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27.01.2005

06:04 Uhr

Versicherer baut Konzernbeteiligungen ab

Allianz-Chef Diekmann stärkt Dresdner Bank

Allianz-Vorstandschef Michael Diekmann setzt den Abbau von Beteiligungen fort, um die Finanzkraft von Europas größtem Versicherer zu stärken.

HB MÜNCHEN. Der Finanzkonzern werde mehrere Anleihen auflegen, darunter eine Wandelanleihe, die mit Siemens-, BMW- oder Münchener Rück-Aktien zurückgezahlt wird, teilte die Allianz mit. Außerdem werde die Tochter Dresdner Bank aus ihrem Bestand Allianz-Aktien im Volumen von 1,5 Mrd. Euro verkaufen, um ihre Kapitalkraft zu erhöhen. Unter dem Strich dürften der Allianz-Gruppe eine Milliarde Euro an zusätzlichen Mitteln zufließen. Die Dresdner Bank könne die Finanzspritze sehr gut gebrauchen, sagte ein Frankfurter Investmentbanker. Die Transaktion zeige, dass die Allianz langfristig im Bankgeschäft engagiert bleiben wolle.

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