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04.01.2011

18:42 Uhr

HB WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit etwas tieferen Notierungen beendet. Der ATX konnte am zweiten Handelstag des neuen Jahres nicht an den starken Jahresauftakt anschließen, drehte nach freundlichem Verlauf ins Minus und fiel um 0,47 Prozent auf 2 937,91 Einheiten. Das internationale Umfeld zeigte sich ohne klare Richtung. Die am Nachmittag veröffentlichten Daten zum Auftragseingang der US-Industrie fielen besser aus als erwartet, brachten jedoch keine nennenswerten Impulse.

In einem freundlichen europäischen Branchenumfeld zeigten sich die heimischen Bankwerte ohne klare Richtung. Erste Group schlossen nach festerem Verlauf um 0,28 Prozent leichter bei 35,90 Euro, während Raiffeisen um 1,02 Prozent auf 43,50 Euro zulegen konnten. Gut in Form zeigten sich Andritz mit einem Kursanstieg um 1,21 Prozent auf 70,24 Euro. Zumtobel zogen um 4,39 Prozent nach oben auf 21,90 Euro und Do & Co kletterten mit plus 7,70 Prozent auf 31,48 Euro ans obere Ende des Kurszettels.

Auf der Verliererseite standen hingegen die Titel der OMV mit minus 1,43 Prozent auf 31,00 Euro. Unter den weiteren Indexschwergewichten gaben Telekom Austria 1,32 Prozent auf 10,43 Euro nach und Voestalpine schwächten sich um 0,27 Prozent auf 36,76 Euro ab. bwin korrigierten 1,22 Prozent nach unten auf 30,00 Euro. Verbund gaben um 1,93 Prozent auf 27,23 Euro nach. Erneut sehr schwach zeigten sich Bene, die 5,38 Prozent auf 1,99 Euro verloren.

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