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11.07.2016

18:27 Uhr

Royal Bank of Scotland

Brexit-Votum soll Verkaufspläne der Großbank verhindert haben

Auf der Suche nach einem Käufer für die griechische Schiffsfinanzierungs-Sparte soll die britische Großbank Royal Bank of Scotland einen Rückschlag erlitten haben. Das Brexit-Votum habe Interessenten verschreckt.

Die RBS befindet sich zu 73 Prozent in Staatsbesitz und ist mitten in einer Restrukturierung, um nach acht Jahren mit Verlusten wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Zu den Maßnahmen gehört der Verkauf von Bereichen, die nicht zum Kerngeschäft zählen. AFP; Files; Francois Guillot

Royal Bank of Scotland

Die RBS befindet sich zu 73 Prozent in Staatsbesitz und ist mitten in einer Restrukturierung, um nach acht Jahren mit Verlusten wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Zu den Maßnahmen gehört der Verkauf von Bereichen, die nicht zum Kerngeschäft zählen.

LondonDie britische Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) hat Insider-Informationen zufolge bei den milliardenschweren Verkaufsplänen für ihre griechische Schiffsfinanzierungs-Sparte einen Rückschlag erlitten. Mögliche Bieter zögen sich wegen der Unsicherheiten nach dem Brexit-Votum zurück, verlautete am Montag aus Banken- und Finanzkreisen. Zu den Interessenten sollen die Schweizer Großbank Credit Suisse und der Hafenlogistikkonzern China Merchants gehört haben. RBS und Credit Suisse wollten sich nicht dazu äußern.

Das griechische Schiffsfinanzierungs-Geschäft, zu dem auch eine Banklizenz und rund 40 Mitarbeiter gehörten, sei einst auf eine Bewertung von rund drei Milliarden Dollar gekommen, sagten mit der Situation vertraute Personen. Probleme in der Branche könnten den Preis aber mittlerweile gedrückt haben.

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RBS, die sich zu 73 Prozent in Staatsbesitz befindet, ist mitten in einer Restrukturierung, um nach acht Jahren mit Verlusten wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Zu den Maßnahmen gehört der Verkauf von Bereichen, die nicht zum Kerngeschäft zählen.

Von

rtr

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