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18.01.2005

09:54 Uhr

Gespräche mit ING sollen ins Stocken geraten sein

Deutsche Bank will offenbar Präsenz in China stärken

Die Deutsche Bank will einem Zeitungsbericht zufolge einen Anteil von bis zu 25 Prozent an der Bank of Beijing kaufen und damit ihre Präsenz auf dem chinesischen Bankmarkt stärken.

HB HONGKONG. Die Deutsche Bank sei in den vergangenen beiden Monaten zu einem Bewerber für den Anteil an dem chinesischen Institut geworden, nachdem Gespräche mit der niederländischen ING ins Stocken geraten seien, berichtete die britische Zeitung „Financial Times“ am Dienstag weiter. ING stünde aber immer noch in Verhandlungen. Vertreter der beiden europäischen Banken in Hongkong nahmen keine Stellung zu den Angaben.

Unter Berufung auf Kreise aus dem Umfeld der Bank of Beijing berichtete das Blatt, das Geschäft könne sich auf 200 Millionen Dollar (rund 153 Millionen Euro) belaufen. Die Bank of Beijing hatte am 10. Januar erklärt, sie befinde sich im Gespräch mit ausländischen Investoren und wolle innerhalb der nächsten zwei Jahre an die Börse gehen.

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