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18.07.2013

14:21 Uhr

Kapitalerhöhung

Erste Group fließen 632 Millionen zu

Ein Geldsegen für die Erste Group: Aus der Kapitalerhöhung fließen der Bank 632 Millionen zu. Mit dem Geld will sie zunächst die erhaltenen Hilfen von Investoren zurückzahlen. Auch die Aktionärsstruktur verändert sich.

Das Logo der Erste Group Bank in Wien. Aufgrund der Kapitalerhöhung muss die Bank privaten Investoren u nd dem Staat insgesamt 1,76 Milliarden Euro zurückzahlen. Reuters

Das Logo der Erste Group Bank in Wien. Aufgrund der Kapitalerhöhung muss die Bank privaten Investoren u nd dem Staat insgesamt 1,76 Milliarden Euro zurückzahlen.

WienDer Erste Group fließen aus der Kapitalerhöhung 632 Millionen Euro zu. Dies sei der Nettoemissionserlös, der nach der 660 Millionen Euro schweren Platzierung bei dem Sparkassenspitzeninstitut bleibe, teilte die Bank am Donnerstag mit. Mit dem Geld will die Erste Group Anfang August die in der Krise erhaltenen Hilfen von privaten Investoren und dem Staat von insgesamt 1,76 Milliarden Euro zurückzahlen.

Durch die Kapitalerhöhung verändert sich auch die Aktionärsstruktur der Bank: Der Anteil der Erste Stiftung sinkt auf 15,12 Prozent von zuvor 15,9 Prozent. Sie hält nun - gemeinsam mit verbündeten Aktionären wie den Sparkassen und dem Vienna Insurance -Kernaktionär WSW - auch keine Sperrminorität an der Bank mehr. Der Anteil der Partner schrumpfte auf 23,65 von 27,6 Prozent, sagte ein Sprecher.

Von

rtr

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