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27.02.2014

09:04 Uhr

Börse Tokio

Japans Märkte weiter im Rückwärtsgang

Den zweiten Tagen in Folge befinden sich Japans Aktienmärkte in der Verlustzone. Dennoch sind die Analysten zuversichtlich für die weitere Entwicklung bei den großen Indizes.

Händler an der Börse Tokio. dpa

Händler an der Börse Tokio.

TokioDie diplomatischen Spannungen in der Ukraine-Krise haben am Donnerstag viele Anleger in Fernost verunsichert und dem Aktienmarkt in Tokio leichte Verluste eingebrockt. Auch die Schwellenländer könnten eine Eskalation schmerzhaft zu spüren bekommen, falls die Anleger sich zur Reduzierung von Risiken abwendeten, hieß es. Schon jetzt profitierten der Dollar und US-Staatsanleihen von dem Streben nach Sicherheit. Zudem zeigten sich Börsianer enttäuscht, dass die Wall Street am Mittwoch ihre Rally nicht fortsetzte. Viele Anleger warteten bereits gespannt auf die Äußerungen von Fed-Chefin Janet Yellen vor einem Senatsausschuss.

In Tokio fiel der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,3 Prozent auf 14.923 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index fiel 0,7 Prozent auf 1217 Zähler. Auch die Börse in Australien büßte etwa 0,5 Prozent ein, während die Handelsplätze in Taiwan, Singapur, Südkorea und Shanghai leicht zulegten. Der Index für asiatisch-pazifische Aktien außerhalb Japans notierte 0,3 Prozent im Plus.

Bei den Einzelwerten stach Panasonic mit einem Plus von drei Prozent hervor. Der Elektronik-Konzern stellte eine höhere Dividende im Aussicht. Andere Schwergewichte wie SoftBank und FastRetailing gaben dagegen rund ein Prozent nach.

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