Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

18.11.2011

09:12 Uhr

Griechenland-Krise

ABN Amro schreibt rote Zahlen

Die niederländische Bank ABN Amro hat im dritten Quartal ein Minus von 54 Millionen Euro eingefahren. Die verstaatlichte Bank musste 500 Millionen Euro auf griechische Investments abschreiben.

Eine Wolkenspiegelung an der Zentrale von ABN Amro in Amsterdam. AFP

Eine Wolkenspiegelung an der Zentrale von ABN Amro in Amsterdam.

AmsterdamDie verstaatlichte niederländische Bank ABN Amro ist wegen der Griechenland-Krise im dritten Quartal in die Verlustzone gerutscht. Wie ABN Amro am Freitag mitteilte, summierte sich der Fehlbetrag auf 54 Millionen Euro. Dieser sei auf eine Abschreibung auf griechische Kredite und Anleihen in Höhe von 500 Millionen Euro zurückzuführen.

Es gebe ausreichende Anzeichen dafür, dass ABN Amro in der Zukunft nicht alle fälligen Zahlungen erhalten werde und habe daher einen Teil der Forderungen an Griechenland abgeschrieben. Im Vorjahresquartal hatte ABN noch einen Gewinn von 341 Millionen Euro verbucht.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×