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27.12.2011

17:42 Uhr

Börse Frankfurt

Der Dax in gelassener Feiertagsstimmung

Die Investoren rechnen ihre Bilanz für das noch laufende Jahr durch. Verlustbringer werden aus dem Depot geworfen. Insgesamt herrscht Skepsis mit Blick auf 2012. Der Dax hält sich noch knapp im Plus.

Besorgter Blick: Die Lage an der Börse dürfte auch 2012 angespannt bleiben. dapd

Besorgter Blick: Die Lage an der Börse dürfte auch 2012 angespannt bleiben.

FrankfurtNach dem verlängerten Weihnachtswochenende war der Dax weiterhin ruhig und besinnlich gestimmt: „Die Umsätze im Dax liegen augenblicklich rund 80 Prozent unter dem Schnitt der vergangenen 180 Tage“, sagte Marktanalyst Christoph Schmidt vom Wertpapierhandelshaus N.M.F. AG. „An solchen umsatzschwachen Tagen tendiert der Markt in der Regel nach oben, wenn es keine negativen Nachrichten gibt.“ Das hat heute auch zugetroffen - allerdings nur mit hauchdünnen Gewinnen. Der deutsche Leitindex schloss am heutigen Dienstag mit 0,18 Prozent Plus bei 5890 Punkten.

„Da viele europäische und US-Anleger in Festtagsstimmung sind, gibt es keinerlei Anreiz, mehr zu tun, als Positionen vor dem Jahresende zu bereinigen“, sagte Finanzmarkt-Stratege Hirozuka Yuihama von Daiwa Capital Markets. „Die Sorgen um die europäische Schuldenkrise werden Anfang nächsten Jahres aber sicher wieder hochkochen.“ Schließlich müssten Italien und Spanien in den kommenden Monaten mehrere Hundert Milliarden Euro refinanzieren. Die große Frage sei, ob sie dies zu erträglichen Zinsen tun könnten.

Vor diesem Hintergrund richteten einige Anleger ihre Aufmerksamkeit auf die für Donnerstag geplante, 8,5 Milliarden Euro schwere Emission italienischer Anleihen. Das Land hatte Anleger in den vergangenen Monaten mit immer höheren Zinsen locken müssen. Das ebenfalls hoch verschuldete Spanien konnte dagegen bei einer Auktion kurz vor Weihnachten dank einer starken Nachfrage seine Papiere zu deutlich günstigeren Konditionen verkaufen. Die Renditen der jeweiligen zehnjährigen Papiere zogen nach anfänglicher Entspannung auf 7,126 beziehungsweise 5,43 Prozent an.

Wo Analysten ihre Gewinnerwartungen für 2012 massiv senken

Lufthansa

Bei keinem anderen Dax-Unternehmen wurden die Gewinnerwartungen für das kommende Jahr von den Analysten in den vergangenen drei Monaten so zusammengestaucht wie bei der Deutschen Lufthansa. Geht es nach den Experten wird sich der Profit 2012 mehr als halbieren.

Die Kranich-Airline hat wegen der anhaltend schwierigen Geschäftslage einen Investitionsstopp verhängt und will damit möglichen Herabstufungen der Kreditwürdigkeit durch Ratingagenturen vorbeugen. Gleichzeitig greifen mächtige Rivalen wie Emirates in Deutschland an und setzen weiterhin auf rasantes Wachstum.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 54 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 4,41

Stand: 28.11.2011

Quelle: Datastream, Factset, M.M.Warburg

Infineon

Gerade erst hat der Halbleiterhersteller angekündigt, nach den Rekordergebnissen des vergangenen Geschäftsjahres die Dividende erhöhen zu wollen. Die Aktionäre sollen nach dem Willen von Aufsichtsrat und Vorstand zwölf Cent für jeden Anteilsschein bekommen, zwei Cent mehr als im vergangenen Jahr.

Für das jüngst gestartete Geschäftsjahr 2011/12 gab sich der Konzern allerdings deutlich pessimistischer und erwartet einen Umsatzrückgang von etwa fünf Prozent. Auch die Analysten schauen skeptisch auf die Gewinnentwicklung der Münchener.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 38 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 8,28

Commerzbank

Bis Juni 2012 muss die Commerzbank genauso wie die anderen europäischen Großbanken eine harte Kernkapitalquote von neun Prozent erreichen, um eine sich ausweitende Euro-Schuldenkrise gut zu überstehen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters fehlen dem Finanzinstitut dazu fünf Milliarden Euro. Nun muss sich zeigen, ob Vorstandschef Martin Blessing ohne weitere Staatshilfen auskommen wird.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: -32 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 2,31

Thyssen-Krupp

Das Ergebnis von Thyssen-Krupp hängt weitgehend von der Entwicklung der Stahlnachfrage ab. Ist die Nachfrage hoch, geht es dem Ruhrkonzern gut. Zuletzt mehrten sich aber die Zeichen für eine Abkühlung der Konjunktur. So will Weltmarktführer Arcelor-Mittal den Stahlausstoß in Europa zurückfahren, Salzgitter und Thyssen-Krupp haben im Schlussquartal ihre Produktion ebenfalls gedrosselt. Einen Absturz erwarten die Unternehmen zwar nicht, aber einige Abnehmer aus den wichtigen Kundengruppen Fahrzeugindustrie und Maschinenbau halten sich mit Bestellungen zurück.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 30 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 9,78

Heidelberg Cement

Die hohen Preise für Energie und Rohstoffe setzen dem größten deutschen Baustoffkonzern spürbar zu. Trotz einer Umsatzsteigerung ging der Gewinn des Konzerns im dritten Quartal zurück. Dementsprechend kommt der noch mit rund 8,5 Milliarden Euro in der Kreide stehende Konzern auch beim Schuldenabbau nicht so schnell voran wie erhofft.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 25 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 12,97

MAN

Gerade hat der Lastwagen- und Maschinenbauer den Rückkauf seiner Ex-Tochter Ferrostaal vom arabischen Staatsfonds IPIC bekanntgegeben. 350 Millionen Euro ist den Münchnern die Beilegung des Streites um den von einem Schmiergeldskandal erschütterten Industriedienstleister wert. Behalten werde MAN Ferrostaal aber nicht, sondern das Unternehmen umgehend an die Hamburger MPC-Gruppe weiterveräußern. Diese werde „bis zu 160 Millionen Euro“ für Ferrostaal zahlen, teilte MAN weiter mit.

Für Ferrostaal geht mit dem Verkauf an die Hanseaten eine lange Leidenszeit zu Ende. Anfang 2009 hatte MAN seine Tochter zu 70 Prozent an IPIC verkauft, weitere 30 Prozent sollten folgen. Doch als kurz nach dem Deal die Staatsanwaltschaft München Ferrostaal verdächtigte, Rüstungsgeschäfte mit Schmiergeldzahlungen angeschoben zu haben, klagte IPIC auf Rückabwicklung.

Gleichzeitig wird der Weg für die Dreier-Allianz in der Nutzfahrzeugbranche mit Volkswagen, MAN und Scania unter dem Dach des Volkswagen-Konzerns frei.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 23 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 6,07

Deutsche Bank

Die Deutsche Bank braucht Finanzkreisen zufolge voraussichtlich zwei bis drei Milliarden Euro, um die nochmals verschärften Anforderungen der europäischen Bankenaufseher zu erfüllen. Insider-Aussagen zufolge kann sie dies jedoch offenbar aus eigenen Mitteln bestreiten.

Allgemein sehen Analysten wie Jeremy Sigee von Barclays Capital im Zuge der Schuldenkrise und der erhöhten Anforderungen an die Kapitalausstattung der Banken im kommenden Jahr Belastungen auf die europäischen Finanzinstitute zukommen. Das Ziel, die Schulden zu senken, dürfte sich bei vielen Kreditinstituten negativ auf das Kapitalmarktgeschäft auswirken, schrieb der Experte zuletzt (25.11.11) in einer Branchenstudie.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 18 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 4,83

Daimler

1,5 Milliarden Euro will der Autobauer in sein Stammwerk Stuttgart-Untertürkheim investieren. Wegen der brummenden Konjunktur hat Daimler dort in diesem Jahr bereits 600 neue Stellen geschaffen. Die Investitionen fließen laut Daimler in Aus- und Umbauten sowie neue Fertigungstechnologien im Bereich der Achsen-, Getriebe- und Motorenproduktion - zum Beispiel für die neue Kompaktwagengeneration.

Dennoch rechnet NordLB-Analyst Frank Schwope für den Autosektor mit einem schwierigeren Jahr 2012. Ergebnisrekorde dürften die Autobauer 2012 nicht verbuchen, schrieb der Experte zuletzt (22.11.11) in einer Branchenstudie. Auch wenn der Absatz noch leicht zulegen sollte, dürften der sich verschärfende Konkurrenzkampf und weiter steigende Rohstoffpreise die Margen belasten. Die gegenwärtige Produktionsausweitung könnte zudem schnell in Überkapazitäten münden. Das ist eine Einschätzung, mit der er nicht alleine ist.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 15 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 6,31

BASF

Zwar habe der Konzern auf den ersten Blick überraschend gute Resultate vorgelegt, doch habe die Nachfrage im Chemie-Kerngeschäft nachgelassen, kommentierte Analyst Mutlu Gundogan von der Royal Bank of Scotland Anfang November die Zahlen zum dritten Quartal. Das Management rechne mit einer Fortsetzung dieses Trends im Schlussviertel, sei für 2012 aber optimistischer. Er sei vorsichtiger und erwarte im kommenden Jahr eine milde Rezession. Daher habe er die Gewinnprognosen reduziert.

Auch UBS-Experte Thomas Gilbert gab drei Wochen später wegen der Gewinnrisiken für 2012 noch keine Kaufempfehlung für den Titel ab. Die Kassapreise für fast alle ölbasierten Rohstoffe sänken. Zudem schwächele die Nachfrage nach einigen Chemikalien.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 14 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 6,98

Siemens

Auch wenn sich kein Analyst zu einer Verkaufsempfehlung für den Technologiekonzern hinreissen lässt: Im Durchschnitt rechnen die Experten mit einem Rückgang des Nettogewinns 2012 um 13 Prozent. Citigroup-Analyst Mark Fielding begründete seine gesenkten Gewinnprognosen mit den Konzernzielen für 2011/12, höheren Pensionskosten sowie Umstrukturierungsaufwendungen.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 13%

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 8,82

Deutsche Telekom

Telekom-Chef Rene Obermann muss gerade einen erneuten Rückschlag einstecken: Der geplante Verkauf der US-Tochter T-Mobile USA der Deutschen Telekom an AT&T zieht sich in die Länge. Die Anträge bei der US-Telekommunikationsaufsicht FCC für die 39 Milliarden Dollar schwere Transaktion seien zurückgezogen worden, teilten der US-Konzern und die Deutsche Telekom jüngst (24.11.11) mit. Die FCC hat Bedenken gegen den Verkauf des US-Mobilfunkgeschäfts an AT&T und hatte eine strengere Prüfung des Vorhabens angeordnet.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 10 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 220,20

Allianz

Das unglückliche Händchen im Geschäft mit Unternehmensbeteiligungen hat den Münchner Versicherungskonzern jüngst in die Schlagzeilen gebracht. So war der insolvente Druckmaschinenhersteller Manroland war für die Private-Equity-Sparte Allianz Capital Partners (ACP) eine der wichtigsten Beteiligungen. Der Versicherer hat den Maschinenbauer 2006 für 180 Millionen Euro erworben, 2009 hat der Versicherer im Zuge einer Kapitalerhöhung weitere 200 Millionen Euro in das Unternehmen gesteckt. Mit der Pleite von Manroland hat ACP einiges an Geld verbrannt.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 8 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 9,22

Linde

Der Chef des Münchner Industriegasekonzerns Linde, Wolfgang Reitzle, hat sich zuletzt (18.11.11) kritisch zur Energiewende in Deutschland und dem von ihm prognostizierten Anstieg der Energiepreise geäußert. „Der Strompreis wird explodieren“, sagte der Manager. Die erneuerbaren Energien seien schon in der Erzeugung um ein Vielfaches teurer als Atomstrom, hinzu kämen Kosten für Transport und Speicherung.

Das Unternehmen selbst konnte zahlenmässig überzeugen. Der Hersteller von Industriegasen habe zwar auch im abgelaufenen Quartal wieder Rekordergebnisse vorgelegt, aber für das Schlussquartal 2011 und im folgenden Jahr 2012 sei mit niedrigeren Wachstumsraten zu rechnen, kommentierte M.M.Warburg-Experte Eggert Kuls Anfang November die Zahlen für das dritte Quartal.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 8 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 15,33

K+S

Der Düngemittelkonzern sucht gerade nach einem neuen Finanzchef. Jan Peter Nonnenkamp, der erst im Jahr 2009 zu K+S gekommene war, beendet das Vertragsverhältnis zum Jahresende. „Bis auf Weiteres“ übernimmt Vorstandschef Norbert Steiner seine Aufgaben. Für das Jahr 2011 geht das Unternehmen derweil von einem höheren Gewinn aus.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 8 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 11,20

Metro

Ganz anders bei Deutschlands größtem Handelskonzern. Da wird der bisherige Finanzvorstand Olaf Koch zum Jahreswechsel zum neuen Chef ernannt. Mit 41 Jahren wird er dann jüngster Manager an der Spitze eines Dax-Konzerns sein.

Das Ende des Führungschaos bei dem Handelskonzern sei zu begrüßen, schrieb Wolfgang Vasterling von der NordLB jüngst in einer Studie (21.11.11). Allerdings erschwere es Koch den Start in die ohnehin nicht leichte Aufgabe, dass er gegen den Willen der Arbeitnehmer in einer Kampfabstimmung durchgesetzt worden sei. Sein Kollege Christoph Schlienkamp vom Bankhaus Lampe geht davon aus, dass der Handelskonzern mit Koch sein Umstrukturierungsprogramm "Shape" fortsetzen und sich weiter nach Käufern für die Kaufhauskette Kaufhof umsehen werde. Dabei sei von einem Verkauf zu vernünftigen Konditionen auszugehen.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 8 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 12,17

BMW

Mit dem Kauf von gut 15 Prozent am einzigen europäischen Karbonfaser-Hersteller SGL Carbon hat der Autobauer die Gerüchte um eine Übernahme angeheizt. Zusammen mit den Anteilen von Großaktionärin Klatten dominiert BMW schon jetzt das Unternehmen.

Die Beteiligung sei eine logische Konsequenz, da der Automobilkonzern nun gemeinsam mit seiner Großaktionärin Susanne Klatten einen entscheidenden Vorteil gegenüber VW beim Zugang zur SGL-Kohlefasertechnologie habe, meint Analyst Zafer Rüzgar von Independent Research. Die weltweiten Konjunkturunsicherheiten sowie die Wachstumsverlangsamung in China seien jedoch weiterhin wesentliche Belastungsfaktoren. Er habe deshalb seine langfristigen Prognosen reduziert.

Erwartungen für den Nettogewinn 2012: - 8 %

Kurs-Gewinn-Verhältnis: 6,24

„Während viele Anleger ihre Bücher schon geschlossen haben, werden die nächsten Handelstage darüber entscheiden, ob die großen Indizes 2011 im Plus beenden und die Aktienmärkte stark genug sind, eine Rally ins nächste Jahr hinüberzuretten“, sagte Analyst Ivo Visic vom Bankhaus Close Brothers Seydler.

Hierfür bedarf es aber in den meisten Fällen kräftiger Kursaufschläge. Für den Dax ist 2011 mit einem Minus von derzeit rund 15 Prozent eines der schwärzesten Börsenjahre seiner Geschichte. Der EuroStoxx50 notierte am Dienstag sogar knapp 18 Prozent unter seinem Niveau vom Jahresbeginn.

Gefragt waren im Dax Werte, die besonders stark mit der Konjunktur schwanken. ThyssenKrupp waren mit einem Plus von 1,4 Prozent größter Dax-Gewinner, BMW legten ein Prozent zu, MAN 0,8 Prozent.

Im Nebenwerte-Index MDax notierten Sky Deutschland 1,8 Prozent tiefer bei 1,38 Euro, nachdem sie zur Eröffnung um bis zu vier Prozent abgerutscht waren. Der Bezahlfernseh-Sender kann ab dem Jahreswechsel keine Filme des zum Viacom -Konzern gehörenden US-Filmstudios Paramount mehr zeigen, weil der entsprechende Vertrag ausläuft. Dazu zählen die Streifen der „Mission Impossible“- und „Shrek“-Reihen oder „Tim und Struppi“.

Für Aufsehen sorgte außerdem der in Zürich notierte Raffinerie-Betreiber Petroplus. Das größte unabhängige Unternehmen der Branche in Europa muss eine Kreditlinie über rund eine Milliarde Dollar nachverhandeln. Dies sei entscheidend, damit die Raffinerien ihren Verpflichtungen termingerecht nachkommen könnten, erklärte das Unternehmen. Petroplus-Aktien brachen um rund 40 Prozent auf ein Rekordtief von 2,06 Franken ein. Dies ist der größte Tagesverlust der Unternehmensgeschichte. Die Papiere des österreichischen Ölkonzerns und Tankstellen-Betreibers OMV notierten in Wien 0,2 Prozent schwächer.

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