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05.01.2011

18:42 Uhr

Aktien Wien

Bankwerte belasten

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Mittwoch bei durchschnittlichem Volumen mit klar tieferen Notierungen beendet. In einem mehrheitlich tiefer tendierenden europäischen Umfeld fiel der ATX um 1,97 Prozent auf 2 879,93 Einheiten.

HB WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Mittwoch bei durchschnittlichem Volumen mit klar tieferen Notierungen beendet. In einem mehrheitlich tiefer tendierenden europäischen Umfeld fiel der ATX um 1,97 Prozent auf 2 879,93 Einheiten. Nach einem deutlichen Sinkflug am Vormittag bewegte sich der Leitindex ab dem frühen Nachmittag auf einem Niveau von etwa 2 885 Punkten seitwärts. Der ADP-Arbeitsmarktbericht für die USA konnte keine nennenswerten Impulse für den Markt liefern. Im Dezember stieg die Zahl der Beschäftigten um 297 000 an. Damit lag der Zuwachs weit über den Vorab-Schätzungen der Experten.

Unter Druck geriet der ATX unter anderem durch schwache Bankwerte. Raiffeisen Bank sanken am Sitzungsende um 3,06 Prozent auf 42,17 Euro, Erste Group verbilligten sich um 2,35 Prozent auf 35,06 Euro. Uneinheitlich schlossen hingegen die heimischen Öltitel. Am unteren Ende der Kursliste fanden sich Schoeller-Bleckmann mit minus 5,36 Prozent bei 61,59 Euro. OMV beendeten den Handel hingegen mit einem Plus von 0,39 Prozent bei 31,12 Euro. Im europäischen Branchenvergleich tendierte der Ölsektor im Plus.

Am oberen Ende des Kurszettels lagen Palfinger mit plus 2,71 Prozent bei 28,05 Euro. Im Verlauf des Handelstages präsentierten sich die Titel des Kranherstellers leichter, erst am späteren Nachmittag schafften sie den Sprung in die Gewinnzone.

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