Dollar im Investmentbanking. Zwar ist das ein Verlust von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr, RBC kletterte im Ranking aber einen Platz nach oben.

Bild: Reuters

Das US-Finanzdienstleistungsunternehmen Wells Fargo & Company konnte mit seiner Investmentbanking-Sparte im vergangenen Jahr mehr als 2,11 Milliarden US-Dollar an Gebühren einnehmen – ein Minus von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Platzierung konnte Wells Fargo halten. AP

Platz 9: Wells Fargo & Co.

Das US-Finanzdienstleistungsunternehmen Wells Fargo & Company konnte mit seiner Investmentbanking-Sparte im vergangenen Jahr mehr als 2,11 Milliarden US-Dollar an Gebühren einnehmen – ein Minus von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Platzierung konnte Wells Fargo halten.

Bild: AP

Im Jahr 2016 konnte die Deutsche Bank über 2,75 Milliarden US-Dollar im Investmentbanking einnehmen – ein Verlust von 20,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit hat die Deutsche Bank die größten Verluste unter den 15 erfolgreichsten Investmentbanken zu verkraften und rutscht im Ranking zwei Plätze nach hinten. AFP; Files; Francois Guillot

Platz 8: Deutsche Bank

Im Jahr 2016 konnte die Deutsche Bank über 2,75 Milliarden US-Dollar im Investmentbanking einnehmen – ein Verlust von 20,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit hat die Deutsche Bank die größten Verluste unter den 15 erfolgreichsten Investmentbanken zu verkraften und rutscht im Ranking zwei Plätze nach hinten.

Bild: AFP; Files; Francois Guillot

Mit einem Ertrag von 2,92 Milliarden US-Dollar kann Credit Suisse zwar einen Rang im Ranking aufholen, verliert aber im Vergleich zum Vorjahr 7,9 Prozent. dpa

Platz 7: Credit Suisse

Mit einem Ertrag von 2,92 Milliarden US-Dollar kann Credit Suisse zwar einen Rang im Ranking aufholen, verliert aber im Vergleich zum Vorjahr 7,9 Prozent.

Bild: dpa

Die drittgrößte britische Bank Barclays verdiente im vergangenen Jahr 3,19 Milliarden US-Dollar im Investmentbanking. Das bedeutet ein Minus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr, trotzdem klettert Barclays im Ranking einen Platz nach oben. AFP; Files; Francois Guillot

Platz 6: Barclays

Die drittgrößte britische Bank Barclays verdiente im vergangenen Jahr 3,19 Milliarden US-Dollar im Investmentbanking. Das bedeutet ein Minus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr, trotzdem klettert Barclays im Ranking einen Platz nach oben.

Bild: AFP; Files; Francois Guillot

Die Citigroup konnte 2016 über 3,9 Milliarden US-Dollar an Gebühren aus dem Investmentbanking einnehmen. Trotz eines Verlustes von 7,3 Prozent kann die Citigroup ihren Platz im Ranking verteidigen. AFP; Files; Francois Guillot

Platz 5: Citigroup

Die Citigroup konnte 2016 über 3,9 Milliarden US-Dollar an Gebühren aus dem Investmentbanking einnehmen. Trotz eines Verlustes von 7,3 Prozent kann die Citigroup ihren Platz im Ranking verteidigen.

Bild: AFP; Files; Francois Guillot

Für den vierten Platz im Ranking der erfolgreichsten Investmentbanken reichen 4,48 Milliarden US-Dollar Gebühreneinnahmen – immerhin ein Verlust von 13,3 Prozent. Trotzdem kann Morgan Stanley den vierten Platz verteidigen. Reuters

Platz 4: Morgan Stanley

Für den vierten Platz im Ranking der erfolgreichsten Investmentbanken reichen 4,48 Milliarden US-Dollar Gebühreneinnahmen – immerhin ein Verlust von 13,3 Prozent. Trotzdem kann Morgan Stanley den vierten Platz verteidigen.

Bild: Reuters

Die Bank of America führt unter dem Namen „Bank of America Merrill Lynch“ ihre Investmentbanking-Sparte. Diese konnte vergangenes Jahr 4,54 Milliarden US-Dollar an Gebühren generieren, allerdings sind das 17,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Reuters

Platz 3: Bank of America Merrill Lynch

Die Bank of America führt unter dem Namen „Bank of America Merrill Lynch“ ihre Investmentbanking-Sparte. Diese konnte vergangenes Jahr 4,54 Milliarden US-Dollar an Gebühren generieren, allerdings sind das 17,8 Prozent weniger als im Vorjahr.

Bild: Reuters

Silber geht an die US-amerikanische Goldman Sachs Group, welche 2016 mehr als 5,1 Milliarden US-Dollar an Gebühreneinnahmen verbuchen konnte. Auch Goldman Sachs muss Verluste hinnehmen – im Vergleich zu 2015 schrumpften die Erträge um 14,6 Prozent. Reuters

Platz 2: Goldman Sachs

Silber geht an die US-amerikanische Goldman Sachs Group, welche 2016 mehr als 5,1 Milliarden US-Dollar an Gebühreneinnahmen verbuchen konnte. Auch Goldman Sachs muss Verluste hinnehmen – im Vergleich zu 2015 schrumpften die Erträge um 14,6 Prozent.

Bild: Reuters

Spitzenreiter ist und bleibt JP Morgan. Die US-Großbank nahm 2016 fast 5,8 Milliarden US-Dollar ein, das sind zwar 4,7 Prozent weniger als im Vorjahr, aber trotzdem kann keine andere Investmentbank mehr Erträge generieren als JP Morgan. Reuters

Platz 1: JP Morgan

Spitzenreiter ist und bleibt JP Morgan. Die US-Großbank nahm 2016 fast 5,8 Milliarden US-Dollar ein, das sind zwar 4,7 Prozent weniger als im Vorjahr, aber trotzdem kann keine andere Investmentbank mehr Erträge generieren als JP Morgan.

Bild: Reuters

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