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01.06.2012

09:27 Uhr

Außenwirtschaft

Deutsche Exporte in die USA nehmen zu

Eine gute Nachricht für die deutsche Wirtschaft: Die USA kaufen vermehrt Produkte vom heimischen Markt. So konnte zu Beginn diesen Jahres ein Plus von rund 21 Prozent gegenüber dem ersten Quartal in 2011 verbucht werden:

Ein deutscher Exportschlager: Der Porsche Cayenne auf dem Weg in die USA. ap

Ein deutscher Exportschlager: Der Porsche Cayenne auf dem Weg in die USA.

WiesbadenDie deutschen Exporte haben im ersten Quartal deutlich zugelegt. Insgesamt stieg der Wert der Ausfuhren im Vergleich zum Vorjahr um 5,8 Prozent auf 276 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Dabei wuchs das Geschäft mit den anderen EU-Staaten mit einem Plus von 2,2 Prozent den Angaben zufolge vergleichsweise schwach. Noch geringer fiel das Plus mit 0,9 Prozent beim Export in die Euro-Länder aus.
Dagegen legten die Ausfuhren in Nicht-EU-Länder mit 11,2 Prozent zu. Besonders groß war das Plus demnach gegenüber dem ersten Quartal 2011 mit 21,4 Prozent bei den Exporten in die USA. Ebenfalls stark zulegen konnten Lieferungen nach Russland mit einem Plus von 17,5 Prozent, Japan mit plus 18,4 Prozent und Südkorea mit 17 Prozent Wachstum. Zugleich erhöhten sich die deutschen Einfuhren im ersten Quartal um 4,7 Prozent auf 230,5 Milliarden Euro.

Von

dapd

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