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28.02.2014

02:03 Uhr

USA

Société Générale legt Hypothekenstreit bei

Das Verfahren gegen die Societe Generale wegen fragwürdiger Hypothekengeschäfte ist beendet. Kostenpunkt für die Einigung: 122 Millionen Dollar.

Die französische Societe Generale: Die Rechtsstreitigkeiten in den USA sind beendet. AFP

Die französische Societe Generale: Die Rechtsstreitigkeiten in den USA sind beendet.

New YorkDie französische Bank Societe Generale hat in den USA einen Rechtsstreit über Hypothekengeschäfte im Zusammenhang mit der Finanzkrise beigelegt. Die zuständige US-Aufsichtsbehörde für die halbstaatlichen Hypotheken-Finanzierer Fannie Mae und Freddie Mac teilte am Donnerstag mit, beide Seiten hätten sich darauf verständigt, dass Societe Generale 122 Millionen Dollar zahle. Damit sei der Streit um Hypothekengeschäfte in einem Wert von 3,1 Milliarden Dollar aus der Welt geschafft.

Die zuständige US-Aufsichtsbehörde FHFA geht wegen fragwürdiger Hypothekengeschäfte seit 2011 gegen eine ganze Reihe von Banken vor. So legte Morgan Stanley in diesem Monat einen ähnlichen Rechtsstreit bei und zahlte 1,25 Milliarden Dollar. Bereits im Dezember einigte sich die Deutsche Bank mit der FHFA und willigte einer Zahlung von 1,4 Milliarden Euro ein.

Von

rtr

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