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25.10.2011

09:03 Uhr

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DAB Bank profitiert von der Börsenpanik

Die Panik an den Aktien- und Anleihemärkten hat die Kassen der Direktbank DAB im dritten Quartal 2011 gefüllt. Der Überschuss stieg bis September, als der Dax wegen der Euro-Schuldenkrise immer weiter einbrach.

Die Webseite der Münchener Direktbank DAB. Pressefoto DAB bank

Die Webseite der Münchener Direktbank DAB.

MünchenWie die HypoVereinsbank-Tochter in München mitteilte, stieg der Überschuss bei der Direktbank DAB von Juli bis September 2011 auf 4,25 (Vorjahr: 3,68) Millionen Euro. „Während unsere Kunden in der Regel im dritten Quartal wegen der Urlaubszeit zurückhaltend agieren, waren sie in diesem Jahr aufgrund der weltweiten Marktturbulenzen besonders aktiv“, sagte DAB-Vorstandssprecher Markus Gunter.

Der Online-Broker führte 1,47 Millionen Transaktionen aus, ein Plus von 46 Prozent. Dementsprechend kletterte der wichtige Provisionsüberschuss auf 22,9 (17,6) Millionen Euro. Das Management bekräftigte, im Gesamtjahr einen Vorsteuergewinn von rund 28,6 Millionen Euro - das entspricht dem Niveau von 2010 - erzielen zu wollen. Nach den ersten neun Monaten waren es 21,5 (Vorjahr: 24) Millionen Euro.

Von

rtr

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