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22.08.2012

22:39 Uhr

Börse New York

Fed holt die Wall Street aus dem Tief

Schlechte Nachrichten aus Asien und Europa belasteten die US-Börsen. Die Anleger gingen in Deckung. Doch das änderte sich mit der Meldung, die US-Notenbank zeige Bereitschaft, der US-Wirtschaft auf die Sprünge zu helfen.

Schwache Zahlen aus Asien und schlechte Nachrichten aus Europa belasten die US-Börsen. AFP

Schwache Zahlen aus Asien und schlechte Nachrichten aus Europa belasten die US-Börsen.

New YorkDie Bereitschaft der US-Notenbank Federal Reserve zur Stützung der Wirtschaft hat am Mittwoch an der Wall Street Sorgen um die globale Konjunkturabkühlung und die Euro-Schuldenkrise gemildert. Die Fed wird der lahmen US-Wirtschaft voraussichtlich schon "ziemlich bald" mit einer weiteren Geldspritze auf die Sprünge helfen, wie aus dem Protokoll der vergangenen Notenbanksitzung hervorging.

Die meisten Notenbanker hielten einen solchen Schritt für nötig, falls sich die Wirtschaftslage nicht abrupt verbessert. "Diese Ankündigung ist schon eine Überraschung", sagte Tim Ghriskey von der Solaris Group. "Die Fed ist überzeugt, genug Feuerkraft zu haben...und sie werden diese Feuerkraft falls nötig auch einsetzen."

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Für Ernüchterung dagegen sorgten maue Exportdaten aus Japan. Zudem schielten die Anleger wie gebannt auf die Versuche der griechischen Regierung, die im Kampf gegen die Staatspleite bei ihren europäischen Geldgebern um mehr Zeit für Reformen wirbt. Am Mittwoch traf Griechenlands Regierungschef Antonis Samaras Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker, am Freitag steht ein Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin an.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,2 Prozent tiefer auf 13.172 Punkten und konnte damit seine Anfangsverluste dank des Fed-Protokolls wieder fast vollständig wettmachen. Der breiter gefasste S&P-500 veränderte sich bei 1413 Stellen kaum. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,2 Prozent auf 3073 Punkte. In Frankfurt ging der Dax mit einem Minus von ein Prozent bei 7017 Punkten aus dem Handel.

Aus Enttäuschung über den Geschäftsverlauf bei Dell stießen die Investoren die Aktien des Computerherstellers ab. Dell tut sich angesichts der anstehenden Einführung des Betriebssystems Windows 8 schwer, Abnehmer für seine Geräte zu finden. Schon im zweiten Quartal blieben die Umsätze hinter den Erwartungen zurück und Dell kassierte zudem die Gewinnprognose für das Gesamtjahr. Die Aktien büßten mehr als fünf Prozent ein.

Gefragt waren bei Anlegern hingegen die Titel von Toll Brothers, die um rund drei Prozent zulegten. Der Anbieter von Luxus-Immobilien hat im Quartal einen Gewinnsprung und steigende Aufträge gemeldet. Die Papiere von Sunrise Senior Living sprangen um rund 60 Prozent in die Höhe. Das Unternehmen Health Care REIT will für 845 Millionen Dollar den Betreiber von Altersheimen kaufen.

Wie der Wall-Street-Handel lief

Video: Wie der Wall-Street-Handel lief

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An der New York Stock Exchange wechselten rund 0,6 Milliarden Aktien den Besitzer. 1169 Werte legten zu, 1803 gaben nach und 113 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,46 Milliarden Aktien 915 im Plus, 1541 im Minus und 126 unverändert.

Von

rtr

Kommentare (1)

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1-Weltregierung

22.08.2012, 22:57 Uhr

Tja mei,


Nun schafft doch endlich die Demokratie ab
Gründet endlich eure Welt GmbH und die Illuminaten (Rothschild,.... Und Bankster der beschnittenen Glaubensbrüder) können endlich die Krise beenden.

Es geht du nur darum, dass wir die Sklaven der illuminierten Bankster werden und ihnen brav als Menschen 3. Kasse dienen und schon ist alles gereget und das gewollte Ziel steht.

1 Weltregierung, mit Herr Rothschild als CEO

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