Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

05.10.2017

08:33 Uhr

Börsen in Asien

Nordkorea-Krise belastet erneut

Anleger haben sich am Aktienmarkt in Tokio zurückgehalten. Die Umsätze waren mau, da die Börsen auf dem chinesischen Festland, in Hongkong und Südkorea feiertagsbedingt geschlossen blieben.

Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel. AP

Börse Tokio

Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel.

TokioDie Anleger in Tokio haben am Donnerstag Aktien nur mit spitzen Fingern angefasst. Mit Blick auf die weiter schwelende Krise um Nordkorea hielten sich viele Investoren zurück. Da zudem am Freitag die für die US-Zinspolitik entscheidenden Daten vom US-Arbeitsmarkt anstanden, wollten sie sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

Die Umsätze waren mau, da die Börsen auf dem chinesischen Festland, in Hongkong und Südkorea feiertagsbedingt geschlossen blieben. Der Nikkei-Index schloss mit 20.628 Zählern fast unverändert. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 0,1 Prozent auf 1682 Punkte.

Gegen den Trend legten Aeon-Aktien zwei Prozent zu. Japans nach Umsatz größter Einzelhändler hatte für das erste Halbjahr den höchsten Gewinn seit elf Jahren ausgewiesen.

An den asiatischen Devisenmärkten zeigte sich der Dollar behauptet. Er notierte zum Euro stabil mit 1,1758 Dollar und zur japanischen Währung ebenfalls kaum verändert mit 112,74 Yen. Der Schweizer Franken notierte bei rund 0,9749 Franken je Dollar und bei 1,1464 Franken je Euro.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×