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01.08.2011

00:33 Uhr

Massenverkauf

HSBC spart sich größtenteils das US-Geschäft

Heute will die britische Großbank HSBC ihre Bilanz fürs erste Halbjahr vorlegen. Kurz vorher kommen Details zu den rigorosen Sparplänen der Bank ans Licht. Dabei spielen die US-Filialen eine besondere Rolle.

Eine bereits 2009 geschlossene US-Filiale der HSBC. Quelle: Reuters

Eine bereits 2009 geschlossene US-Filiale der HSBC.

New YorkDie britische Großbank HSBC tritt in den USA vehement auf die Kostenbremse und will knapp 200 Niederlassungen abstoßen. Wie die größte europäische Bank am Sonntag mitteilte, sollen die Filialen für rund eine Milliarde Dollar in bar an die First Niagara Financial Group verkauft werden.

Damit würde das Institut, das sich wegen steigender Kosten und einem geringerem Wachstum einen scharfen Sparkurs verordnet hat, auf einen Schlag rund 40 Prozent seiner US-Niederlassungen loswerden. 13 Zweigstellen sollen geschlossen werden.

Am Montag legt der Konzern seine Bilanz für die erste Jahreshälfte vor. Die Bank hatte im Mai verkündet, 3,5 Milliarden Dollar einzusparen. In Großbritannien strich HSBC im Juni 700 von 55.000 Stellen.

Auch andere Banken wie Lloyds, Goldman Sachs, UBS und Credit Suisse haben in den vergangenen Monaten einen Stellenabbau angekündigt.

Von

rtr

Kommentare (1)

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pablito

01.08.2011, 12:02 Uhr

Und wenn das so weitergeht, braucht der Mensch auch keine Lebensmittel mehr, weil dies auch nur unnötige Kostefaktoren sind, welche negativ auf die Bilanzen schlagen.
Und so weiter u.s.w. u.s.w. Am Schluss muss man den Menschen ganz abschaffen, weil er zum arbeiten nicht mehr gebraucht werden kann, und er nicht mehr von nutzen sein wird. Aslo liebe Bürger, freuen wir uns auf unsere Zukunft ohne Menschheit !

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