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29.03.2011

16:23 Uhr

Börse New York

US-Anleger scheuen das Risiko

Die Unsicherheit wegen der weltweiten Krisen hat für einen verhaltenen Start an den US-Börsen gesorgt. Angesichts der weiterhin kritischen Lage im japanischen Unfall-Atomkraftwerk Fukushima sowie der anhaltenden Unruhen in der arabischen Welt scheuen Anleger das Risiko.

Händler an der Wall Street. Quelle: dapd

Händler an der Wall Street.

New York

Der Dow-Jones-Index mit den Standardwerten notierte kaum verändert bei 12.193 Punkten.

Der breiter gefasste S&P 500 gab 0,2 Prozent auf 1307 Punkte ab. Der Technologieindex Nasdaq fiel um 0,3 Prozent auf 2723 Punkte.

In den vergangenen drei Monaten ist der S&P insgesamt um mehr als vier Prozent gestiegen. Viele Anleger wollten kurz vor Quartalsende ihre Gewinne nicht gefährden und hielten lieber still. "Trotz der bedeutenden Ereignisse im Nahen Osten und in Japan hat sich der Markt ziemlich wacker geschlagen, also harren viele Portfoliomanager aus", sagte Analyst Oliver Pursche von Gary Goldberg Financial Services.

Der zweitgrößte Ölfeld-Ausrüster Halliburton schraubte unter anderem wegen der Aufstände im Nahen Osten seine Prognose für das erste Quartal nach unten. Der Halliburton-Kurs fiel um 0,1 Prozent.

Die Papiere der weltgrößten Baumarktkette Home Depot legten dagegen zu. Das Unternehmen hatte am Montagabend angekündigt, eigene Aktien im Wert von einer Milliarde Dollar zurückzukaufen. Dies trieb die Titel um 2,5 Prozent nach oben.

Von

rtr

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