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19.02.2004

11:51 Uhr

Weiteres Kauf-Interesse nachgesagt

Royal Bank of Scotland setzt neue Rekordmarke

Phänomenale Zahlen vom schottischen Bankhaus Royal Bank of Scotland: Dank höherer Einkünfte, Kosteneinsparungen durch die Akquisition der Bank NatWest und eines stabilen Kreditaufkommens hat sie das höchste Ergebnis erwirtschaftet, das jemals ein britisches Geldinstitut erzielt hat.

HB LONDON. Wie die Royal Bank of Scotland (RBoS) am Donnerstag mitteilte, verbuchte das sie einen Rekordgewinn in Höhe von 7,15 Mrd. Pfund (10,3 Mrd. Euro) - ein ein Zuwachs von 11 % gegenüber dem Vorjahr.

Begründet wurde das Ergebnis unter anderem mit einem starken Zuwachs bei den Einkünften, Kosteneinsparungen durch die Akquisition der Bank NatWest und einem stabilen Kreditaufkommen. RBoS zählt zu den drei größten britischen Banken.

Dem schottischen Bankhaus wird nach dem Kauf des Kreditkartengeschäfts der People's Bank of Connecticut Anfang Februar Interesse an mehreren Instituten nachgesagt. Dazu zählen unter anderem die New Yorker Bank Green Point Financial, Providian Financial Corp, Capital One Financial sowie die zu Prudential gehörende Onlinebank Egg. Im vergangenen Jahr hatte die RBoS unter anderem von der HVB die Schweizer Bank von Ernst für 500 Mill. Franken gekauft. Britischen Presseberichten zufolge hat die schottische Bank auch Interesse an der HVB selbst.

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