Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

15.04.2015

22:56 Uhr

Heta-Anleihen

Deutsche Pfandbriefbank schreibt Millionen ab

Eine weitere Wertberichtigung schürt die Debatte um die österreichische Heta. Die Deutsche Pfandbriefbank hatte bereits 120 Millionen Euro im Zusammenhang mit der Bad Bank abgeschrieben. Doch das reicht nicht.

Die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) meldet eine weitere Wertberichtigung. dpa

Deutsche Pfandbriefbank

Die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) meldet eine weitere Wertberichtigung.

BerlinDie Deutsche Pfandbriefbank (pbb) erhöht ihre Abschreibungen im Zusammenhang mit der österreichischen Heta um 79 Millionen Euro. Zusammen mit den bereits bekannten Abschreibungen von 120 Millionen Euro komme die pbb damit der Empfehlung der Finanzaufsicht nach, den Vorsorgebestand auf 50 Prozent des Nominalvolumens der Forderungen gegen die Heta zu erhöhen, teilte die Pfandbriefbank am Mittwochabend mit.

Hypo Alpe Adria: EZB fordert hohe Abschreibungen

Hypo Alpe Adria

Premium EZB fordert hohe Abschreibungen

Die Pleite der österreichischen Skandalbank Hypo Alpe Adria wird teuer. Die Europäische Zentralbank drängt die Banken dazu, mindestens 50 Prozent der Heta-Anleihen abzuschreiben. Was das für den Markt bedeutet.

Die österreichischen Finanzaufseher haben die Rückzahlung für Anleihen der Heta gestoppt, der Nachfolgerin der Krisenbank Hypo Alpe Adria, nachdem Wirtschaftsprüfer bei dem Institut ein neuerliches Finanzloch von bis zu 7,6 Milliarden Euro entdeckt hatten. Die Gläubiger müssen sich auf einen Schuldenschnitt oder eine Insolvenz der Hypo-Nachfolgerin Heta einstellen.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×