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08.09.2011

10:22 Uhr

Schweizer Großbank

Credit Suisse prüft Rückzug aus den USA

Den Schweizer Großbanken macht das Amerika-Geschäft keinen Spaß mehr. Credit Suisse erwägt aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft in den USA auszusteigen.

Gewitter über der Zentrale von Credit Suisse in Zürich. Reuters

Gewitter über der Zentrale von Credit Suisse in Zürich.

ZürichAls Hintergrund für die Rückzugsgedanken nennt die Schweizer „Handelszeitung“ die schwache Ertragskraft des Bereichs. Sie beruft sich dabei auf ein internes Schreiben und eigene Recherchen.

Zugleich ziehe das Geldhaus im Zuge eines Umbaus des Privatkundengeschäfts eine Expansion in Asien in Betracht. Ein Banksprecher wollte sich dazu nicht äußern.

Credit Suisse bemüht sich darum, die Gewinnmargen in der Vermögensverwaltung zu verbessern.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

08.09.2011, 11:07 Uhr

Schön formuliert!
Die CS hätte auch sagen können, dass es ihnen stinkt in einem verlogenen und betrügerischen Schuldenland, welches sich das Recht nicht als Moralapostel der Welt aufzutreten, weiterhin Geschäfte zu machen. Vermögensverwaltung umfasst nun mal, sämtliche Möglichkeiten der Wertmehrung für seine Kunden auszuschöpfen. Wenn das aber den Amis nicht passt, schlagen die bekanntlich erstmmals mit der grossen Schaufel zu bis nichts mehr steht und überlegen dann, wie man das Problem auch hätte angehen können.
Zudem biegt sich die USA die Gesetzte und Rechte schon immer so hin, dass es ihren Interessen nützlich ist.

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