Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

24.03.2017

16:12 Uhr

US-Aufsicht

Mehr Zeit für Notfallpläne von Auslandsbanken

Die Abwicklungspläne von insgesamt 15 amerikanischen Banken werden von der US-Aufsicht als positiv gewertet. Auslandsbanken wie die Deutsche Bank bekommen ein weiteres Jahr für die Ausarbeitung ihrer Pläne.

Sowohl die Deutsche Bank als auch die schweizer Geldhäuser Credit Suisse und UBS müssen ihre jeweiligen Notfallpläne bis Juli 2018 eingereicht haben. Auch die britische Barclays muss sich an diese Vorgaben halten. dpa

Notfallpläne bis Juli 2018

Sowohl die Deutsche Bank als auch die schweizer Geldhäuser Credit Suisse und UBS müssen ihre jeweiligen Notfallpläne bis Juli 2018 eingereicht haben. Auch die britische Barclays muss sich an diese Vorgaben halten.

WashingtonDie US-Aufseher haben die Abwicklungspläne von 15 amerikanischen Großbanken für den Fall einer Pleite gutgeheißen. Vier Auslandsbanken erhalten ein Jahr mehr Zeit, um ihre sogenannten „Testamente“ nachzubessern. Die Deutsche Bank, die beiden Schweizer Institute Credit Suisse und UBS sowie die britische Barclays müssen ihre Notfallpläne bis Juli 2018 einreichen, wie die US-Notenbank (Fed) und der Einlagensicherungsfonds (FDIC) am Freitag mitteilten.

Bei den geprüften 16 US-Banken mahnten die Aufseher lediglich bei Northern Trust Mängel an. Das Institut muss seine Pläne bis Jahresende nachbessern.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×