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01.10.2014

10:47 Uhr

Stresstest

EZB kommt griechischen Banken entgegen

Die Europäische Zentralbank (EZB) kommt Insidern zufolge griechischen Banken beim Stresstest entgegen. Auch Institute aus anderen Euro-Ländern könnten von diesem Entgegenkommen profitieren.

Die National Bank of Greece könnte einer der Profiteure von Zugeständnissen der EZB beim Stresstest sein. dpa

Die National Bank of Greece könnte einer der Profiteure von Zugeständnissen der EZB beim Stresstest sein.

Athen/FrankfurtGriechenland hat Insidern zufolge für seine vier größten Banken Zugeständnisse der EZB beim Stresstest herausgeholt. Drei mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten Reuters, die jüngsten Restrukturierungspläne der Institute würden bei der Überprüfung der Anfälligkeit für künftige Krisen berücksichtigt.

Das könnte Geldhäusern Piraeus, National Bank of Greece, Alpha Bank sowie Eurobank helfen, den Test zu bestehen. Auch Institute aus anderen Euro-Ländern, die gerade erst neue Umbaupläne bekanntgegeben haben, könnten womöglich von dem Entgegenkommen der Europäischen Zentralbank (EZB) noch profitieren.

Größte Vermögensverwalter der Welt

Platz 10

Deutsche Bank (Deutschland)

380 Milliarden Dollar (Vorjahr: 387 Mrd. $)

Quelle der Angaben: PAM Insight Wealth Ranking. Stand jeweils Ende 2013 im Vergleich zu 2012.

Platz 9

HSBC (Großbritannien)

382 Milliarden Dollar (Vorjahr: 398 Mrd. $)

Platz 8

BNP Paribas (Frankreich)

383 Milliarden Dollar (Vorjahr 349 Mrd. $)

Platz 7

Raymond James Financial (USA)

454 Milliarden Dollar (398 Mrd. $)

Platz 6

Royal Bank of Canada (Kanada)

660 Milliarden Dollar (647 Mrd. $)

Platz 5

Credit Suisse (Schweiz)

887 Milliarden Dollar (Vorjahr: 862 Mrd. $)

Platz 4

Wells Fargo (USA)

1618 Milliarden Dollar (Vorjahr: 1200 Mrd. $)

Platz 3

Morgan Stanley (USA)

1909 Milliarden Dollar (Vorjahr: 1800 Mrd. $)

Platz 2

Bank of America (USA)

2002 Milliarden Dollar (Vorjahr: 1800 Mrd. $)

Platz 1

UBS (Schweiz)

2055 Milliarden Dollar (Vorjahr: 1747 Mrd. $)

Die Ergebnisse des Stresstests sollen Ende Oktober veröffentlicht werden. Im November übernimmt die EZB dann die Aufsicht über die größten Banken des Währungsraums.

Von

rtr

Kommentare (2)

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Horst Schmidt

01.10.2014, 11:49 Uhr

Die Pleitebanken Griechenlands, die nun auch weiter Staatsanleihen kaufen, sollen solange geschont werden, bis 2016 der Rettungsschirm herangezogen werden kann. Es handelt sich hier wieder um Gesetzesverstöße, Insolvenzverschleppung und letztlich um die Veruntreuung weiterer Steuergelder. Griechenland und seine Banken sind eine unendliche Kostengeschichte. Griechenland muss endlich raus aus dem Euro

Herr reiner tiroch

01.10.2014, 14:38 Uhr

aha, so sieht also der furchtbare angekündigte Stresstest aus, gell? haaaaaaaaaaaaaa

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