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31.01.2005

17:03 Uhr

Marsh & McLennan sieht in 850-Millionen-Zahlung kein Schuldgeständnis

Vergleich im Versicherungsskandal

Der Rechtsstreit um Marktmanipuationen ist für den US-Versicherungsmakler Marsh & McLennan zunächst beendet. Das Unternehmen hat der mit der New Yorker Staatsanwaltschaft einen Vergleich geschlossen und sich zur Zahlung von 850 Millionen Dollar verpflichtet.

HB NEW YORK. In der Einigung mit Staatsanwalt Eliot Spitzer gestehe das Unternehmen weder eine Schuld ein noch bestreite es die Vorwürfe, teilte der weltgrößte Versicherungsmakler am Montag mit.

Im Oktober hatte Spitzer dem Makler-Unternehmen und einigen Versicherern vorgeworfen, Angebote so manipuliert zu haben, dass Kunden des Maklers die Versicherung wählen, die Marsh die höchsten Gebühren zahlen. An der Wall Street und den europäischen Börsen hatte die Klage Spitzers damals zu Kurseinbrüchen bei Versicherungstiteln geführt.

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