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31.05.2017

19:39 Uhr

S6P-500-Banken-Index

Schwache Handelsgeschäfte setzen Aktien von US-Banken zu

Enttäuschende Prognosen ließen die Aktien von US-Banken um rund zwei Prozent nach unten sinken. Zuvor hatten sowohl JPMorgan als auch die Bank of America auf die schwachen Handelseinnahmen hingewiesen.

Die Finanzchefin der Bank hatte zuvor erzählt, dass die Handelseinnahmen des Geldhauses im bisherigen Verlauf des zweiten Quartals um 15 Prozent gefallen seien. AFP; Files; Francois Guillot

JPMorgan

Die Finanzchefin der Bank hatte zuvor erzählt, dass die Handelseinnahmen des Geldhauses im bisherigen Verlauf des zweiten Quartals um 15 Prozent gefallen seien.

New YorkJPMorgan und Bank of America haben mit ihren enttäuschenden Prognosen zur Entwicklung der Handelseinnahmen die Aktien von US-Banken am Mittwoch auf Talfahrt geschickt. Der S&P-500-Banken-Index gab bis zum frühen Nachmittag in New York in einem kaum veränderten Marktumfeld rund zwei Prozent nach. Die Anteilsscheine von Bank of America, Citigroup und JPMorgan ließen zwischen 2,2 und 2,6 Prozent Federn.

JPMorgans Finanzchefin Marianne Lake hatte zuvor auf einer Investorenkonferenz gesagt, dass die Handelseinnahmen des Geldhauses im bisherigen Verlauf des zweiten Quartals um 15 Prozent gefallen seien. Eine Prognose für Juni gab sie nicht. Bank of America warnte, dass die Handelseinnahmen im zweiten Quartal niedriger als im gleichen Vorjahresquartal ausfallen dürften.

Von

rtr

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