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26.04.2017

13:37 Uhr

Österreichische Raffeisen-Gruppe

Fusionspläne sind vom Tisch

Nach der Zusammenlegung der österreichischen Großbank RBI mit der Raiffeisen-Zentralbank wurden Gerüchte über weitere Fusionen laut. Die Institute räumen damit nun auf. Innerhalb der Bankengruppe gäbe es keine derartigen Pläne.

Die Verantwortlichen der Bankengruppe erwarten keine weiteren Verschmelzungen. Reuters

Raiffeisen Bank

Die Verantwortlichen der Bankengruppe erwarten keine weiteren Verschmelzungen.

WienFür die an der österreichischen Großbank Raiffeisen-Bank International (RBI) beteiligte Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB NÖ-Wien) sind Pläne über eine mögliche Fusion der beiden Institute vom Tisch. Man denke derzeit gar nicht über eine Fusion nach, sagte RLB-NÖ-Wien-Chef Klaus Buchleitner am Mittwoch.

Im Zuge der im März vollzogenen Verschmelzung der RBI mit ihrer Mutter Raiffeisen-Zentralbank (RZB) stand im Raum, dass auch die RLB NÖ-Wien mit eingebunden werden könnte. „Wir haben uns entschlossen, die RBI/RZB-Fusion zu machen. Das hat Priorität gehabt“, sagte Buchleitner. Auch andere Zusammenschlüsse innerhalb der Bankengruppe seien derzeit kein Thema.

Von

rtr

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