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30.06.2017

15:13 Uhr

HSBC

Investmentbanking in China – nach 20 Monaten

20 Monate hat die britische Großbank HSBC warten müssen – jetzt hat sie die Erlaubnis erhalten, Investmentbanking auch in China zu betreiben. HSBC hatte angekündigt, 4000 Stellen in China schaffen zu wollen.

In China arbeitet die Bank mit mit der staatlich unterstützten Qianhai Financial Holdings zusammen. dpa

HSBC

In China arbeitet die Bank mit mit der staatlich unterstützten Qianhai Financial Holdings zusammen.

LondonDie britische Großbank HSBC hat nach 20 Monaten die Erlaubnis für die Gründung eines Investmentbanking-Gemeinschaftsunternehmens in China erhalten. HSBC arbeitet in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft mit der staatlich unterstützten Qianhai Financial Holdings zusammen, behält aber die Mehrheit an der neuen Tochter. „Die Schaffung dieses Gemeinschaftsunternehmens ist ein wichtiger Schritt für HSBC, um unser strategisches Ziel zu erreichen, auf dem chinesischen Festland zu wachsen und zu investieren“, sagte HSBC-Chef Stuart Gulliver am Freitag.

HSBC hatte den Antrag 2015 gestellt und angekündigt, 4000 Stellen in China schaffen zu wollen. Mit der Zustimmung der Behörden war gerechnet worden.

Von

rtr

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