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10.03.2017

19:20 Uhr

Vorwürfe in Südafrika

Devisenmanipulation bei der Commerzbank?

In Südafrika werden Vorwürfe gegen die Commerzbank laut. Das Geldhaus soll Devisenmanipulationen durchgeführt und den Kurs des südafrikanischen Rand beeinflusst haben.

Wegen möglicher Devisenmanipulationen in Südafrika könnte sich das deutsche Geldhaus im kommenden Juli vor einem Wettbewerbsgericht verantworten müssen. dpa

Vorwürfe an die Commerzbank

Wegen möglicher Devisenmanipulationen in Südafrika könnte sich das deutsche Geldhaus im kommenden Juli vor einem Wettbewerbsgericht verantworten müssen.

JohannesburgWegen des Vorwurfs der Devisenmanipulation droht der Commerzbank einem Insider zufolge Ärger in Südafrika. Wie mehrere andere internationale Geldhäuser auch müsse sich das deutsche Geldhaus möglicherweise im Juli einem Wettbewerbsgericht stellen, sagte ein Vertreter der Kartellbehörden am Freitag. Den Finanzinstituten wird vorgeworfen, gemeinsam den Kurs des südafrikanischen Rand beeinflusst zu haben. Barclays aus Großbritannien und Citigroup aus den USA hatten die Wettbewerbshüter alarmiert. Citigroup hat bereits in einer vorläufigen Einigung einer Strafzahlung von 5,25 Millionen Dollar zugestimmt.

Ebenfalls im Zusammenhang mit den Vorwürfen genannt wurden unter anderem Credit Suisse, die französische BNP Paribas, Standard Chartered aus Großbritannien, JP Morgan und Bank of America Merrill Lynch aus den USA sowie die japanische Nomura und die australische Macquarie Bank.

Von

rtr

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